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Schule | Beruf | Bewerbung
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it`s worth the trouble – es ist der Mühe wert, um einen Job zu kämpfen, sich lang zu machen?
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Ja
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In der heutigen Zeit ist es nicht mehr so einfach einen Arbeitsplatz zu bekommen. Hunderte von Bewerbungen liegen dem Arbeitgeber vor. Sie haben nur wenige Mittel und ein sehr kleines Zeitfenster um sich richtig zu verkaufen.
Nutzen Sie diese Chance.
Sagt sich so, wie geh ich vor ?
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Bereiten Sie sich entsprechend auf diese Gelegenheit vor.
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Jobsuche
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Arbeitsamt Tageszeitungen und Fachzeitschriften Internet Beziehungen
Schöpfen Sie alle nur denkbaren Möglichkeiten aus.
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Bewerbung
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Versuchen Sie herauszufinden wie die Bewerbung gewünscht wird. Heutzutage ist es durchaus üblich und vor allem ist eine Emailadresse angeben, eine Bewerbung per Email zu schreiben. Schreiben Sie eine ausführliche Mail mit Ihren Eckdaten und fragen Sie welche Unterlagen weiter benötigt werden und reichen diese dann in der gewünschten Form nach. Fügen Sie keine zahlreichen Dateien in die Email.
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Wird eine aussagefähige schriftliche Bewerbung benötigt, denken sie an die vielen Mitbewerber die ebenfalls womöglich „die blaue Bewerbermappe“ einsenden. Personalchefs und Betriebsinhaber haben unzählige fast gleich aussehende Bewerbungen auf dem Tisch liegen und glauben Sie mir, denen schläft das Hirn ein dabei.
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Dennoch sind all diese konservativen Bewerbungsunterlagen die Basis, Sie sollten einige Spielregeln einhalten.
Sauberkeit, entsprechend dem Job etwas kreative Gestaltung, Foto vielleicht mal eine gute schwarz-weiss Aufnahme und machen Sie ein richtig gutes Anschreiben davor.
Informieren Sie sich eingehend über ihren evtl. neuen Arbeitgeber. Das wird Ihnen später sehr hilfreich sein.
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Die Basis für eine aussagefähige Bewerbung ist :
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Anschreiben
Lebenslauf
Anlagen
Foto
Zeugnisse
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Verzichten Sie auf die obligatorische blaue Mappe und packen Sie Ihre Unterlagen auch nicht in Folien, das ist wenig Umweltfreundlich und bei evtl. Rücksendung paßt das ganze auch in keinen DinA 4 Umschlag. Legen Sie Ihrem zukünftigen Arbeitgeber ein erstklassiges Anschreiben mit seriösen Anlagen vor. Das ist es was er benötigt.
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Das Anschreiben
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Das Anschreiben entscheidet womöglich, nach Prüfung Ihrer Qualifikationen, über die Einstellung. Hier müssen Sie sich von anderen unterscheiden.
Bewerben Sie sich in einem kreativen Beruf, zeigen Sie in diesem Anschreiben dem Arbeitgeber was Sie können, eine Art Arbeitsprobe.
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Schreiben Sie ein aussagefähige „Betreff“ wie z.b. Ihre Stellenausschreibung vom .... oder Anzeige aus... etc.
Halten Sie sich an die DIN-Regeln, Anschrift, Telefonnummern, Datum etc.
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Kommen Sie direkt zur Sache. Und schreiben Sie bereits im ersten Satz ihr stärkstes Argument warum sie genau der Richtige für diesen Job sind. D.h. Ihre Fähigkeiten und Stärken und evtl ihr jetziges Arbeitsgebiet. Es zählen Fakten, weniger Floskeln wie „belastbar, flexibel etc.. Sortieren Sie ihre Fähigkeiten und reissen diese kurz an, schreiben Sie kein Arbeitsinterview. Möglicherweise geben Sie auch direkt Ihre Konditionen mit an.
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. Zeigen Sie Interesse an dem Unternehmen, damit erwecken auch Sie vielleicht Interesse.
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Benutzen Sie keine Standartfloskeln oder Vorlagen.
Hat man so ca. 1-2 Wochen nichts gehört, kann man getrost telefonisch mal nachfragen und sich über den Stand der Bewerbungsphase informieren.
Wiederholen Sie nicht Ihren Lebenslauf.
Schliessen Sie das Anschreiben mit einem aussagefähigen Schlußsatz, in dem Sie noch einmal Ihre Qualifikation auf den Punkt bringen und erbitten Sie ein persönliches Gespräch.
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Schreiben Sie nicht zu wenig, aber auch nicht mehr als eine Seite.
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Lebenslauf
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Der Lebenslauf sollte in übersichtlicher tabellarischer Form gestaltet sein. Er sollte lückenlos Ihren Werdegang aufzeichnen.
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Familienstand und berufliche Eckdaten
Angaben zur Schulzeit, Schulabschluß ,Schulort
Fortbildungen, Praktikas
Private Interessen
Ort, Datum, Unterschrift
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Anlagen
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Zeugnisse
Berufsausbildung
Gesellenbrief/Qualifikation
Studium
Weiterbildung
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Haben Sie alles richtig gemacht, Sauberkeit, Übersichtlichkeit und Kreativität eingehalten, dann wird es, soweit Ihre Qualifizierung paßt, zu einem Vorstellungsgespräch kommen.
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Das Vorstellungsgespräch
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Jetzt ist der entscheidende Moment, Ihre Vorabinformationen haben den Arbeitgeber neugierig gemacht und er möchte Sie persönlich kennenlernen.
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Gehen Sie sauber und gut gekleidet, nicht overdressed, zu diesem Gespräch. Nehmen Sie die Bewerbungsunterlagen komplett mit, sie sind nicht nur Gedankenstützen sondern auch ein sehr hilfreiches Objekt wo man z.b. immer mal draufschauen kann.
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Wir haben es immer wieder erlebt, daß z.b. Azubis die Mutter zum ersten Gespräch mitbringen. Das signalisiert dem Arbeitgeber, fehlendes Selbstbewusstsein und wenig Eigeninitiative.
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Zu einem Bewerbungsgespräch sollte man grundsätzlich alleine gehen.
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Wenn Sie sich im Vorfeld eingehend über das Unternehmen informiert haben, wird es Ihnen jetzt leichtfallen über diese Firma zu reden. Beantworten Sie Fragen offen und ehrlich und stellen ruhig Ihre eigenen Fragen zum Arbeitsplatz.
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Das Gespräch wird vielleicht so verlaufen :
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Das Motiv Ihrer Bewerbung Grund der Eignung für die Stelle Motive Ihrer Berufswahl/Studienwahl – Was sind Ihre besonderen Fähigkeiten, Qualifikationen, Erfahrungen Ihre eigenen Berufswünsche und Berufsziele Ihre Erwartungen an die zukünftige Tätigkeit und an den Arbeitgeber Die Gehaltsvorstellungen
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Machen Sie sich vorher kurze Notizen zu diesen Punkten um im Gespräch flüssig antworten zu können.
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Sinn dieses Gesprächs ist Ihrerseits, sie möchten den Job und andererseits, das Unternehmen benötigt einen qualifizierten Mitarbeiter. Beide Parteien sind im Grunde willig und bereit, jetzt heißt es, hab ich mich gut verkauft ?
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„was it worth while?“
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hat es sich gelohnt?
Schau mal hier :
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