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selbständig machen to do

Wie mache ich mich selbständig?

 

1.5 Selbstständig machen - Einfacher Businessplan

Einen guten Businessplan kann man in Auftrag geben und Sie bekommen eine gute kompetente Starthilfe. Nur das kostet schon wieder Geld und das Budget eines kleinen „Krauter“ (nicht despektierlich gemeint) gibt so etwas einfach nicht her. Dieses Geld muss in andere Dinge investiert werden. So bleibt keine Alternative, also selbst machen.

Vorbereitung to do Liste, abarbeiten und nichts vergessen.

Selbstständig machen

Los geht’s.

Gewerbeanmeldung

Amt Stadt oder Gemeinde

Existenzgründerberatung

z.B.www.existenzgruender.de Seite Bundesregierung

Businessplan - Markt - Konkurrenz - Aussichten

Selbst erstellen, dieser Artikel kann eine kleine Hilfestellung sein oder machen lassen.

Startkapital - Finnzierung

Bankgespräche mit Ihrem Businessplan ggf. Förderpläne ausnutzen.

Firmenname

Domain klären und ggf.berücksichtigen

Unternehmensform

Artikel Unternehmensform

Versicherungen

Betriebliche - Absicherung - Vergleichen

Pflichtabgaben

Überprüfen, z. B. Verbände, Innungen, Rentenversicherung, Kammern

Steuer und Finanzamt

Steuer ID beantragen.

Steuerarten nach Gesellschaftsform - mit Steuerberater abstimmen.

ID geht im Netz unter formulare-bfinv.de.

Steuerberater - Buchführung

Honorar Angebote einholen.

Einrichtung und Ausstattung

Angebote einholen.

Internetseite

Angebote einholen. - Anforderung - Budget

Büroarbeiten

Was kann Selbst erledigt werden - was muss extern vergeben werden. Was fällt an?

Werbung - Grundausstattung

Corporate Identity, Internetseite - Logo - Briefköpfe, Fahrzeuge, Druck,

Mitarbeiter,

Helfende Familienangehörige - Freunde

Arbeitsamt, Anzeigen, Empfehlungen, Head-Hunter :-)

Fixkosten Betrieb

Fixkosten Privat

Artikel Fixkosten - nicht schätzen.

Fixkosten privat extrem notwendig

Artikel Fixkosen - auswerten.

Sie müssen davon Leben.

 

Kleine Unternehmen machen fast dasselbe wie Große, nur alles irgendwie Selbst und mit Herzblut umgesetzt. Auch Sie können, nein Sie werden Erfolg haben, wenn Sie sich intensiv vorbereiten. Zeigen Sie Ihr Wissen und Können, gehen Sie vorbereitet in die Selbstständigkeit. Es wird klappen.

Checkliste für Existenzgründer.


Gewerbe anmelden und starten, geht das heute noch? Nein, dieses ist nicht mehr realisierbar, es wäre auch sehr blauäugig. Hält man sich vielleicht die ersten Jahre über Wasser, scheitern doch ca. 60 % und geben auf. Eine sehr hohe Zahl, deshalb vermeiden Sie typische Fehler, gehören Sie zu den ca. 40 %, erfolgreichen Unternehmern. Was sind die klassischen Fehler?

 

- Finanzielles Defizit wie Eigenkapital und Finanzierung
- Geringe Information über Geschäftsführung und Abläufe im Betrieb
- Mangelhafte Werbung und Kundenakquise.
- Fehlender Businessplan
- Falsche Einschätzung der anfallenden Kosten.
- Fehlende Kenntnisse im kaufmännischen Bereich.
- Manchmal sogar fehlende Qualifikation.
- Informationen über den Tätigkeitsbereich.
- Fehlende Marktanalyse. • Gleichgültigkeit

 


Alles sollte geplant und professionell umgesetzt werden. Es gibt kleine Unterschiede im Gewerbe, z. B. Freiberufler, Künstler etc. Sprechen wir hier aber über die allgemeine, in der Regel am meisten genutzten Selbstständigkeit. Kleine Firmen haben natürlich nicht immer die Möglichkeit einen Betriebsberater zu engagieren, müssen sich deshalb um alles persönlich kümmern. Hier habe ich dazu ebenfalls eine Checkliste gemacht, mit diesen Angaben sollten Sie die Selbstständigkeit beginnen und in die Hand nehmen.

Checkliste was benötige ich alles - was fällt an.

 

Nachstehend mal einige kurze Erläuterungen

 

Gewerbeanmeldung
In der Regel wird dieses beim Ordnungsamt gemacht. Das Amt informiert automatisch Finanzamt, Kammer und Berufsgenossenschaft.

 

Existenzgründerberatung
Eine gute Beratung ist eine enorme Hilfe, gibt große Sicherheit beim Start. Dieses müssen kleine Betriebe und Firmen mit einem geringen Budget in der Regel persönlich tun.

 

Unternehmensform
Zunächst einmal ist es wichtig, die Unternehmensform zu wählen. Betreibe ich eine Einzelfirma, muss das Haftungsrisiko gering sein etc. Informieren Sie sich Artikel Unternehmensform.

 

Firmenname
Ein Firmenname sollte überlegt werden, denkt man sich einen Namen aus oder nimmt man den eigenen Namen, evtl. mit einem Zusatz? Hier sollte unbedingt zeitgleich die freie Internetadresse geprüft werden und bitte nicht unterschiedliche Bezeichnungen beim Namen des Unternehmens wählen. Die Verfügbarkeit von de-Adressen kann bei der Denic leicht überprüft werden.

 

Internetseite
Jeder potenzielle Kunde informiert sich heutzutage vor Auftragsvergabe im Internet über Ihren Betrieb. Unterschätzen Sie diesen Punkt nicht. Es gibt preisgünstige Webdesigner, die Ihre Firma professionell und vertrauenswürdig darstellen. Dieses ist Ihr Schaufenster, wo oft Hunderte interessierte Besucher sind. Keine Kompromisse eingehen, womöglich selbst Hand anlegen. Erfahrene Webdesigner verstehen es, Unternehmen optimal zu präsentieren. Keine Sorge bzgl. Preis, Beratung und Qualität, da muss man keine teure Agentur beauftragen.



Zusammengefasst, die grundsätzlichen Gedanken zur Selbstständigkeit:

- Unternehmensform
- Handwerk
- Handel
- Dienstleistung
- Freiberufler etc.
- Genehmigungspflichtige Betriebe z. B. Konzessionen etc. •
- Gesetzliche Auflagen
- Feststellung der privaten laufenden Kosten
- Anschaffungen, Ausstattung, Fahrzeuge, Mitarbeiter etc.
- Steuerbelastungen
- Ausbildungsbetrieb – Ausbildereignungsprüfung.


Businessplan
Einen Businessplan werden Sie für die Bank, ggf. die Fördermittel brauchen, um hier Ihre Vorgehensweise und die zu erwartende Rentabilität darzustellen. Um hier einen ersten Eindruck zu bekommen, können Sie sich meine Checkliste zur Vorbereitung eines Businessplans ansehen.

 

Startkapital
Ein Startkapital von ca. 20% sollte vorhanden sein, eine vernünftige Finanzierung sollte stehen. Nutzen Sie Existenzgründerdarlehen, verhandeln Sie mit Ihrer Bank anständige Vertragsbedingungen aus. Überschätzen Sie Ihr Unternehmen nicht und legen gleich im großen Stil los. Nein backen Sie zunächst kleine Brötchen, lassen aber bei der Bank die Option für eine Nachfinanzierung im Erfolgsfall offen. Eine Finanzierung ist in fast allen Fällen unumgänglich, deshalb berücksichtigen Sie auf jeden Fall die festen zu erwartenden Fixkosten bei Ihrer Finanzierung. Vertreten Sie Ihre Geschäftsidee selbstbewusst und zeigen Sie durch eine gute Vorbereitung Ihre Kompetenz. Arbeitslose, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen, stehen besondere Fördermittel zur Verfügung, schauen Sie auf den Seiten des Jobcenters.

 

Markt - Konkurrenz - Aussichten
Informieren Sie sich über die Marktlage Ihrer Geschäftsidee. Schauen Sie auf die Konkurrenz, ist der Markt evtl. überladen oder ist Ihr Vorhaben eine Lücke. Betrachten Sie die Aussichten kritisch und überschätzen Sie sich auf keinen Fall selbst. Prüfen Sie unbedingt Ihr Wissen auf die anfallenden Arbeiten z. B. den kaufmännischen Bereich, Mitarbeiterführung etc. Es ist hilfreich, alle Aufgaben zu thematisieren und umfangreiche Informationen einzuholen.

 

Versicherungen
Versicherungen sind ein großer Kostenfaktor, z. B. Krankenversicherung, Betriebshaftpflichtversicherung, Rentenversicherung, KFZ Versicherungen, Pflichtversicherungen etc. Holen Sie sich Angebote bei den verschiedenen Gesellschaften ein, denn die festen Kosten werden auch bei der Finanzierung benötigt.

 

Pflichtabgaben
Pflichtabgaben sind oft je nach Bereich unterschiedlich. Gesetzliche Rentenversicherungen, Kammerbeiträge, Berufsgenossenschaft etc. Informieren Sie sich über die für Ihren Betrieb erforderlichen Pflichtkosten.

 

Rentabilität
Die zu erwartende Umsatz- und Gewinnsumme sollte realistisch eingeschätzt werden. Auch wenn Sie zunächst sagen, »keine Ahnung, was an Umsatz zu erwarten ist«, sollten Sie den schlechtesten und den günstigsten Fall durchgehen. Eine realistische Einschätzung werden Sie unbedingt für Ihre Finanzierung benötigen.

 

Steuer und Finanzamt
Informieren Sie sich über Ihre Steuerlasten. Unterschiedliche Unternehmensformen haben auch verschiedene Steuerpflichten, da fallen nicht nur Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer an. Es können auch weitere Steuerarten wie Kapitalertragssteuer, Lohnsteuer, Körperschaftssteuer, Solibeiträge, Grunderwerbssteuer, Vermögenssteuer, Gewinnausschüttungen etc. Ihr zuständiges Finanzamt oder Ihr Steuerberater geben Ihnen hier Auskunft. Viele Steuerarten verbergen auch Nachzahlung und Vorauszahlung. Berücksichtigen Sie Steuerlasten unbedingt, sie sind oft ein echter Stolperstein und haben schon vielen Betrieben den Kopf gekostet. Beantragen Sie eine Steuer ID für Ihre Rechnungen etc. Eine Veröffentlichung Ihrer Steuernummer wäre ungünstig deshalb immer die ID-Nummer. Das können Sie online sehr einfach machen Sie bekommen diese in wenigen Tagen per Post s. o. Klappt perfekt.

 

Löhne
Mitarbeiter, helfende Familienangehörige oder Freunde verursachen einen riesigen finanziellen Posten in Ihrem Betrieb. Achten Sie hier auf Effektivität und planen Sie die gesamten Kosten ein. Mitarbeitende Familienangehörige und Freunde sollten unbedingt offiziell in Ihrem Unternehmen arbeiten. Dieses verringert Ihr Betriebsergebnis und somit die Steuern, andernfalls werden diese Kosten Ihrer Privatentnahme zugerechnet. Für mitarbeitende Ehegatten ist ein Arbeitsvertrag in schriftlicher Form vorgeschrieben, mündliche Absprachen sind hier nicht möglich. Wichtig ist das diese Kosten z. B. an den Ehegatten auch zwingend fließen müssen, diese Kosten gehören in Ihre Kalkulation. Werden Sie Lehrlinge ausbilden, ist eine Ausbildereignungsprüfung erforderlich. Manchmal ist es auch möglich Mitarbeiter über ein Förderprogramm zu bekommen, informieren Sie sich auch hier. Handwerksbetriebe benötigen einen Meister, um ein Unternehmen zu führen.

 


Buchführung und Büroarbeiten
Machen Sie die Buchführung selbst oder werden Sie jemanden dafür einstellen? Buchführung ist Pflicht, es gibt verschieden Buchführungspflichten, die sich nach dem Umsatz richten. So können kleine Betriebe von der Umsatzsteuerbefreiung nach §19 Gebrauch machen, hier gibt es eine Umsatzgrenze. Sie können dann keine Umsatzsteuer berechnen, somit müssen Sie diese auch nicht abführen, es kann im Umkehrschluss keine Umsatzsteuer aus eingehenden Rechnungen abgezogen werden. Unser Steuergesetz ist extrem umfangreich, es macht Sinn die Buchführung in Zusammenarbeit mit dem Steuerberater zu machen. Um Kosten zu sparen (Steuerberater sind sehr teuer) bereiten Sie die Buchführung akribisch vor. Geben Sie die Unterlagen geordnet und beschriftet an das Steuerbüro. Ob monatlich oder jährliche Abgabe der Umsatzsteuererklärung hängt vom Umsatz ab. Existenzgründer müssen meist das erste Jahr monatlich abgeben. Gibt es Büroangestellte mit dieser Qualifikation, ist es von Vorteil ein Softwareprogramm anzuschaffen, selbst buchen. Den Abschluss, wenn z. B. Bilanzierung erforderlich ist, vom Steuerberater machen lassen. Sehr günstig ist auch die Onlinebuchhaltung, wenn so etwas durchführbar ist, informieren Sie sich mal. Ob Sie bilanzieren müssen oder die Ein- und Ausgabenrechnung für Sie richtig ist, hängt vom Umsatz ab.

 

Werbung
Einige Werbeaktivitäten sind nötig um zukünftige Kunden anzusprechen. Eine Basis an Werbemaßnahmen sollte immer mit eingerechnet werden. Ein kompetentes Auftreten durch Logo, Webseite, ansprechende Präsentation, Corporate Identity unterstreicht die Seriosität und Leistungsfähigkeit Ihres Betriebes, da sind erste Werbemaßnahmen klein aber fein. Das QR-Symbol mit den verschlüsselten Angaben zur Internetseite und Firma. Es dieses kleine Karo mit dem undefinierbaren Gekritzel, am Auto, auf den Firmenbögen, ggf. auf Ihren Produkten. Wird viel gemacht (kann man, muss man aber nicht). Dieses übernimmt Ihr Webdesigner gerne.

 

 

Beratung, umfangreiche Vorbereitung ist der erste Schritt zum Erfolg. Das umzusetzen liegt in Ihrer Hand. Am besten Sie machen sich einen Masterplan und gehen systematisch vor.

Den Businessplan mit aussagefähigen Informationen für Finanzierungsgespräche sollten Sie unbedingt, soweit Sie es nicht machen lassen, bereithalten. Es erleichtert die Gespräche mit dem Geldgeber, zeigt Ihr Engagement und Ihren Willen zum Erfolg. So ein Businessplan könnte überschlagen in etwa so aussehen, vielleicht nicht vollständig, aber ein Anhaltspunkt.

 

 


Vorlage Businessplan komplett im Buch oder per Mail anfordern

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Diese Angaben wird die Bank benötigen. Wer da so vorbereitet Aussagen machen kann, der ist schon einen Schritt weiter. Nicht erst im Gespräch unsichere Angaben machen, verstehen Sie, was ich meine?

Vielleicht finden Sie diese Liste, zu simpel, zu einfach. Wenn Sie keinen professionellen Businessplan erstellen lassen, bereiten Sie sich auf jeden Fall mit diesen Eckdaten vor. Ihre Bank wird wissen wollen, ob Sie es schaffen können, Erfolg versprechend engagiert sind. Gehen Sie vorbereitet mit aussagefähigen Unterlagen in die Gespräche, es ist schlecht für Sie, wenn Sie erst gesagt bekommen, was erforderlich ist. Sicher werden Sie noch das ein oder andere erledigen müssen, doch die Hauptarbeit ist getan.

Tipp
Holen Sie auch von Steuerberatern verschiedene Angebote ein und vereinbaren Sie unbedingt Ihre Zustimmung, wenn er seine Preise erhöht. Die sitzen an der Quelle und manch einer merkt erst zu spät, wenn es aus dem Ruder läuft.

Mit nachstehenden Checklisten und Erläuterungen  auf 1red zum kostenlosen download, sind Sie als kleines Unternehmen gleichwertig und konkurenzfähig  am Markt.

Prüfen Sie ob der Name noch frei ist, ggf. kaufen Sie eine Domain denn dieses ist meist gegenüber dem Nutzen sehr günstig. Sie können aber auch jemanden beauftragen der Ihnen Vorschläge zur Internetadresse macht und gleichzeitig die Domain überprüft. Eine Investition die zu überlegen ist.

 

 

 

Viel Erfolg und einen perfekten Geschäftsstart.

 

 

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Alle Texte, Briefvorlagen und Vordrucke zusammengefasst im Buch. Es ist eine kleine Hilfe für die ganz kleinen Firmeninhaber. Die vielen kleinen Mini Betriebe, wo der Chef noch   alles können oder auch selber machen muss, sind oft ratlos. Briefe Formulieren, Strategien entwickeln, Fixkosten aufstellen und auswerten usw. Das finden Sie in diesem Buch.


Dieser kleine Ratgeber ist frei und locker getippt, jedoch auf Grundlage von Erfolgen im Unternehmen. Für Betriebsinhaber mit einigen Erfahrung ist dieser Ratgeber nicht geeignet, bedenken Sie das unbedingt- 


Für alle anderen Chefs, wird es vielleicht eine Hilfe sein. Wenn nur ein Musterbrief erfolgreich ist oder Klarheit 
über den eigenen Betrieb eintritt. Dann ist dieses Buch bereits  erfolgreich. Haben Sie Fragen zum Buch, zum Inhalt, dann melden Sie sich, gibt immer eine Lösung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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