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 topgewerbe präsentiert Ihnen auf dieser Internetseite Unternehmen aus allen Businessbereichen. Sie finden hier kein Branchenbuch sondern Empfehlungen von Firmen und Betrieben die leistungsstark, flexibel und kundenorientiert arbeiten. Der Anspruch dieser Unternehmen ist, für Kunden ein fairer und zuverlässiger Partner zu sein um Aufträge kompetent abzuwickeln. Diese besonderen Firmeninhaber, die engagiert arbeiten finden Sie hier.

Topgewerbe presents to you here on this website companies from all areas of the business world. We are not a typical business directory, but a list of companies and enterprises based on personal recommendations, where high performance, flexibility and customer-orientation are of major importance.

We claim to be a fair, trustworthy and reliable partner for customers, allowing contracts to be fulfilled competently.

 

Weiterlesen: Home topgewerbe

 schreibvetoDie Zeit hat uns neue Technologien gebracht, kaum einer sitzt heute vor der Schreibmaschine und tippt. Die digitale Welt eröffnet uns eine völlig neue  Welt, an der wir einfach teilnehmen müssen. Alle Firmen die nicht mit in dieses Zetalter springen, werden nach und nach verschwinden. Fakt.

Viele, speziell die kleinen Firmen stehen oft völlig ratlos vor diesem Schritt. Selber reinarbeiten und Zeit investieren, meist unmöglich und gerade diese Unternehmer, sehen keinen Weg in das "neue" Business Geschäft einzusteigen. Hohe Preise und Folgekosten vermuten die meisten, dass wiederum ist nicht machbar Denken sie. 

Ich behaupte das Gegenteil. Ich finde und viele Kollegen auch, immer eine Lösung zum moderaten Preis, minimale Folgekosten und eine "Inspektion oder Wartung" hin und wieder, ist billiger als manch eine Maßnahme von Früher. Viel billiger. 

Der Mehrwert ist jedoch unglaublich hoch. Sie nehmen aktiv am Wettbewerb teil, bieten aussagefähige Auskünfte für Neukunden, Anlaufstelle zur Altkundenbindung, Kontaktmöglichkeiten und das rund um die Uhr. Wichitger Aspekt, viele sind nicht an straffe Bürozeiten mehr gebunden. Gehen Sie die Sache richtig an, signalisieren Sie die Kompetenz Ihrer Firma. 

Welchen Werbeartikel Sie auch suchen, wie auch immer Sie ihn gestalten wollen – wir finden das Passende für Sie und übernehmen selbst- verständlich die komplette Abwicklung des Brandings.

Werbe-Art

Zilke Gartenbau

Zilke Gartengestaltung und Planung, Pflanz- und Pflegearbeiten, Boden- und Erdarbeiten, Schnitt von Ziergehölzen und Hecken, Baumfällungen, Zaun- und Mauerbau, Dachgärten

Zilke Gartenbau

Fugenbau

Trachte Abdichten von Anschlussfugen im gesamten Sanitärbereich, Fliesen und Bade- und Duschwannen, Abdichten von Dehnungsfugen im Boden- und Wandbereich

Fugenbau

Przybilla Maurer

Holz- und Bautenschutzgewerbe, Fliesen und Plattenverlegung, Estrich Parkett, Gebäudereinigung, Bodenverlegung, Verfugen im Hochbau, Fliesen- und Putzarbeiten

Ulrich Przybilla

 

Unternehmen werden hier nicht katalogisiert sondern handverlesen nach Prüfung empfohlen und präsentiert. Viele dieser Unternehmer empfehlen bei Bedarf häufig auch wieder diese ausgewählten Betriebe und zusammen mit dieser Präsentation entsteht ein kleines Netzwerk. Suchen Sie eine Dienstleistung beauftragen Sie diese nicht bei Firmen aus anonymen Branchenbüchern sondern beauftragen Sie Unternehmer die sich vorstellen und gerne auch unverbindliche Gespräche führen.

Diese besonderen Firmeninhaber, die engagiert arbeiten finden Sie hier.

 

fb drwebPasst das hier hin ?

Habe lange überlegt...

Natürlich ist schon eine böse Aussage, aber es passt dennoch genau hier auf diese Seite. Viele Firmeninhaber haben sich bislang keinen Kopf um die Facebook-Seite gemacht und tappen da unwissend auf Facebook herum oder sagen ich habe doch bei Facebook eine Internetseite, wozu eine eigene. Ja man hat 1000 likes und das ist doch perfekt, besser geht es nicht. Was bedeutet denn ein like, einfach nur ja gefällt mir und selten kommt jemand öfter vorbei. Auf Facebook ist eine Seite wie die andere, wo unterscheidet man sich da noch? Es kostet Zeit und Zeit ist Geld und „like“ bedeutet nichts. Ist so.

Ich behaupte aber mal 1 neuer Kunde ist um ein vielfaches wertvoller als diese 1000 likes

und dieser Kunde kommt normalerweise über die eigene Homepage. Warum frage ich mich investieren Firmeninhaber ihren Einsatz und Energien nicht in ihre eigene Homepage. So gewinnt man Kunden, so bindet man Kunden und nicht durch diese „alle sind gleich“ Seiten.

Präsentieren Sie Ihr Unternehmen einzigartig, geben Sie einen ersten Eindruck und pflegen Sie Ihren virtuellen Showroom und glauben Sie mir, Sie werden neue Kunden gewinnen, diese Kunden werden Sie weiter empfehlen wenn ihr Auftreten passt. Also ich würde eine Firma mit eine Facebook-Seite nicht weiter empfehlen, ich wüsste schon nach einem Tag nicht mehr was ich alles wo gelesen habe. Mal ehrlich, diese banale aus den Fingern gesogene Zeugs, weil muss ja ständig was neues stehen, ist doch nun wirklich nicht gut. Genau man geht unter, war ich nun bei Firma Meyer oder doch bei Firma Müller, keine Ahnung sah alles gleich aus.

Jeder sollte auch wissen was passiert dort wirklich auf Facebook, hey da gibt es jemanden der reibt sich die Hände und grinst über soviel Einfältigkeit der Menschen. Was da genau mit Ihnen und Ihren selbst vorbereiteten Daten und Verbindungen passiert, sollte jeder aber auch wirklich jeder genau wissen und dann entscheiden, ich mache eine „alles sind gleich Seite“ Der Sven Lennartz hat da sehr aufschlussreiche Artikel geschrieben, am besten lesen und dann überdenken und wenn dann für gut befunden machen.

Kennt man die Spielregeln und hat dauerhaft seinen Kunden etwas zu sagen, dann ist Facebook vielleicht wirklich eine gute Sache

dr.web magazin

conterest.de/facebook-frisst-internet/

bildschirm

Wie sieht eine gute Internetseite aus? 

Neben Design steht heute im Vordergrund, Aufbau, Technik, Sicherheit, SEO- und Handy Programmierung, Präsentation, Zielsetzung. Nur so wird aus einem schönen Design auch eine perfekte Website.

Bieten sie Ihren Kunden eine Informationsplattform und Neukunden die Möglichkeit einen guten Eindruck Ihres Unternehmen zu bekommen.

Im Klartext heißt das einfach nur : Sie bekommen dadurch sicherer Aufträge, weil Ihr evtl. Auftraggeber sich einen positiven Eindruck über Ihre Firma machen kann. Nur wer heute sein Unternehmen zu präsentieren weiß ist auch im Rennen. Ist einfach so und hier zu sparen macht keinen Sinn. Schauen Sie einmal wie sie selber damit umgehen um mit jemanden ins Geschäft zu kommen. Der potentielle Kunde informiert sich in der Regel im Internet über Ihr Unternehmen. Leider hängen immer noch ziemlich schlecht gemachte Seiten im Netz. Sie haben eine richtig gute Präsentation? Dann haben Sie genau den richtigen Weg eingeschlagen. Jeder Unternehmer sollte hier unbedingt mal reflektieren und ganz ehrlich (auch wenn man denkt es wäre gut) sich vor die Seite setzen und diese vielleicht einmal mit einer richtig großen Seite, ruhig richtig groß, z.B. bekannte Versender, Informationsplattformen etc. und dann stellen Sie sich die wichtigen Fragen um Ihre Seite selbst einmal beurteilen zu können.

Stricken“ Sie nicht selbst an Ihrer Seite, oder lassen diese von „ich hab da einen“ machen. Bei der Auswahl der Webadresse, sollte man bezüglich der Google Regeln das spätere „suchen und finden„ berücksichtigen Leider sind fast alle Adressen vergeben. Hier sollte man entweder jemanden beauftragen der für Sie probiert - Wortschöpfungen die Sinn machen - zu finden oder einfach mal selber probieren. Eine Investition die zu überlegen ist. Alles was wichtig ist, hilfreich und zwingend vorhanden sein muss, habe ich auf make-webdesign erklärt.

Hört sich alles immer schrecklich kompliziert und teuer an, muss es aber nicht sein. Auch für eine kleine Firma kann das Projekt passend zum Budjet realisiert werden. 

 

Weiterlesen: Ihre Homepage perfekt

 

genuss geniessen glück lernen

 

 

Genuss

 

Wir können nicht mehr genießen. Stimmt das?

Genuss ist doch die Vorstufe von Glück...

 

 

 

Einer Studie zufolge können wir nicht mehr genießen. Vielleicht sollten
wir uns nur einmaln
wieder ins Gedächtnis rufen, was genau Genuss

ist. Erlernen wir das genießen neu und holen uns das Glück zurück.

 

Bei Wikipedia steht :

 

Genuss ist eine Bezeichnung für eine positive

Sinnesempfindung, die mit körperlichem und/oder

geistigem Wohlbehagen verbunden ist. Beim Genießen

ist mindestens ein Sinnesorgan angesprochen.

 

 

Essen und Trinken

Dieses genießen kann man neu erlernen. Ein gutes Essen sollte man
genießen denn wenn es so richtig 
lecker ist, empfinden wir Glück.
Essen macht den 
Menschen tatsächlich glücklich. Bekommt man im

Restaurant das Essen serviert, so lächelt fast jeder. Es ist die Vorfreude.

Manche genießen ebenso einen guten Tropfen oder ein anderes Getränk.

 

Zweisamkeit

Auch dieses macht glücklich. Wir sollten uns dieses auch wieder erobern.
Mit dem geliebten Mensch 
die Nähe genießen, die Gespräche und die

Aktivitäten.

 

 

Freizeit

Beisammensein mit Freunden, Hobbys und viele andere Unternehmungen
richtig genießen und 
wir empfinden auch wieder das Glück neu. Musik ist
auch ein sehr großer Genuss.

 

 

Urlaub

Noch nie wurde so viel gereist wie heute. Hier genießen sicher noch viele.
Es ist nach wie vor 
ein Genuss den wir meist nicht so verlernt haben.

 

 

Ruhe – Entspannung – Wellness

Ruhe und Stille genießen. Einfach mal da sitzen und nichts tun, vielleicht
die Natur genießen oder 
zuhause die Ruhe aufnehmen. Dieses genießen

haben wir definitiv in unserer „schnellen Zeit“ verlernt. Dieses müssen wir
tatsächlich neu 
erlernen. Da gibt es viele Hilfsmittel wie z.B. Joga,

Autogenes Training oder eine Entspannungs- CD. Den Körper und die
Gedanken zur Ruhe bringen.

 

Bewegung

Die einen lieben den richtigen Sport, die anderen den Spaziergang. Auch hier
sollte man sich wieder 
vor Augen führen es zu genießen, denn auch hier

kann man Glück empfinden.

 

 

 

Warum haben wir zunehmend ein schlechtes Gewissen wenn wir
genießen? Ist es die Gesellschaft, wo heute 
Schnelligkeit und Arbeiten
an erster Stelle steht? 
Oder reden wir uns das nur selber ein, wenn
wir uns 
Zeit für angenehme Dinge nehmen? Verleiden wir uns

den Genuss von guten Speisen durch den Gedanken keine Zeit“
oder ich werde „zunehmen“ ?

 

Vorfreude – Genuss – Glück -  leben Sie in dieser Reihenfolge.

 

Verwöhnen Sie Ihre Sinne mit

 

Schmecken

Hören

Sehen

Riechen

Berühren

 

 

Genießen kann man lernen, wir müssen uns nur die Zeit und die Muße
für die glückseligen Momente in 
unserem Leben nehmen und uns jedes
mal den 
Gedanken an genießen und Glück vor Augen führen. Nach einiger
Zeit haben wir gelernt und können diese

Momente wieder genießen. Wir tun unserer Gesundheit gutes und das
Wohlbefinden 
wird gestärkt. Am besten fangen Sie gleich damit an.

Genießen geht nicht so nebenbei, die Muße und die Zeit müssen Sie
sich nehmen.

 

Das Leben genießen, den Tag genießen und dann das Glück empfinden.
Dann werden Sie den Alltag, mit Arbeit
und manchmal auch negativen
Dingen, viel besser
überstehen. Leider sagen immer noch die meisten,
erst die Arbeit dann 
das Vergnügen. Klar ohne Arbeit geht es nicht, doch
wir 
sollten lernen zumindest im Kopf die Reihenfolge zu ändern.

 

 

Don´t dream your life,

live your dream

 

 

PS Das Gegenteil von Genießen ist übrigens :

Trauern, leiden und quälen.

 

Der Unterschied zwischen Intelligenz und Wissen
Erfolg kommt nicht von irgendwo. Gewinn und Wachstum einer kleinen Firma.

Philosophiert man über diese Phänomene, wird der Unterschied zwischen »Intelligenz und Wissen« klar. In unserem Bildungssystem wird nur noch auf »Wissen« getrimmt, aufwendig lernen, lernen und noch mal lernen. Die Lernbereiche sind begrenzt, immer mehr verlieren die kreativen, naturwissenschaftliche Bereiche »Synapsen anregenden Fächer« an Bedeutung. So betrachtet, was ist ein Abi für die Allgemeinheit heute noch Wert, wer gut auswendig gelernt hat macht ein gutes Abi. Danach kann mitunter nur eine Ausbildungsschiene präzisiert werden, andere Bereiche bleiben in der Regel verschlossen. Der Witz ist, diese Gelehrten merken es nicht mal. Sie »wissen und sind gelehrt«. Auf der anderen Seite dann die »Intelligenz«, diese funktioniert nur, wenn sie geweckt wird. Das beginnt im Kindesalter, was nicht heißt, auch später das Hirn zu öffnen. Es werden Reize benötigt, das Hirn wird gestupst und in sozusagen erweckt. Interessanterweise passiert das nicht ansatzweise beim auswendig lernen. z.B. Kunst, Musik, Sport sind spektakuläre Anreize und Auslöser für unfassbare Ergebnisse. Mal platt ausgedrückt, die haben einfach mehr Türen im Kopf geöffnet. Die Entwicklung mit »offenen Türen« sieht völlig anders aus. Intelligente Menschen sind in der Lage dieses weiterzuführen, fangen zu sondieren. Sie lernen anders, effektiver und mehr. Erlebt man häufig bei Kindern die sich vermeintlich.langweilen im Unterricht. Sie haben bereits abgespeichert, wissen es nicht unbedingt, es liegt für den Fall der Fälle aber sortiert in der Schublade. Die Entscheidung, was benötigt wird, fällt blitzartig, das wird dann spezialisiert. Es kann sogar passieren, dass es schlechte Schüler sind, was aber kein Grund zur Sorge ist. Diese »Intelligenten« nehmen sehr viel mehr mit als »Wissende«. Intelligente Menschen verfolgen Ziele, die können dann nicht selten im verborgenen verfolgt werden mit einem manchmal unfassbaren Ergebnis. Damit meine ich dann die Beispiele, google, ebay, YouTube Erfinder, Jobs, Gates, wie die alle heißen. Man findet auffallend wenig Deutsche unter diesen Namen. Wenn wir unserer Bildungssystem weiter so umsetzen, werden es auch nicht mehr. Ich bin sogar überzeugt das bereits hier beim Lesen dieser Artikel, beide Sorten vertreten sind. Die einen »ja nö Momentmal, das geht so aber nicht, das steht nicht in den Büchern. So kann man es aber nicht machen, knötter, mecker, etc.«.. Die anderen sagen »aja, warum nicht die Mühe machen, um Laien was zu verklickern, ist schwieriger als wissenschaftliche Abhandlungen. Passt schon«. 

Thema Firma richtig leiten Erfolgreicher Unternehmer´´

Datenschutzerklärung

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Datenschutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäftsleitung der Martina Oestringer. Eine Nutzung der Internetseiten der Martina Oestringer ist grundsätzlich ohne jede Angabe personenbezogener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Unternehmens über unsere Internetseite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich und besteht für eine solche Verarbeitung keine gesetzliche Grundlage, holen wir generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung und in Übereinstimmung mit den für die Martina Oestringer geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Mittels dieser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.

Die Martina Oestringer hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können Internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betroffenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispielsweise telefonisch, an uns zu übermitteln.

1. Begriffsbestimmungen

Die Datenschutzerklärung der Martina Oestringer beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Datenschutzerklärung soll sowohl für die Öffentlichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.

Wir verwenden in dieser Datenschutzerklärung unter anderem die folgenden Begriffe:

  • a)    personenbezogene Daten

    Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

  • b)    betroffene Person

    Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren personenbezogene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.

  • c)    Verarbeitung

    Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

  • d)    Einschränkung der Verarbeitung

    Einschränkung der Verarbeitung ist die Markierung gespeicherter personenbezogener Daten mit dem Ziel, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.

  • e)    Profiling

    Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

  • f)     Pseudonymisierung

    Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf welche die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

  • g)    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher

    Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.

  • h)    Auftragsverarbeiter

    Auftragsverarbeiter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

  • i)      Empfänger

    Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.

  • j)      Dritter

    Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten.

  • k)    Einwilligung

    Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

2. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:

Martina Oestringer

Teutoburger Str. 48

33790 Halle

Nordrhein-Westfalen

Tel.: +4952018785020

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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3. Cookies

Die Internetseiten der Martina Oestringer verwenden Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über einen Internetbrowser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden.

Zahlreiche Internetseiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Internetseiten und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Internetseiten und Servern, den individuellen Browser der betroffenen Person von anderen Internetbrowsern, die andere Cookies enthalten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wiedererkannt und identifiziert werden.

Durch den Einsatz von Cookies kann die Martina Oestringer den Nutzern dieser Internetseite nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.

Mittels eines Cookies können die Informationen und Angebote auf unserer Internetseite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermöglichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Internetseite wiederzuerkennen. Zweck dieser Wiedererkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Internetseite zu erleichtern. Der Benutzer einer Internetseite, die Cookies verwendet, muss beispielsweise nicht bei jedem Besuch der Internetseite erneut seine Zugangsdaten eingeben, weil dies von der Internetseite und dem auf dem Computersystem des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Warenkorbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den virtuellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Internetbrowsern möglich. Deaktiviert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Internetbrowser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Internetseite vollumfänglich nutzbar.

4. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen

Die Internetseite der Martina Oestringer erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.

Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die Martina Oestringer keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch die Martina Oestringer daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

5. Abonnement unseres Newsletters

Auf der Internetseite der Martina Oestringer wird den Benutzern die Möglichkeit eingeräumt, den Newsletter unseres Unternehmens zu abonnieren. Welche personenbezogenen Daten bei der Bestellung des Newsletters an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelt werden, ergibt sich aus der hierzu verwendeten Eingabemaske.

Die Martina Oestringer informiert ihre Kunden und Geschäftspartner in regelmäßigen Abständen im Wege eines Newsletters über Angebote des Unternehmens. Der Newsletter unseres Unternehmens kann von der betroffenen Person grundsätzlich nur dann empfangen werden, wenn (1) die betroffene Person über eine gültige E-Mail-Adresse verfügt und (2) die betroffene Person sich für den Newsletterversand registriert. An die von einer betroffenen Person erstmalig für den Newsletterversand eingetragene E-Mail-Adresse wird aus rechtlichen Gründen eine Bestätigungsmail im Double-Opt-In-Verfahren versendet. Diese Bestätigungsmail dient der Überprüfung, ob der Inhaber der E-Mail-Adresse als betroffene Person den Empfang des Newsletters autorisiert hat.

Bei der Anmeldung zum Newsletter speichern wir ferner die vom Internet-Service-Provider (ISP) vergebene IP-Adresse des von der betroffenen Person zum Zeitpunkt der Anmeldung verwendeten Computersystems sowie das Datum und die Uhrzeit der Anmeldung. Die Erhebung dieser Daten ist erforderlich, um den(möglichen) Missbrauch der E-Mail-Adresse einer betroffenen Person zu einem späteren Zeitpunkt nachvollziehen zu können und dient deshalb der rechtlichen Absicherung des für die Verarbeitung Verantwortlichen.

Die im Rahmen einer Anmeldung zum Newsletter erhobenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Versand unseres Newsletters verwendet. Ferner könnten Abonnenten des Newsletters per E-Mail informiert werden, sofern dies für den Betrieb des Newsletter-Dienstes oder eine diesbezügliche Registrierung erforderlich ist, wie dies im Falle von Änderungen am Newsletterangebot oder bei der Veränderung der technischen Gegebenheiten der Fall sein könnte. Es erfolgt keine Weitergabe der im Rahmen des Newsletter-Dienstes erhobenen personenbezogenen Daten an Dritte. Das Abonnement unseres Newsletters kann durch die betroffene Person jederzeit gekündigt werden. Die Einwilligung in die Speicherung personenbezogener Daten, die die betroffene Person uns für den Newsletterversand erteilt hat, kann jederzeit widerrufen werden. Zum Zwecke des Widerrufs der Einwilligung findet sich in jedem Newsletter ein entsprechender Link. Ferner besteht die Möglichkeit, sich jederzeit auch direkt auf der Internetseite des für die Verarbeitung Verantwortlichen vom Newsletterversand abzumelden oder dies dem für die Verarbeitung Verantwortlichen auf andere Weise mitzuteilen.

6. Newsletter-Tracking

Die Newsletter der Martina Oestringer enthalten sogenannte Zählpixel. Ein Zählpixel ist eine Miniaturgrafik, die in solche E-Mails eingebettet wird, welche im HTML-Format versendet werden, um eine Logdatei-Aufzeichnung und eine Logdatei-Analyse zu ermöglichen. Dadurch kann eine statistische Auswertung des Erfolges oder Misserfolges von Online-Marketing-Kampagnen durchgeführt werden. Anhand des eingebetteten Zählpixels kann die Martina Oestringer erkennen, ob und wann eine E-Mail von einer betroffenen Person geöffnet wurde und welche in der E-Mail befindlichen Links von der betroffenen Person aufgerufen wurden.

Solche über die in den Newslettern enthaltenen Zählpixel erhobenen personenbezogenen Daten, werden von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen gespeichert und ausgewertet, um den Newsletterversand zu optimieren und den Inhalt zukünftiger Newsletter noch besser den Interessen der betroffenen Person anzupassen. Diese personenbezogenen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Betroffene Personen sind jederzeit berechtigt, die diesbezügliche gesonderte, über das Double-Opt-In-Verfahren abgegebene Einwilligungserklärung zu widerrufen. Nach einem Widerruf werden diese personenbezogenen Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen gelöscht. Eine Abmeldung vom Erhalt des Newsletters deutet die Martina Oestringer automatisch als Widerruf.

7. Kontaktmöglichkeit über die Internetseite

Die Internetseite der Martina Oestringer enthält aufgrund von gesetzlichen Vorschriften Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme zu unserem Unternehmen sowie eine unmittelbare Kommunikation mit uns ermöglichen, was ebenfalls eine allgemeine Adresse der sogenannten elektronischen Post (E-Mail-Adresse) umfasst. Sofern eine betroffene Person per E-Mail oder über ein Kontaktformular den Kontakt mit dem für die Verarbeitung Verantwortlichen aufnimmt, werden die von der betroffenen Person übermittelten personenbezogenen Daten automatisch gespeichert. Solche auf freiwilliger Basis von einer betroffenen Person an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelten personenbezogenen Daten werden für Zwecke der Bearbeitung oder der Kontaktaufnahme zur betroffenen Person gespeichert. Es erfolgt keine Weitergabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte.

8. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten

Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

9. Rechte der betroffenen Person

  • a)    Recht auf Bestätigung

    Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • b)    Recht auf Auskunft

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

    • die Verarbeitungszwecke
    • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
    • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
    • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
    • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
    • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
    • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
    • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

    Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

    Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • c)    Recht auf Berichtigung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

    Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • d)    Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

    • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
    • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
    • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
    • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
    • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
    • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

    Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der Martina Oestringer gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Martina Oestringer wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

    Wurden die personenbezogenen Daten von der Martina Oestringer öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die Martina Oestringer unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mitarbeiter der Martina Oestringer wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

  • e)    Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

    • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
    • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
    • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

    Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der Martina Oestringer gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Martina Oestringer wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

  • f)     Recht auf Datenübertragbarkeit

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

    Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

    Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an einen Mitarbeiter der Martina Oestringer wenden.

  • g)    Recht auf Widerspruch

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

    Die Martina Oestringer verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

    Verarbeitet die Martina Oestringer personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der Martina Oestringer der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die Martina Oestringer die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

    Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der Martina Oestringer zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

    Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter der Martina Oestringer oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  • h)    Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

    Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Martina Oestringer angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

    Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

  • i)      Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

    Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

    Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

10. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von affilinet

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten des Unternehmens affilinet integriert. Affilinet ist ein deutsches Affiliate-Netzwerk, welches Affiliate-Marketing anbietet.

Affiliate-Marketing ist eine Internetgestützte Vertriebsform, die es kommerziellen Betreibern von Internetseiten, den sogenannten Merchants oder Advertisern, ermöglicht, Werbung, die meist über Klick- oder Sale-Provisionen vergütet wird, auf Internetseiten Dritter, also bei Vertriebspartnern, die auch Affiliates oder Publisher genannt werden, einzublenden. Der Merchant stellt über das Affiliate-Netzwerk ein Werbemittel, also einen Werbebanner oder andere geeignete Mittel der Internetwerbung, zur Verfügung, welche in der Folge von einem Affiliate auf eigenen Internetseiten eingebunden oder über sonstige Kanäle, wie etwa das Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing, beworben werden.

Betreibergesellschaft von Affilinet ist die affilinet GmbH, Sapporobogen 6-8, 80637 München, Deutschland.

Affilinet setzt ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Das Tracking-Cookie von Affilinet speichert keinerlei personenbezogene Daten. Gespeichert werden lediglich die Identifikationsnummer des Affiliate, also des den potentiellen Kunden vermittelnden Partners, sowie die Ordnungsnummer des Besuchers einer Internetseite und des angeklickten Werbemittels. Zweck der Speicherung dieser Daten ist die Abwicklung von Provisionszahlungen zwischen einem Merchant und dem Affiliate, welche über das Affiliate-Netzwerk, also Affilinet, abgewickelt werden.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass Affilinet ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem können von Affilinet bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

Die geltenden Datenschutzbestimmungen von Affilinet können unter https://www.affili.net/de/footeritem/datenschutz abgerufen werden.

11. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Funktionen des Amazon-Partnerprogramms

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat als Teilnehmer des Amazon-Partnerprogramms auf dieser Internetseite Amazon-Komponenten integriert. Die Amazon-Komponenten wurden von Amazon mit dem Ziel konzipiert, Kunden über Werbeanzeigen auf unterschiedliche Internetseiten der Amazon-Gruppe, insbesondere auf Amazon.co.uk, Local.Amazon.co.uk, Amazon.de, BuyVIP.com, Amazon.fr, Amazon.it und Amazon.es. BuyVIP.com gegen Zahlung einer Provision zu vermitteln. Der für die Verarbeitung Verantwortliche kann durch die Nutzung der Amazon-Komponenten Werbeeinnahmen generieren.

Betreibergesellschaft dieser Amazon-Komponenten ist die Amazon EU S.à.r.l, 5 Rue Plaetis, L-2338 Luxembourg, Luxemburg.

Amazon setzt ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Durch jeden einzelnen Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine Amazon-Komponente integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige Amazon-Komponente veranlasst, Daten zum Zwecke der Online-Werbung und der Abrechnung von Provisionen an Amazon zu übermitteln. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält Amazon Kenntnis über personenbezogene Daten, die Amazon dazu dienen, die Herkunft von bei Amazon eingehenden Bestellungen nachzuvollziehen und in der Folge eine Provisionsabrechnung zu ermöglichen. Amazon kann unter anderem nachvollziehen, dass die betroffene Person einen Partnerlink auf unserer Internetseite angeklickt hat.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass Amazon ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem können von Amazon bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

Weitere Informationen und die geltenden Datenschutzbestimmungen von Amazon können unter https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=3312401 abgerufen werden.

12. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Google AdSense

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Google AdSense integriert. Google AdSense ist ein Online-Dienst, über welchen eine Vermittlung von Werbung auf Drittseiten ermöglicht wird. Google AdSense beruht auf einem Algorithmus, welcher die auf Drittseiten angezeigten Werbeanzeigen passend zu den Inhalten der jeweiligen Drittseite auswählt. Google AdSense gestattet ein interessenbezogenes Targeting des Internetnutzers, welches mittels Generierung von individuellen Benutzerprofilen umgesetzt wird.

Betreibergesellschaft der Google-AdSense-Komponente ist die Alphabet Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043-1351, USA.

Der Zweck der Google-AdSense-Komponente ist die Einbindung von Werbeanzeigen auf unserer Internetseite. Google-AdSense setzt ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Mit der Setzung des Cookies wird der Alphabet Inc. eine Analyse der Benutzung unserer Internetseite ermöglicht. Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine Google-AdSense-Komponente integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige Google-AdSense-Komponente veranlasst, Daten zum Zwecke der Online-Werbung und der Abrechnung von Provisionen an die Alphabet Inc. zu übermitteln. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält die Alphabet Inc. Kenntnis über personenbezogene Daten, wie der IP-Adresse der betroffenen Person, die der Alphabet Inc. unter anderem dazu dienen, die Herkunft der Besucher und Klicks nachzuvollziehen und in der Folge Provisionsabrechnungen zu ermöglichen.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass die Alphabet Inc. ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem kann ein von der Alphabet Inc. bereits gesetzter Cookie jederzeit über den Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

Google AdSense verwendet zudem sogenannte Zählpixel. Ein Zählpixel ist eine Miniaturgrafik, die in Internetseiten eingebettet wird, um eine Logdatei-Aufzeichnung und eine Logdatei-Analyse zu ermöglichen, wodurch eine statistische Auswertung durchgeführt werden kann. Anhand des eingebetteten Zählpixels kann die Alphabet Inc. erkennen, ob und wann eine Internetseite von einer betroffenen Person geöffnet wurde und welche Links von der betroffenen Person angeklickt wurden. Zählpixel dienen unter anderem dazu, den Besucherfluss einer Internetseite auszuwerten.

Über Google AdSense werden personenbezogene Daten und Informationen, was auch die IP-Adresse umfasst und zur Erfassung und Abrechnung der angezeigten Werbeanzeigen notwendig ist, an die Alphabet Inc. in die Vereinigten Staaten von Amerika übertragen. Diese personenbezogenen Daten werden in den Vereinigten Staaten von Amerika gespeichert und verarbeitet. Die Alphabet Inc. gibt diese über das technische Verfahren erhobenen personenbezogenen Daten unter Umständen an Dritte weiter.

Google-AdSense wird unter diesem Link https://www.google.de/intl/de/adsense/start/ genauer erläutert.

13. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Google Analytics (mit Anonymisierungsfunktion)

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite die Komponente Google Analytics (mit Anonymisierungsfunktion) integriert. Google Analytics ist ein Web-Analyse-Dienst. Web-Analyse ist die Erhebung, Sammlung und Auswertung von Daten über das Verhalten von Besuchern von Internetseiten. Ein Web-Analyse-Dienst erfasst unter anderem Daten darüber, von welcher Internetseite eine betroffene Person auf eine Internetseite gekommen ist (sogenannte Referrer), auf welche Unterseiten der Internetseite zugegriffen oder wie oft und für welche Verweildauer eine Unterseite betrachtet wurde. Eine Web-Analyse wird überwiegend zur Optimierung einer Internetseite und zur Kosten-Nutzen-Analyse von Internetwerbung eingesetzt.

Betreibergesellschaft der Google-Analytics-Komponente ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043-1351, USA.

Der für die Verarbeitung Verantwortliche verwendet für die Web-Analyse über Google Analytics den Zusatz "_gat._anonymizeIp". Mittels dieses Zusatzes wird die IP-Adresse des Internetanschlusses der betroffenen Person von Google gekürzt und anonymisiert, wenn der Zugriff auf unsere Internetseiten aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder aus einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfolgt.

Der Zweck der Google-Analytics-Komponente ist die Analyse der Besucherströme auf unserer Internetseite. Google nutzt die gewonnenen Daten und Informationen unter anderem dazu, die Nutzung unserer Internetseite auszuwerten, um für uns Online-Reports, welche die Aktivitäten auf unseren Internetseiten aufzeigen, zusammenzustellen, und um weitere mit der Nutzung unserer Internetseite in Verbindung stehende Dienstleistungen zu erbringen.

Google Analytics setzt ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Mit Setzung des Cookies wird Google eine Analyse der Benutzung unserer Internetseite ermöglicht. Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine Google-Analytics-Komponente integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige Google-Analytics-Komponente veranlasst, Daten zum Zwecke der Online-Analyse an Google zu übermitteln. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält Google Kenntnis über personenbezogene Daten, wie der IP-Adresse der betroffenen Person, die Google unter anderem dazu dienen, die Herkunft der Besucher und Klicks nachzuvollziehen und in der Folge Provisionsabrechnungen zu ermöglichen.

Mittels des Cookies werden personenbezogene Informationen, beispielsweise die Zugriffszeit, der Ort, von welchem ein Zugriff ausging und die Häufigkeit der Besuche unserer Internetseite durch die betroffene Person, gespeichert. Bei jedem Besuch unserer Internetseiten werden diese personenbezogenen Daten, einschließlich der IP-Adresse des von der betroffenen Person genutzten Internetanschlusses, an Google in den Vereinigten Staaten von Amerika übertragen. Diese personenbezogenen Daten werden durch Google in den Vereinigten Staaten von Amerika gespeichert. Google gibt diese über das technische Verfahren erhobenen personenbezogenen Daten unter Umständen an Dritte weiter.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass Google ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem kann ein von Google Analytics bereits gesetzter Cookie jederzeit über den Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

Ferner besteht für die betroffene Person die Möglichkeit, einer Erfassung der durch Google Analytics erzeugten, auf eine Nutzung dieser Internetseite bezogenen Daten sowie der Verarbeitung dieser Daten durch Google zu widersprechen und eine solche zu verhindern. Hierzu muss die betroffene Person ein Browser-Add-On unter dem Link https://tools.google.com/dlpage/gaoptout herunterladen und installieren. Dieses Browser-Add-On teilt Google Analytics über JavaScript mit, dass keine Daten und Informationen zu den Besuchen von Internetseiten an Google Analytics übermittelt werden dürfen. Die Installation des Browser-Add-Ons wird von Google als Widerspruch gewertet. Wird das informationstechnologische System der betroffenen Person zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, formatiert oder neu installiert, muss durch die betroffene Person eine erneute Installation des Browser-Add-Ons erfolgen, um Google Analytics zu deaktivieren. Sofern das Browser-Add-On durch die betroffene Person oder einer anderen Person, die ihrem Machtbereich zuzurechnen ist, deinstalliert oder deaktiviert wird, besteht die Möglichkeit der Neuinstallation oder der erneuten Aktivierung des Browser-Add-Ons.

Weitere Informationen und die geltenden Datenschutzbestimmungen von Google können unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ und unter http://www.google.com/analytics/terms/de.html abgerufen werden. Google Analytics wird unter diesem Link https://www.google.com/intl/de_de/analytics/ genauer erläutert.

14. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Twitter

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten von Twitter integriert. Twitter ist ein multilingualer öffentlich zugänglicher Mikroblogging-Dienst, auf welchem die Nutzer sogenannte Tweets, also Kurznachrichten, die auf 140 Zeichen begrenzt sind, veröffentlichen und verbreiten können. Diese Kurznachrichten sind für jedermann, also auch für nicht bei Twitter angemeldete Personen abrufbar. Die Tweets werden aber auch den sogenannten Followern des jeweiligen Nutzers angezeigt. Follower sind andere Twitter-Nutzer, die den Tweets eines Nutzers folgen. Ferner ermöglicht Twitter über Hashtags, Verlinkungen oder Retweets die Ansprache eines breiten Publikums.

Betreibergesellschaft von Twitter ist die Twitter, Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA.

Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welcher eine Twitter-Komponente (Twitter-Button) integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige Twitter-Komponente veranlasst, eine Darstellung der entsprechenden Twitter-Komponente von Twitter herunterzuladen. Weitere Informationen zu den Twitter-Buttons sind unter https://about.twitter.com/de/resources/buttons abrufbar. Im Rahmen dieses technischen Verfahrens erhält Twitter Kenntnis darüber, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite durch die betroffene Person besucht wird. Zweck der Integration der Twitter-Komponente ist es, unseren Nutzern eine Weiterverbreitung der Inhalte diese Internetseite zu ermöglichen, diese Internetseite in der digitalen Welt bekannt zu machen und unsere Besucherzahlen zu erhöhen.

Sofern die betroffene Person gleichzeitig bei Twitter eingeloggt ist, erkennt Twitter mit jedem Aufruf unserer Internetseite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jeweiligen Aufenthaltes auf unserer Internetseite, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite die betroffene Person besucht. Diese Informationen werden durch die Twitter-Komponente gesammelt und durch Twitter dem jeweiligen Twitter-Account der betroffenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Internetseite integrierten Twitter-Buttons, werden die damit übertragenen Daten und Informationen dem persönlichen Twitter-Benutzerkonto der betroffenen Person zugeordnet und von Twitter gespeichert und verarbeitet.

Twitter erhält über die Twitter-Komponente immer dann eine Information darüber, dass die betroffene Person unsere Internetseite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Internetseite gleichzeitig bei Twitter eingeloggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die Twitter-Komponente anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Informationen an Twitter von der betroffenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Internetseite aus ihrem Twitter-Account ausloggt.

Die geltenden Datenschutzbestimmungen von Twitter sind unter https://twitter.com/privacy?lang=de abrufbar.

15. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Zanox

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten von Zanox integriert. Zanox ist ein deutsches Affiliate-Netzwerk, welches Affiliate-Marketing anbietet. Affiliate-Marketing ist eine Internetgestützte Vertriebsform, die es kommerziellen Betreibern von Internetseiten, den sogenannten Merchants oder Advertisern, ermöglicht, Werbung, die meist über Klick- oder Sale-Provisionen vergütet wird, auf Internetseiten Dritter, also bei Vertriebspartnern, die auch Affiliates oder Publisher genannt werden, einzublenden. Der Merchant stellt über das Affiliate-Netzwerk ein Werbemittel, also einen Werbebanner oder andere geeignete Mittel der Internetwerbung zur Verfügung, welche in der Folge von einem Affiliate auf eigenen Internetseiten eingebunden oder über sonstige Kanäle, wie etwa das Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing, beworben werden.

Betreibergesellschaft von Zanox ist die ZANOX AG, Stralauer Allee 2, 10245 Berlin, Deutschland.

Zanox setzt ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Der Tracking-Cookie von Zanox speichert keinerlei personenbezogene Daten. Gespeichert werden lediglich die Identifikationsnummer des Affiliate, also des den potentiellen Kunden vermittelnden Partners, sowie die Ordnungsnummer des Besuchers einer Internetseite und des angeklickten Werbemittels. Zweck der Speicherung dieser Daten ist die Abwicklung von Provisionszahlungen zwischen einem Merchant und dem Affiliate, welche über das Affiliate-Netzwerk, also Zanox, abgewickelt werden.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass Zanox ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem können von Zanox bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

Die geltenden Datenschutzbestimmungen von Zanox können unter http://www.zanox.com/de/ueber-zanox/datenschutz/ abgerufen werden.

16. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Tradedoubler

Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten von Tradedoubler integriert. Tradedoubler ist ein deutsches Affiliate-Netzwerk, welches Affiliate-Marketing anbietet. Affiliate-Marketing ist eine Internetgestützte Vertriebsform, die es kommerziellen Betreibern von Internetseiten, den sogenannten Merchants oder Advertisern, ermöglicht, Werbung, die meist über Klick- oder Sale-Provisionen vergütet wird, auf Internetseiten Dritter, also bei Vertriebspartnern, die auch Affiliates oder Publisher genannt werden, einzublenden. Der Merchant stellt über das Affiliate-Netzwerk ein Werbemittel, also einen Werbebanner oder andere geeignete Mittel der Internetwerbung, zur Verfügung, welche in der Folge von einem Affiliate auf eigenen Internetseiten eingebunden oder über sonstige Kanäle, wie etwa das Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing, beworben werden.

Betreibergesellschaft von Tradedoubler ist die Tradedoubler GmbH, Herzog-Wilhelm-Straße 26, 80331 München, Deutschland.

Tradedoubler setzt ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Der Tracking-Cookie von Tradedoubler speichert keinerlei personenbezogene Daten. Gespeichert werden lediglich die Identifikationsnummer des Affiliate, also des den potentiellen Kunden vermittelnden Partners, sowie die Ordnungsnummer des Besuchers einer Internetseite und des angeklickten Werbemittels. Zweck der Speicherung dieser Daten ist die Abwicklung von Provisionszahlungen zwischen einem Merchant und dem Affiliate, welche über das Affiliate-Netzwerk, also Tradedoubler, abgewickelt werden.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite, wie oben bereits dargestellt, jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Internetbrowsers würde auch verhindern, dass Tradedoubler ein Cookie auf dem informationstechnologischen System der betroffenen Person setzt. Zudem können von Tradedoubler bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden.

Die geltenden Datenschutzbestimmungen von Tradedoubler können unter http://www.tradedoubler.com/de/datenschutzrichtlinie/ abgerufen werden.

17. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

18. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden

Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.

19. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

20. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

21. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.

Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator der DGD Deutsche Gesellschaft für Datenschutz GmbH, die als Externer Datenschutzbeauftragter Berlin tätig ist, in Kooperation mit der RC GmbH, die gebrauchte Computer wiederverwertet und der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE | Rechtsanwälte erstellt.

 

Was gibt es für Unternehmensformen? Erklärung

 

 

 

1.13 Unternehmensform wählen

Vor der Gründung eines Unternehmens, manchmal zu einem späteren Zeitpunkt, wird die Unternehmensform festgelegt. Es ist abzuwägen, Kosten/Haftungsgründe spielen dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Welche Unternehmensform ist die geeignete. GBR, GmbH, möglicherweise sogar eine AG? Hier kurz die Eckdaten, die vor einer Entscheidung natürlich weiter verfolgt werden müssen. .

 

Einzelfirma
Vor allem Existenzgründer und Kleinunternehmer wählen in der Regel die Einzelfirma. Hier genügt eine unkomplizierte Gewerbeanmeldung bei der Stadt bzw. Gemeinde. Der Einzelunternehmer meldet die Firma auf seinen Namen an, haftet mit seinem gesamten Vermögen für diese Wirtschaftseinheit.

 

e.K.
Alternativ gibt es die e.K., bekannt unter »Eingetragener Kaufmann«. Diese Form ist grundsätzlich genau wie die Einzelfirma zu händeln. Vorsicht, hier haftet der Kaufmann auch noch Jahre nach Beendigung, Auflösung, Ausscheiden etc., aus der Firma. Kaum erkennbare Vorteile, man findet diese Firmierung oftmals bei kleinen Betrieben. Diese Überlegung bzw. Wahl kann eines Tages zu vielen Problemen führen.

 


GBR
Wenn sich Personen zusammentun, wird in der Regel eine GBR gegründet. Hier muss ein Gesellschaftervertrag, z. B. beim Steuerberater, den Zusammenschluss, die. Anteile etc., festgelegen. Alle Gesellschafter haften identisch der Vorschriften einer Einzelfirma mit ihrem gesamten Vermögen.

 

GmbH
Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft und als solche zu behandeln. Die Gesellschafter müssen eine Einlage von z.B. 25.000,00 Euro machen. Bei der GmbH haften die Gesellschafter nicht mit ihrem privaten Vermögen, die Gesellschaft haftet als Kapitalgesellschaft mit ihrem Vermögen. Aufgrund Haftungsausschluss auf das Privatvermögen wird diese Form sehr immer wieder gewählt. Man muss sich aber darüber im klaren sein, dass diese Gesellschaft auch Pflichten hat. So kommen auf diese Gesellschaft zusätzliche Steuerarten zu, z. B. Kapitalertragssteuer, Körperschaftssteuer, Lohnsteuer für die Gesellschafter etc. Es ist zwingend vorgeschrieben zu bilanzieren, der Steueraufwand ist erheblich. Es gibt viele Umstände, die die Gesellschafter einer GmbH von jetzt auf gleich in Schwierigkeiten bringen kann. Bei ungünstiger Geschäftslage,, wird oft gedacht das, wenn der Gesellschafter sich keinen Lohn auszahlt, um die Firma nicht zu belasten. Der positive Gedanke ist in dem Fall ein negativer. Die »selbstständige, juristische Person« agierende GmbH sieht es jedoch anders. Es werden auch nicht gezahlte Löhne als Ausgabe verbucht. Weitere unüberlegte Einsparungen sind auf dem Papier klar Ausgaben der GmbH. Folge ist, sie wird stetig ärmer bis zur Zahlungsunfähigkeit, dann wird sie ohne Wenn und Aber liquidiert. Kurz erklärt, man hat zwar nichts bekommen, die GmbH hat es jedoch als Ausgabe gebucht. Das Geld also muss, egal wie ausgezahlt werden, bzw. Einlage gebucht werden, eine Einlage muss auch eingehen bei der GmbH. Möglicherweise ist die GmbH dabei reich dabei die Gesellschafter arm. Es kostet wieder Steuern, es ist mitunter schwer zu verstehen. Deshalb sollten Kleinunternehmer dieses Szenario vorher mit dem Steuerberater durchgehen. Die Kreditwürdigkeit der GmbH bei Banken und Lieferanten ist nicht so günstig. Je nach dem. Eingehende Erläuterung finden Sie auf den Seiten der IHK.

 


OHG
Ist ähnlich der GBR, ein Zusammenschluss mehrerer Personen. Alle Gesellschafter haften mit Ihrem Privatvermögen, sogar noch einige Jahre, nachdem sie ausgeschieden sind. Die OHG wird ins Handelsregister eingetragen, die Mitglieder werden zu » allein vertretungsberechtigten Gesellschaftern«, was heißt, jeder kann Entscheidungen treffen und ausführen. Die Gesellschafter sollten sich bezüglich Alleinvertretungsrecht, sehr vertrauen. Die OHG muss ebenfalls eine Bilanz abgeben. Das Unternehmen kann ziemlich flexibel geführt werden. Die Kreditwürdigkeit bei Banken und Lieferanten ist sehr gut. Auch eine OHG sollte gut überlegt werden.

 

KG
Kapitalgesellschaft ist ähnlich der OHG ein Zusammenschluss von Personen oder auch ein Vollafter ist möglich. Die Haftung wird von einem genau festgelegten Betrag übernommen. Die KG wird ebenfalls im Handelsregister eingetragen. Die Gründung der KG ist unkompliziert und schnell. Der Teilhafter haftet nicht mit seinem privaten Vermögen. Die Steuerarten, Buchhaltung sind gleich der Einzelfirma.

 

UG
Ist eine Vorstufe zur GmbH, eine noch recht neue Art Gesellschaft. Eine UG ist schon mit einem Euro zu gründen, es muss jedoch eine Rücklage von jährlich 25% des Ertrages zurückgelegt werden.,Sind 25.000,00 Euro erreicht wandelt die „«kleine GmbH« in eine normale GmbH. Die UG ebenso die Umwandlung in die GmbH müssen beim Notar beurkundet werden. Hier kommt es ebenfalls bei Gründung zu einigen Kosten. GmbH Co KG Ist sozusagen ein Zusammenschluss beider Gesellschaften. Anders als bei der KG gibt es keinen persönlich haftenden Gesellschafter, sondern die juristische »Person GmbH«. Hier stehen Haftungsrisiken zu vermeiden im Vordergrund.

 

AG
Eine AG ist in der Regel ein Großunternehmen, welches sein Kapital auf dem Handelsmarkt bekommt. Ein Grundkapital von 50.000,00 Euro ist erforderlich. Es gibt aber zusätzlich die »kleine AG«, welche kleinen und mittleren Betrieben eine Alternative zur GmbH bietet. Zu allen Unternehmensformen finden Sie meistens bei der IHK eine ausführliche Erläuterung.

 

Alle realisierbaren Geschäftsformen sind nur schemenhaft angerissen. Scheint eine Möglichkeit interessant zu sein, ist es unumgänglich detaillierte Informationen einzuholen. Informationen dazu finden Sie bei den Kammern und Steuerberatern.

 

Die IHK erläutert das sehr gut auf diesen Seiten :

www.frankfurt-main.ihk.de/

 

 

 

 

Anregungen und Tipps damit ein Ladengeschäft mehr Kunden bekommt. Konkurrenz verhindern, Geschäftsideen.

 

 


1.30 Einzelhandel ankurbeln 50+1 Ideen

Einzelhandel gegen Onlinehandel.

Sie können die 50+1 Tipps gerne bei mir als PDF Datei bestellen.

Sie finden hier keine neue Ultimative Geschäftsidee auch kein neues Perpetuum mobile, ich möchte nur erreichen das Sie drüber nachdenken und vielleicht aus diesem Text die ein oder andere Idee entsteht. ich bin überzeugt, nur eine gut srukturierte Firma überlebt den Kampf. Ich habe einfach zu oft erlebt, Firmen gingen immer mehr in die Knie, vor allem Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen und die "obere Schicht" als Kunden hatten.

Die Innenstädte verweisen - der Ärger, Frust, die Hilflosigkeit der stationären Geschäfte.


Der Einzelhandel muss sich bewegen, neue Wege einschlagen. Die Ladenlokale in den Innenstädten dürfen das Internet nicht verteufeln, sondern die Onlineplattform selbst nutzen, so kann sie indirekt in den Geschäften Vorort eingesetzt werden. Es gibt Lösungen den Markt zu beleben, man muss etwas dafür tun. Aktivitäten, Aktionen im Netz festigen das Onlinegeschäft. Onlinehändler würden ohne Engagement genauso »jammern« bzw. machen die auch genauso, wo es nicht funktioniert. Beide Plattformen sollten aktiv gestaltet werden, wobei beide einen Punkt gemeinsam haben. Den Service.

Bekannte Einzelhändler arbeiten bereits intensiv an dem Thema »Kundenfreundlichkeit«, mal mit Erfolg, mal weniger erfolgreich. Bekannte Onlineshops machen genau das Gleiche, in beiden Fällen werden diese Geschäfte von Kunden geschätzt.

 

Der Punkt ist, Kunden brauchen Sicherheit, Freundlichkeit, Entgegenkommen, sie wollen sich mit dem Geschäft identifizieren. Hohe Wertschätzung von Kunden lässt oftmals den Preis unerheblich erscheinen. Im Grunde erklärt diese Aussage das Problem.

 

Wer keine Werbeagentur beauftragen kann, selbst nachdenken muss, den werden diese Anregungen vielleicht inspirieren.

 

Ursachen gibt es viele, vor allem die immer mehr zerstörte Infrastruktur. Es geht los mit fehlenden Parkplätzen, jegliche Parkmöglichkeit lässt man sich teuer bezahlen, die Städte teilen Strafzettel aus. Starre Öffnungszeiten, mitunter unterschiedliche Tagesöffnungszeiten, Vermieter, die überzogene Mieten verlangen, dabei einen Leerstand bevorzugen, als den Preis anzupassen. Städteplaner, die sicherlich schön, jedoch an dem Bedarf- und Nutzungsverhalten der Bürger völlig vorbeiplanen. Städte und Gemeinden, statt die Kaufmannschaft zu unterstützen, immer wieder Hürden aufbauen. Bei Stadtfesten horrende Mieten für Stände verlangen, Aufsteller verbieten, reglementieren, wo immer es geht usw. . Was ich sagen will,nicht nur das Internet trägt die Schuld, immense Mitschuld tragen die Städte, die Kammern, Vermieter etc. Ein erster Schritt wäre, Einzelhändlern die Nachbarschaft zu ermöglichen, um vom Kundenstrom zu profitieren .Es gibt so viele Ansätze, Fakt ist, der Kleinunternehmer muss sehen, wo er bleibt. Es ist ein großes Thema, was aber an dieser Stelle nicht vertieft werden soll, weil wir sind, alle im Bilde, hilft aber keinem weiter. Es bedeutet, die eigenen Möglichkeiten ausschöpfen.

 

50+1 Ideen für den Einzelhandel Vorort, um weiterhin am »Welthandel« teilzunehmen. Gibt es wirklich so viele Ideen? Nein, das Thema ist komplexer, den Einzelhandelsketten stehen völlig andere Areale, Hilfsmittel zur Verfügung, das kostet Unsummen. Ich maße mir an dieser Stelle auch nicht an, der Checker zu sein ich wäre ich längst ausgezeichnet von den Handelskammern. Horrende Summen stehen dem kleinen Einzelhändler definitiv nicht zur Verfügung.

 

Es gibt so viele Ideen und Ansätze, die leicht realisierbar wären. Nur wohin man auch blickt, es wird nichts getan, es wir immer mehr aufgegeben, bzw. man tritt auf der Stelle. Kunden spüren die Atmosphäre im Laden, die Unbeschwertheit fehlt immer mehr. Dieser Frust der Unternehmer ist verständlich. Es gibt Vorfälle, z. B. Kunden lassen sich ausführlich im Geschäft beraten, nehmen eiskalt alles in Anspruch, kaufen jedoch im Internet, solche Geschichten machen lustlos. Die Kaufmannschaft überlegt das diese Beratung nicht mehr kostenlos ist, die Gebühr jedoch beim Kauf erstattet wird. Ob es der geeignete Weg ist, weiß z. Zt. noch niemand.

 

Das Zahlenspiel verdeutlicht diese »Rechnung« z. B. Kamera 500,00 € - Beratung 10.00 € - im Internet kostet die Kamera 400,00 €. Der Kunde wird definitiv im Internet kaufen. Hundertfache Auswahl und der Preis geben den Ausschlag.

 

Langfristig spitzt sich die Lage immer mehr zu. Der stationäre Handel wird immer mehr zur »Ausstellung«, von einer kleinen Beratungsgebühr kann man nicht überleben. Die Konstellation wird verlagert, es entstehen viele neue, andere Arbeitsplätze und Firmen im Netz, DHL, Hermes usw. Die Innenstädte werden bald stillgelegt, es wird daraus ein Park mit Brunnen, dazu ein Einkaufs- und Eventcenter mit Handelsketten. Diese Vorstellung ist ein grausames Szenario, Unternehmer, Kammern, Kunden dürfen das nicht zulassen. Neue Wege gehen, es ist die einzige Chance. In den Anfängen des Internets haben ebenfalls »Alle« überlegt, wie die Arbeit, die dahinter steckt, entlohnt werden kann. Man hat eine Lösung gefunden. Der Einzelhandel Vorort wird ebenfalls eine Lösung finden, es steckt hohes Potenzial hinter dem bundesweiten Projekt.

 

Grundsätzlich werden die Pfiffigen auf den Zug springen, es wird sie morgen noch geben. Die geschäftstüchtigen Einzelhandelsketten verfügen über Marketingberater und Personal. Ein Kleinunternehmer hat nur seine eigene Kreativität. Nichtstun, so macht man definitiv schlapp. Ständig liest man in den Zeitschriften, der Kunde kauft vieles lieber Vorort, es ist ein Mutmachen, gut gemeint, aber der Schuss geht nach hinten los. Der Kunde kommt immer mehr von der Haptik, selbst bei Lebensmitteln, ab. Lieferung geht übernacht, Rücksendung ist unkompliziert.

 

Es geht nicht mehr um die vorhandenen Innenstädte, es geht darum dieses Erlebnis, von Neuem zu erfinden.

 

Vor Jahrzehnten standen die Einzelhändler unmittelbar vor der gleichen Situation. Es sind viele auf der Strecke geblieben, jedoch haben viele die Sachlage erkannt. Durchhaltevermögen, Ideen und Mut, vermutlich dabei etwas Glück haben zum Erfolg geführt. Seinerzeit gab es nur sehr kleine Geschäfte, plötzlich entstanden Kaufhäuser, Supermärkte etc. C&A, Karstadt, Kepa, Aldi, Edeka usw. Die Ladenbesitzer, die Kunden wollten die »Tante Emma Läden« behalten, letztendlich entschied auch hier der Preis. . Es entstanden neue Arbeitsplätze, es gab mehr Gelegenheiten günstiger, mit bemerkenswerter Auswahl, einzukaufen. Da waren aber auch die Enthusiasten mit Biss und Visionen. Es gibt noch heute den Kiosk, Wolleladen, Shop an der Ecke etc., sind rar, dennoch von der Bevölkerung gebraucht und geliebt.

 

Die Situation


Es dreht sich erneut alles um den Preis, wieder werden Biss und Visionen gefordert um im Geschäft zu bleiben.

 

Gebrauchsanweisung :-)

Am besten liest man alle Tipps durch, man notiert direkt, was dazu einfällt.. Es ist nicht von Bedeutung, was man realisieren kann, diese Notizen helfen, dass die Gedanken und Visionen nicht verblassen. Natürlich wird man danach Projekte, die nicht realisierbar sind, ausschließen, doch auch hier können die Ansätze, zu einer durchführbaren Aktion führen.

 

Hört sich jetzt merkwürdig an aber es ist die Ausgangssituation. Man hat zwei Gegner, das Internet, plus die Einkaufscenter mit den Handelketten, beide kann man schlagen.

 

Viele Ansätze kann man abschauen und selbst nutzen. Der kleine Geschäftsinhaber hat einen eindeutigen Vorteil, Serviceleistungen, die Nähe zum Kunden, alles pasisiert jetzt und gleich. Service ist eine Dienstleistung, unterscheidet sich vom Handel, es ist eine andere Branche. Dieses zusätzliche Angebot muss man lernen. Die Handelsketten stecken inzwischen viel Geld in die Kundenpflege, es geht hier in den meisten Fällen um »Freundlichkeit«. Ein absolut wichtiger Bestandteil, denn der Kunde muss sich wohlfühlen und gerne wiederkommen. Diese Verbraucherbetreuung ist die dritte Branche im Bunde, es geht in die Psychologie. Suggerieren ist das Stichwort, Kunden werden gezielt gesteuert, diese Art zu manipulieren, zieht sich durch den kompletten Besuch, Berieselung, Beduftung, Beleuchtung, Anordnung der Waren etc. Betritt ein Kunde das Geschäft, ist er bereit zum Kaufen, Probieren, Stöbern, es bedeutet dreimal JA, in dem Moment trägt die Sache Früchte. Im Fachjargon nennt man es »der ist reif«, jetzt geschickt anfassen, das Ding ist im Kasten.

 

Drei Sparten muss der Geschäftsinhaber vereinen und umsetzen können.

 

Handel
Dienstleistung
Psychologie

 

Die namhaften Händler vernachlässigen die Sparte Dienstleistung, noch!!! Punkten jedoch beim Angebot und Preis. Es ist von Vorteil in alle Fachbereiche einzutauchen, Kenntnisse sind von immenser Bedeutung. Keine Angst, bereits das Wissen, was ein Geschäft abliefern muss, lässt den Geschäftsinhaber in eine prägnante Richtung gehen.

 

Es gibt auch einen Tatbestand, der nicht unbedeutend ist, der Kunde liebt Events, Geschäfte wo mehr los ist als nur »Klamottenverkauf«. Auch Kunden mit richtig viel Geld sind eine fruchtbare Zielgruppe. Die kaufen nicht unbedingt im Netz, sie genießen, ein hochwertiges Shopping ist mitunter viel reizvoller. Da setzt man an.

 

Versetzt man sich in den Verbraucher, z.B. das eigene Konsumverhalten überprüfen, findet man bereits einiges, was verbesserungswürdig ist. Kunden sind nicht einfältig, sie merken was passiert, wollen vieles auch gar nicht, deshalb ist eine intakte Mischung Perfekt. Die »freien« Gebiete nutzen, durch Mehrwert überzeugen.

 

Es ist unerlässlich, die Basis des Unternehmens aufzustellen.

 

Produkte – Bedarf - Aktuell – Zeitgemäß – Marktlücke – Preisgestaltung – Neuheiten - • Präsentation – Aufteilung – Position der Ware – Eindruck – Beleuchtung - verkaufsfördernde Bereiche

 

Mitarbeiter – Freundlich – Kompetent – Freudig – Hilfsbereit – Geduldig – Erscheinungsbild - Einkäufer Zielgruppe – Wareneinsatz – Jung – Alt – Mann – Frau – Firma – Hobby – Sport – Bildung etc. •

 

Verwaltung – Verhältnis zum Umsatz – Einsatz von Mitarbeitern – Einkauf – Digital – Lieferanten

 

Budget – Kredite – Lieferanten – Rabatte – Konditionen - Vermögen - Umsatz

 

Einkauf - Qualitativ – Hochwertig - Günstig – Lieferanten Auswahl – Vergleiche – Angebote – Aktuell -

 

Werbung – kostenlose – kostengünstige – Kampagnen .- Aktionen


usw.

 

Es lohnt sich die Basis zu überdenken, ohne funktioniert das heute nur sehr selten. Arbeitet das Geschäft ausschließlich auf Empfehlungen, durch Leistung, Engagement, die Aufträge kommen ohne Anstrengungen rein, ist es genial. Da es nicht die Regel ist, müssen die Firmen im Regelfall etwas tun, um davon leben zu können.

 

Wer etwas erreichen will, die Grundvoraussetzungen auf die Reihe kriegt, hat Chancen, auf dem Markt mitzumischen. Das große Handicap haben immer die Einzelkämpfer, die Zeit ist nicht da. Langfristig führt kein Weg dran vorbei, damit der Laden läuft, andernfalls hat man dann plötzlich Zeit, viel Zeit.

 

Der Onlinehandel ist klar im Vorteil, es wird auch immer so bleiben, die Umsatzzahlen sind gigantisch. Betrachtet man das »Spiel« genauer, zeigt sich, es sind überwiegend die bekannten Anbieter, die weniger bekannten Shops krauchen auch. Die Betreiber haben manchmal den Vorteil z. B. einen Shop nebenberuflich zu führen. Akzeptiert man die Situation, Internet vs Stationär, führt man keinen Kampf mehr, besinnt sich auf die eigenen Stärken.

 

 

 

Ideen, die vielleicht spartanisch scheinen, es ist ein kleiner Anstoß, damit eigene Ideen entstehen.

1.
Ein erster Schritt ist, das Erscheinungsbild einer Firma mit Wiedererkennungswert zu kreieren. Ein Corporate Identity bedeutet Unternehmensidentität, die Aufgabe ist ein eindeutiges Bild der Firma zu schaffen. Vieles ist bereits vorhanden, Internetseite, Briefköpfe, Visitenkarten etc., diese Gestaltung kann man innovativ neu erfinden oder darauf aufbauen. Erkennt man ein Unternehmen spontan, wirkt sich diese Präsentation, eingebunden in die Abläufe, positiv aus. Falls notwendig sollte das Erscheinungsbild einer Firma neu bzw. angepasst werden.

Corporate Identity was gehört dazu:

 

2corporate identity Anleitung


Produkte
Beim Lieferanten nachforschen, ob es zusätzliche Waren gibt, die evtl. zum Sortiment passen. Aufschlussreich ist, was die Mitbewerber kaufen. Der Markt muss ständig beobachtet werden, direkt aber auch branchenübergreifend. Die Konkurrenz sollte man immer genau beäugen, ggf. auch in anderen Städten.

3
Ergänzende Artikel, die in das eigene Angebot eingebunden werden können, dürfen sich vom bestehenden Angebot bedenkenlos unterscheiden. Den Bedarf der Kunden erkennen,ist nicht so schwierig, es umzusetzen manchmal doch. Beispiel, warum im Schuhladen nicht auch Schals, Gürtel, Caps, Taschen, Accessoires bis hin zu Aufbewahrungsmöbel für Schuhe. Kunden sehen diese Kombinationen im Netz, der Kunde liebt es, passend gekleidet zu sein, ist dankbar für Inspirationen. Geschäfte müssen, genau, wie im Netz, weitere Auswahlmöglichkeiten anbieten. Es ist auf alle Branchen umsetzbar, mutig eine Testphase einleiten.Den Kunden muss ein Einkaufsevent geboten werden, das fängt mit Vielfalt an.

4
Eine Marktlücke zu finden scheint schier unmöglich, dennoch haben es, vor allem in den letzten Jahren unzählige geschafft. Im normalen Tagesgeschäft ist das jedoch nicht die Intention des Unternehmers. Der Gedanke ist, ein neues Kauferlebnis, bisher nicht Angebotenes ob Event/Ware/Dienstleistung aufzunehmen, ist irgendwo schon eine Lücke.

5
Jedes Unternehmen muss aktuell sein, ein Gespür haben, was angesagt ist, sich abheben, ist das Ziel. Diese Hürde kostet Geld, leider, alternativ geht der Kunden zum Kollegen. Strukturiert man jedoch das Gesamtpaket, heben sich Kosten umeinander auf.

 


6
Auftritt
Ein positives Image kommt, nicht ohne etwas dafür zu tun. Zeitgemäßes Auftreten, eine klare Identität ist ein Prozess, den man erarbeitet. Das komplette Rundumpaket wird vom Kunden bewusst und unbewusst registriert. Stammkunden schätzen das Geschäft, sie sind Stolz auf ihre Wahl. Sie empfehlen die Firma.

 

7
Preise
Die Preisgestaltung ist für jeden Geschäftsinhaber, leider, kein wirkliches Thema. Es wird geschaut, wie die Mitbewerber die Preise ansetzen, aus dem Bauch mal so mal so. Eine Kalkulation findet in vielen Fällen nicht statt, man sollte zumindest minimalst kalkulieren, vereinfacht in diesem Buch erklärt. Besser als überhaupt nichts. Wer in den oberen Riegen mitmischen will, muss seine Hausaufgaben machen. Stattliche Firmen haben ausgebildete Mitarbeiter dafür, macht man es selbst, kann man nur akribisch und fleißig an die Sache gehen. Monopol Unternehmen geben VK-Preise vor. Verstöße werden mit Produktentzug geahndet, dort steht der Einkaufspreis nicht immer im Verhältnis. Ein Kassensturz, im Sinne von wie ist mein Geschäft aufgestellt, ist für eine Kalkulation erforderlich.

 

Fixkosten privat – Geschäft – Gesamt


Ist die Grundlage einer jeden Kalkulation. Man checkt die Lage, läuft es rund, plätschert es, wird Geld getauscht oder rast man auf eine Katastrophe zu. Es ist bedeutend diese Zahlen zu dokumentieren, nur so erreicht man »Wissen«, es wird bei der Preisfindung Sicherheit geben. Natürlich muss man sich am Markt orientieren, auch mal Preishammer bieten, nur nicht ständig und dauernd. Hält keine Firma durch.

 

Gespräche mit den Lieferanten führen, sich erkundigen, ob der Lieferant seinerseits eine Aktion unterstützen wird, Sonderposten, Sonderpreise etc. erhöht das Image des Lieferanten. Solide, stabile Preise, hin und wieder ein Bonbon, etwas Talent, um den Mehrwert zu erläutern, Preise zur Nebensache werden lassen ist hier das Ziel. Anmerkung, das funktioniert, ich kenne jemanden. Den fragen Kunden überhaupt nie nach dem Preis, er hat Visionen, wo Geld nicht vorkommt. Fragt jemand doch einmal vorsichtig an, ist er völlig irritiert, »wie Preis? Weiß ich doch auch nicht«. Der Kerl ist für mich ein Wunder, extrem erfolgreich in seiner Branche, sein Wissen und Können, da sag ich, Chapeau. Er verkauft seine Visionen, Rechnung schreiben andere. Ja natürlich ein Ausnahmefall, er zeigt aber schon, dass es realisierbar ist, Leistung hochpreisig und den Preis billig dazustellen. Die Preise, Produkte/Leistungen, sichern den Fortbestand einer Firma, müssen gewissenhaft und umsichtig kalkulieren, sonst kraucht man endlos, gibt schlimmstenfalls auf.

 


8
Präsentation
Die Ausstellung, der Shop, die Verkaufsflächen tragen zum Image bei, es ist sinnvoll investiertes Geld. Das, was machbar ist, exzellent umsetzen, vorausschauend eine, evtl. Zug um Zug Präsentation berücksichtigen. Mal banal ausgedrückt, die Hütte, muss beeindrucken, egal ob konservativ, edel, kruschig, billig, teuer, alles muss genau in Richtung Umsatz gesteuert sein. Es bedeutet, nicht so banal beschließen einen Laden zu eröffnen und dann spottbillig hier und da, Einrichtung zusammensuchen, planlos einsetzen. Es ist grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, nur am Ende entsteht womöglich, ein »weiterer, nichtssagender fader Laden«.

9
Die Einrichtung, ich meine die Gegenstände, auf denen Ihre Ware präsentiert wird, kann durchaus etwas dezent sein, sich zurücknehmen. Aber das Drumherum sollte passend, nett gestaltet sein. Je nach Publikum macht es Sinn, von Anfang an einige Gegebenheiten mit einzuplanen. Eine Sitzecke z. B. im Buchhandel mit der Möglichkeit zum Stöbern, im Bekleidungsgeschäft für die Partner zum Warten mit Zeitschriften. Immer gern gesehen, einen Kaffee anbieten. Eine Spielecke, eine Kaffeetheke, im Lebensmittelbereich einen pfiffigen Stand im Wechsel zur Weinprobe, Kanapees, Fingerfoods, vieles mehr, einladen. Herausfinden, WER kommt, WAS passt zum Geschäf,t WIE nehmen die Kunden das an. Ein Highlight dieser Art sollte im Geschäft sein,egal ob Eisenwaren, Haushaltswaren, was auch immer. Menschen mögen, wenn sie als zahlende Kunden wahrgenommen werden. Sie nehmen gerne diese Extras an. Egal, in welche Richtung ein Geschäft geht, es sollte immer ansprechend gestaltet werden.


10
Die Beleuchtung ist eine der besten Verkaufshilfen überhaupt, es ist unfassbar, was Hersteller machbar gemacht haben. Ich gehe jede Wette ein, dass zwei identische Geschäfte bei unterschiedlicher Beleuchtung, das Geschäft mit gekonnten Lichteffekten deutlich mehr Umsatz macht. Immer wieder sparen Geschäfte an der Beleuchtung, es ist ein Fatales, an der falschen Stelle sparen.. Es gibt unzählige erschwingliche Beleuchtungssysteme, ein spezialisierter Handwerksbetrieb kann eine wertvolle Hilfe sein. Wenn sparen dann bevorzugt Kellerregale nehmen, dort sparen ist die günstige Alternative. Nicht grundlos investieren die Handelsketten exorbitante Summen in die Beleuchtung. Die gesamte Verkaufsfläche wird angenehm »verkaufsfördernd« ausgeleuchtet. Es gibt punktuelle besonders gesteuerte Beleuchtung, die das Fleisch, die Angebote, die Empfehlungen, die Ankleidekabinen, die Laufwege, hervorheben bzw. vorgeben. Wirklich alles ist durchdacht, beeinflusst den Kunden positiv, es erzeugt eine angenehme Atmosphäre, setzt Bereiche wirkungsvoll inszeniert in das auf den Punkt gebrachte, Licht.

 

11
Die Ware geschickt zu platzieren kann man am Kundenverlauf herausfinden, die Aufteilung, Position der Ware sollte stimmen. Sonderangebote müssen immer vorteilhaft sichtbar, dort ausgestellt, wo Kunden zwingend vorbei gehen. Die Anordnung der Ware muss interessiert machen, damit Kunden nach Möglichkeit viele Bereiche ansehen. Man muss logisch, strukturiert positionieren, damit der Kunde nicht den Überblick verlier,t schlimmstenfalls sogar völlig überfordert ist. Studiert man Geschäfte der Handelsketten, kann man so einiges abschauen, es sind Beispiele gewinnbringend zu agieren.

 

12
Werbung - direkt - indirekt
Oberstes Gebot ist, dass Mitarbeiter zwingend über das nötige Fachwissen verfügen. Weiterbildung, wenn es sein muss, selbst machen, sollte regelmäßig stattfinden. Andersrum mögen Angestellte selbst nicht in peinliche Situationen geraten. Arbeiten sie gerne in Ihrem Geschäft, sind sie freundlich, aufmerksam engagiert, denken sie mit, sind hilfsbereit? Man könnte Freunde bitten mal unerkannt sich beraten zu lassen, um eine zweite Meinung zu hören. Es ist nervig wenn ein Kunde lustlose Aussagenz. B. nur, was da hängt/liegt, bekommt, dabei nicht selbst mal nachsieht, was überhaupt gemeint ist. Passiert in allen Branchen, kein Schritt zu viel gehen oder auch nur mal wirklich interessiert mit dem Kunden reden. Umsatzbremsen nennt man solche Verkäufer. Der Geschäftsinhaber muss deshalb das Verhalten der Mitarbeiter aufmerksam und sensibel beobachten.

 

13
Macht man den Einkauf persönlich oder ein Mitarbeiter, es ist für beide unerlässlich, eine Nase für Trends zu haben. Fehlkäufe kosten Geld, mit etwas Gespür kann man dem entgegenwirken. Viele Unternehmen, Hersteller etc. sind in Konkurs, es wird bei Kleidung gerne die Jahreszeit begründet. Ich sehe schon andere Gründe, einmal sagte wohl jemand auf der Aktionärsversammlung, »... altbacken und völlig überteuer« Treffender war die Firma nicht zu bewerten. Manche kriegen die Kurve, andere Setzen es in den Sand. Haarsträubend dabei ist, dass es immer die Angestellten trifft und der Vorstand, endlos die Millionen einstreicht.

 

14
Die Mitarbeiter selbst unter die Lupe nehmen. Es ist manchmal gar nicht schädlich einen, »schrägen« Typen oder modisch etwas ausgefallenen Mitarbeiter zu haben. Das kann z. B. im gehoben angesiedelten Segment, Möbel etc nicht verkehrt sein. Sind Mitarbeiter normal oder salopp gekleidet, nimmt es enorm die Schwellenangst. Anzug und Kostümchen sind nicht jedem sympathisch, in einer Bank mag das Gehen, aber unzählige Kunden mögen das nicht. Manche Menschen kommen sich aus diesem Grund in der eigenen Kleidung etwas komisch vor, sie fühlen sich unwohl. Nicht jeder Mensch ist selbstbewusst, steht über den Dingen, es hemmt sehr, meist gehen diese Leute erst gar nicht in dieses Ladengeschäft. Kunden, die wert auf eigene korrekte Kleidung legen, haben da kein Problem. Kunden sind Menschen, jeder Mensch mag es entspannt und nett. Sauberkeit ist Pflicht, muss ich nicht erwähnen. Anmerkung: Ich hatte mal einen Jungen angestellt, es war ein sehr gepflegter Punk (nicht die Hardcorevariante), auch mal einen mit Rasterlocken. Ich war erstaunt, wie positiv die Jungs beim Kunden ankamen. Es verjüngt den Betrieb, natürlich nur, wo es hinpasst, und die Typen alle Voraussetzungen mitbringen, warum nicht.

 

15
Die Zielgruppe sollte genau eruiert werden, kommen mehr Männer, mehr Frauen, mehr junge, mehr alte Leute etc. Auf diese Zielgruppe muss das Geschäft, Corporate Identity vorrangig aufgestellt werden. Z. B. junge Menschen identifizieren sich mit Trends/Marken. Ist der erste Blick ein Familienwappen, ist das mitunter nicht förderlich. Allenfalls es ist Kult, aber auch da muss man dran arbeiten, um überhaupt Kult zu werden. Die jungen Kunden müssen erkennen, dass sie angesprochen sind. Der Mensch ist eitel, manche mögen, lieben, brauchen das, im In-Geschäft zu kaufen. Nach dem Motto, ich war beim Walz zum Haare schneiden, ist so, zieht sich durch alle Branchen.

 

16
Einkaufsgemeinschaften beeinflussen den Gewinn ungemein. Um beim Lieferanten bessere Preise auszuhandeln bzw. überhaupt das Warenangebot/Abnahmemenge zu bekommen macht es Sinn eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen. Das geht heutzutage, scheint auf den ersten Blick ein schwieriges Unterfangen, ist es nicht zwingend, wie heißt es so schön, Versuch macht klug. Alle kleinen Firmen würden gerne diese Vorteile nutzen, man fürchtet dabei in der Regel, Kunden zu verlieren, bzw. der »Partner« hat mehr Vorteile etc. Es besteht heutzutage die Möglichkeit, nach Gleichgesinnten zu suchen. Kollegen in anderen Städten werden kaum, sogar nie gefürchtet. Es ist problemlos, direkt mal rumtelefonieren, mailen. Ich bin sicher, mit dieser Kontaktaufnahme rennt man keine verschlossenen Türen ein. Anmerkung: Ich kenne einige solcher Verbindungen, meist gesellt sich ein Dritter, Vierter usw. dazu.

 

17
Das Warenangebot sollte die Zielgruppe erreichen, im Trend liegen, kompetent und außergewöhnlich präsentiert werden. Es ist Erfolg versprechend zusätzliche Artikel, die zwar nicht dem Sortiment entsprechen aber sehr vorteilhaft hinzuzufügen sind. Ich habe die Vorteile bereits näher erläutert, warum keine Handtaschen im Schuhgeschäft, Gummistiefel im Zoogeschäft etc.

 

18
Geschäft mit Events, das will inzwischen Jung und Alt: Bequemlichkeit - Entertainment - Schnäppchen. Diese Bausteine sind Pflicht. Kunden bekommen es immer mehr angeboten, es ist nicht problematisch, solche Komponenten im Geschäft einzubinden.

 

 

Die Tipps von 19 bis 51, können Sie natürlich komplett as PDF Datei von mir bekommen.

 

45 Service höher bewerten.
Um sich vom Mitbewerber abzuheben muss über Service nachgedacht werden, was kann dem Kunden bieten. Serviceleistungen sind in Deutschland völlig außen vor, daher bietet sich hier ein wahres Eldorado für tatenfreudige Geschäftsleute. Service beinhaltet für mich auch Höflichkeit und Hilfsbereitschaft z.B. Lebensmittelhändler könnten beim Verstauen der Ware helfen, schweres zum Auto bringen vor allem ohne Aufforderung. Hilfeleistungen werden von der Kundschaft extrem hoch gewertet, die meisten kommen wieder.. Kleine Änderung an Kleidung kostenlos, Lieferung, Montage, etc. auch das haben viele bereits bemerkt, genau diese Beispiele werden immer mehr umgesetzt. Unaufdringlich Kundennähe suchen, wenn es passt mal Anrufen, war er zufrieden, ist mit der Ware alles okay. Wo es passt, einen elitären Kundenkreis aufbauen, es ist Gold wert. Die persönliche Ansprache, Einladungen, Nachrichten, der Kunde darf sich zu dem Kreis zählen, das ist das Ziel. Anmerkung: Ich habe es hundertfach erlebt, eine Vernissage auf die Beine stellen,, es ist ein »sehen und gesehen werden«.

 

47
Ein PC muss heute im Geschäft stehen, Verkäufer bzw. Kundenberater sollten idealerweise ein Kundenanliegen prompt klären können. Beispiel:Ein Kunde hat irgendwo was gesehen, fragt im Geschäft nach dem Artikel. Herausfinden, um was es geht, so kann man in der Regel direkt antworten. Man kann beim Lieferanten online (fast überall, im Händlerbereich) nachsehen, das »ob, wann, wie« spontan abklären. Ein Servicepunkt, gibt es ebenfalls in manchen Geschäften, es wird für alle Pflicht in naher Zukunft. Ich kann fast vorhersehen das die Kids von heute, kaum in »old scool« Läden einkaufen wollen, allenfalls steht ein nostalgischer Bummel an dort an.

 

50
Die Artikel zum Thema Werbung, bieten eine vorteilhafte Grundlage für eine Werbestrategie. Um Ideen zusammenzutragen finde ich das »Abkupfern« wiederum aussichtsreich. Ich meine nicht nachmachen, sondern Überlegen welchen Nutzen man aus dieser Werbung ziehen könnte, wenn man so eine Richtung einschlägt. Versucht man, ob Sie Werbeideen dieser Firmen, nicht auch in »Mini« abgeändert bzw. genutzt werden können. .Slogans, Preishammer und Lockangebote mit Ihren Worten und Möglichkeiten. Werbung ein wenig abgucken von anderen Firmen, natürlich nicht die gleiche aber von der Grundidee mal so als Denkanstoß. Etwas Eigenwerbung, gehen Sie mit Spaß an die Sache, helfen Sie Ihren Kunden weiter und nicht warten bis jemand fragt.

 

Top 50 und 1
Gebrauchte Artikel, Retouren, Lager, sind ein Thema in jedem Geschäft. Das kostet, es vergammelt so sich hin bis es doch irgendwann im Müll landet. Kollegen, die zusammen arbeiten, sind klar im Vorteil, um gemeinsame Specials in Gang zu bringen. Eine Menge Geschäfte benutzen dazu Amazon, es ist dauerhaft eingestellt, die Möglichkeit es zu verkaufen, das kommt natürlich auf den Artikel an. Amazon, auch Ebay, berechnen hier prozentual vom Erlös Gebühren. Amazon bietet auch die Möglichkeit die Ware bei sich, zu lagern und den Artikel zu versenden. Das kostet natürlich zusätzlich.

Pro - die Ware wird permanent angeboten.

Contra - ständige Erreichbarkeit per e-mail, Versandvorgaben, Gebühren, niedriger Erlös, Versand. Die Ware muss im Lager sortiert bereit liegen, man verkauft zähfliesend nur Einzelteile. .

Es ist ein Abwägen, vielleicht doch müheloser den Sonderpostenständer vor der Tür. Sonderverkauf und Aktionen, ist meistens die bessere Alternative. Hier muss man sich jedoch was einfallen lassen. Der größte Vorteil ist die »Adressensammlung« der Kunden. Die Stammkunden vorab am Abend zu einem Glas Wein eingeladen, macht diesen VIP Kunden sehr viel Spaß. Dann bleiben die Sonderpreise noch eine begrenzte Zeil im Geschäft. Ein erfolgversprechendes Event, mit zwei Effekten, Abverkauf - Kundenbindung. Für diese Aktion sollte man ausreichend Ladenfläche nutzen, ein Ständer in der Ecke kann das Projekt zum Scheitern bringen.

 

Es sind nur einige Auszüge, die Tipps sind Anregungen bzw. ein aufmerksam machen, nur eine makellos, organisierte Firma, wird überleben.

Liebe Besucher ich stelle viele Artikel, Musterbriefe und Vorlagen kostenlos zum download bereit, die Fortsetzung mit den Ideen und Vorschlägen für den Einzelhandel kann ich wegen dem Arbeitsaufwand nur gegen eine kleine Gebühr abgeben. Ich bitte um Ihr Verständnis und wenn Sie mögen bestellen Sie den vollständigen Artikel mit den 50+1 Idee als PDF für 3,50 €

 

Sie können. die 50+1 Idee in der kompletten Länge bei mir bestellen bestellen

 

 

 

  Gefährliche Websites erkennen, Abofallen, Spam, Phishing, Datenmissbrauch verhindern.

Tipps 

  Im Internet tummeln sich viele Betrüger, meist merkt man es nicht bzw. zu spät. 

 

 

unserioese internetseiten

 

 

 

Gefährliche Internetseiten

Abofallen

Kreditkartenbetrug

Spam

Datenmissbrauch

Abzocke

 

 


1.28 Viren Spam Phishing Abo

An dieser Stelle kurz ein paar Worte zum Thema Viren & Co.Dieser Cyberangriff kann eine Firma komplett lahmlegen, es ist meist das komplette Leben, der Betrieb etc. auf PCs und Festplatten. Eine Datensicherung, ja sogar eine externe Festplatte ist Pflicht für ein Unternehmen. Immer wieder höre ich »ja ich weiß, vergessen, ja mach ich etc.« In den meisten Fällen geht es gut, aber es passiert auch zig Mal. Betroffene merken erst in dem Moment, was für eine Katastrophe eingetreten ist. Spätestens dann sollte man anfangen zu sichern, Optionen gibt es genug inzwischen, externe Festplatten, Clouds, etc. Sicherungen sind natürlich auch für alle anderen Bereiche bedeutsam, Zwischenfälle mit Datenverlust passieren unerwartet.

Leider ist es mittlerweile so, es gibt immer mehr Bedrohungen und Belästigungen aus dem Internet. Je umfangreichere Sicherheitsvorkehrungen zur Verfügung stehen, wollen die Hacker beweisen, dass es sinnlos ist. Konzerne, mächtige Unternehmen z. B. im Bereich Internet, Microsoft, Facebook, Yahoo sind am reizvollsten zu hacken. Die scheinbar »kleinen« Hacks werden durch die Masse bedeutungsvoll, immer jedoch soll etwas bewiesen werden. Auch ich habe mich schon so häufig gefragt, warum machen die das. Ist ein dramatisches Phänomen, da müssen wir lernen mit umzugehen, es wird eher drastischer nicht besser.

Für jeden ist das Internet bedeutsam, unterhaltsam, lehrreich und informativ, niemand will es mehr missen. Es bleibt nichts anderes übrig, man trifft alle erdenklichen Vorkehrungen bzw. Sicherheitsmaßnahmen, die zur Verfügung stehen. Ein Sicherheitsrisiko sind dabei die Menschen selbst, sie handeln nachlässig und unbedarft.

Das beste Virenprogramm schützt nur kurz, daher sollte immer in ein Virenprogramm investiert werden, es wird dauerhaft aktualisiert, es ist eine Absicherung, die sich lohnt. Ich halte von kostenlosen Virenprogrammen nicht sonderlich viel, ist aber besser als nichts, es fehlt einfach die Verantwortlichkeit. Mitunter sind diese kostenlosen Programme selbst eine Seuche, man bekommt sie nicht mehr runter vom PC, sie behindern unter Umständen andere Programme. Zu Viren zählen auch trojanische Pferde, Computerwürmer und Malware.

Von Viren & Co. betroffen

Die gemeinsten bemerkt man in vielen Fällen überhaupt nicht. Es kann passieren, dass die Telefongesellschaft spontan die Leitungen kappt, weil Millionen E-mail vom infizierten Computer verschickt werden. Auf der Homepage kann das genauso passieren, die Seite wird sofort vom Provider aus dem Netz genommen, erst wieder freigeschaltet, wenn die Ursache behoben wird. Eine zusätzliche Variante ist, es erscheinen plötzlich überall Links im Text. Es gibt diese Art von aggressiver Werbung, tauchen diese »Wortlinks« plötzlich massenhaft auf der eigenen Website auf, fallen die Cyberangriffe erst auf. Oder sieht die Suchmaschine z. B. Google irgendwie etwas anders aus, hat sich unbemerkt eine andere Suchmaschine, Google zum Verwechseln ähnlich, installiert. Diese fremden Internetexplorer installieren sich überwiegend bei Downloads, kaum sichtbar versäumt man einen Haken zu entfernen. Allen Ungereimtheiten auf dem Computer sollte man nachgehen. Viren, Malware etc. bekommt man schwer bis gar nicht, wieder runter vom PC. Selbst Fachleute müssen manchmal passen. Löschen und Neuinstallation ist die Folge. Womit man wieder bei der Datensicherung ist. Stecker raus und wech... nein kleiner Spaß am Rande. Wobei, hab ich schon gemacht, es kamen alle nicht zustellbaren Returnmails bei mir an, ich hatte das Gefühl Millionen, war nicht nett.

Schutz vor Spammails bieten in der Regel die E-Mail-Programme, ein integriertes, intelligentes Junkprogramm sondert einiges an Müll, Plunder) Programme. Viren aus. Man sollte dennoch nicht versäumen, hin und wieder einen Blick in den Spamordner zu werfen. Alles, was nicht im Adressbuch steht, wird auch schon mal als Spam aussortiert. Auf der Seite internet-beschwerdestelle.de kann man solche Angriffe melden, nutzt primär erst mal nix aber andererseits werden solche Methoden öffentlich bekannt.

Phishing ist ebenfalls sehr gefährlich, da erleiden Sie finanziellen Schaden. Mir ist es mal passiert, ich bestellte in einem kleinen Onlineshop. An der Kasse gab ich meine Kreditkartendaten ein. So wirklich ist mir nichts aufgefallen, außer dass ich keine Bestätigung des Shops per E-mail bekam. Ich hatte Glück, meine Kreditkartenfirma hat mich angerufen, es gab Auffälligkeiten gegenüber meinem sonstiges Kaufverhalten, es wurden viele hochpreisige Einkäufe mit meiner Karte getätigt. Natürlich hatte ich nicht, jemand hatte meine Daten im Netz abgefangen. Die Website, auf der ich die Daten eingab, war perfekt kopiert, nicht vom Original zu unterscheiden. Kann kaum jemand verhindern, vielleicht hilft es, oben im Explorer die Adresszeile zu überprüfen. Die Phishinggefahr lauert aber überall, Links, die Sie auf Internetseiten anklicken. Gefälschte Mails z. B. von Banken, gefährliche Links in der Mail, der Mist lauert überall. Man sollte sich schützen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, nur das Internet darf man sich nicht vergraulen lassen.

Gefährliche Internetseiten und Fallen

Immer wieder findet man unseriöse Webseiten mit Abofallen Kreditkartenbetrug Spam Datenmissbrauch Abzocke etc. Es gibt Seiten, die sollte man schnell wieder verlassen, nur manchmal erkennt man die betrügerischen Absichten der Seitenbetreiber nicht. Es gibt ständig neue, gemeinere Machenschaften, niemand bietet einen umfassenden Schutz, man muss selbst wachsam sein. Nachstehend ein paar Beispiele, die aufmerksam machen sollten. Vor allem sollte man diese unseriösen Elemente bzw. Merkmale in der eigenen Homepage niemals anwenden, es kann ein nachteiliges Image verursachen.

 

Abofallen
Finden Sie auf Internetseiten, wo etwas „scheinbar“ gratis angepriesen wird, durch Registrierung tappt man rasch in eine Abofalle. Genaue Preise verstecken sich irgendwo auf der Seite, oft in allgemeinen Geschäftsbedingungen. Internetseiten die ellenlang, aufgelockert durch große Schriften - mal wieder kleine - mal rot - viele Beispiele, warum genau das die Lösung ist. Es ist zwar inzwischen vorgeschrieben, deutlich mit einem Button einen Kauf anzuzeigen, nur auch hier wird getrickst.

Design
Unseriöse Webseiten sind mitunter auffallend professionell gemacht, meist aber unübersehbar unprofessionell. Texte, Layout wirken nicht besonders hochwertig auf den Besucher. Das Design einer Homepage ist kein sicheres Anzeichen, treten jedoch mehrere Komponenten gleichzeitig auf, sollte man vorsichtig sein. .

Impressum
Jede seriöse Firma hat ein korrektes Impressum auf der Seite, fehlt es, ist außerordentliche Vorsicht geboten. Das Impressum sollte genaue Angaben ggf. mit Handels-Registerhinweis, Steuer ID, Firmensitz etc. veröffentlichen. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, jeder Seitenbetreiber muss seine Daten, die Identität des Unternehmens anzeigen, unterstreicht dadurch auch seine Seriosität. Nur auch hier taucht die Frage der Richtigkeit auf.

E-Mail-Adresse
Eine sogenannte »Kostnix E-Mail-Adresse« wirkt sehr dubios. Diese »gmx-web-etc. Adressen« sollte man selbst auch nicht benutzen, macht sich nicht vorteilhaft. Privat für Netzaktivitäten nicht verkehrt, geschäftlich ein no go, kann sonst wer dahinter stecken. Noch gefährlicher ist es überhaupt keine Kontaktangaben auf der Website zu finden.


AGBs
Jeder Onlinehändler hat AGBs und Widerrufsbelehrungen auf seinen Seiten, mühelos auffindbar, veröffentlicht. Gibt es keine, ist es ein zusätzliches Indiz auf einer Blacksite zu sein. Es ist vermutlich die größte Gefahr auf einer Seite, ellenlang, schlecht verständlich, unsortiert. Bei Zweifeln ist der beste Weg, schriftlich Kontakt zum Shopbetreiber aufzunehmen, detailliert Fragen stellen, jeder ordentliche Shop beantwortet unverzüglich und korrekt das Anliegen.

Registrierung
Bei einer Registrierung ohne Kauf bzw. Gegenleistung ist Vorsicht geboten. Natürlich möchte der Seitenbetreiber gerne Bescheid wissen, wer die angebotenen Leistungen in Anspruch nimmt, dort ist ein Registrieren, selbstverständlich legitim. Ist man sicher, befindet man sich auf einer »ehrlichen« Website, sollte man auch seine Angaben machen. In der Regel geht es nur um eine E-Mail-Adresse. Es verwundert mich immer sehr, bei Facebook und Co. werden alle Daten brav angegeben. Name, Alter, Ort, Bildung, Umfeld, besser aufbereitete Werbeangaben kann man nicht bekommen, wo doch hier immer der Datenschutz angemeckert wird. Da schreit keiner, erfreulich ist das viele das Spiel erkennen und bei der Datenaufbereitung nicht mitmachen. In diesen Netzwerken muss man sich nicht mit echten Daten anmelden, auch wenn Facebook ständig droht, diese Personen auszuschließen. Jeder sollte umsichtig persönlichen Daten preisgeben, wenn es korrekt eingestuft wird, muss es auch sein.


Werbung
Popups die sich aufdringlich öffnen und automatische Weiterleitungen sollten Sie vorsichtig werden lassen. Ohne Werbung funktioniert das Internet nicht, sollten dezent eingesetzt und nicht nerven.

An dieser Stelle möchte ich eine Lanze brechen und um mehr Nachsicht bei Werbung auf den Webseiten bitten. Ende der 90ziger haben sich viele Seitenbetreiber Gedanken gemacht, wie Internetseiten honoriert werden können. Jeder will frei, alles besuchen und lesen können, müsste man überall bezahlen, würden viele das Internet gar nicht kennen. Dort sitzen Menschen, die arbeiten am Angebot/Leistung, die müssen leben und bezahlt werden. Es geht nur über Werbung.

Besuche ich eine Website, sie gibt mir wertvolle Informationen, Spiele, was auch immer, ist es Ehrensache dort die Werbung anzuklicken. Nur auf diesem Wege kann ich mich für die Leistung bedanken.

So Aussagen »die Werbung nervt« kann und mag ich nicht hören. Auch ein Google sollte in der Richtung nicht abwertend genannt werden. Google benutzt jeder, das auch immer kostenlos, aber manch einer fühlt sich dabei belästigt. Google behandelt Seitenbetreiber, auf deren Seiten Googlewerbung erscheint, korrekt, die Anzeigennehmer werden von Google bezahlt.

Fair sein, sich bedanken, das ist nicht zu viel verlangt. So wird das Internet weiterhin eine Bereicherung sein.


Eine Seriöse (hier sind wir wieder bei seriös) Firma, Dienstleistung, Handel, Herstellung etc., zeigt sich zeitgemäß und offen der Welt. Hersteller unterstützen damit ihre Händler, Endverbraucher, es trägt zum Image des Produktes bei. Schaut man auf die Autohersteller, z. B. Audi oder VW etc. im Netz, Sie machen alles um die Marke zu pimpen. Jedes Unternehmen kann nicht besser am Image arbeiten als durch die Präsentation im Internet.

 

 

 

 

 

 

Mehr Unternehmertipps einfach zu verstehen und umsetzbar finden Sie in der Bibiliothek 1.red

 

 

 

 

Anregungen und Tipps damit ein Ladengeschäft mehr Kunden bekommt. Konkurrenz verhindern, Geschäftsideen.

 

 


1.30 Einzelhandel ankurbeln 50+1 Ideen

Einzelhandel gegen Onlinehandel.

Sie können die 50+1 Tipps gerne bei mir als PDF Datei bestellen.

 

Sie finden hier keine neue Ultimative Geschäftsidee auch kein neues Perpetuum mobile, ich möchte nur erreichen das Sie drüber nachdenken und vielleicht aus diesem Text die ein oder andere Idee entsteht. ich bin überzeugt, nur eine gut srukturierte Firma überlebt den Kampf. Ich habe einfach zu oft erlebt, Firmen gingen immer mehr in die Knie, vor allem Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen und die "obere Schicht" als Kunden hatten.

Die Innenstädte verweisen - der Ärger, Frust, die Hilflosigkeit der stationären Geschäfte.


Der Einzelhandel muss sich bewegen, neue Wege einschlagen. Die Ladenlokale in den Innenstädten dürfen das Internet nicht verteufeln, sondern die Onlineplattform selbst nutzen, so kann sie indirekt in den Geschäften Vorort eingesetzt werden. Es gibt Lösungen den Markt zu beleben, man muss etwas dafür tun. Aktivitäten, Aktionen im Netz festigen das Onlinegeschäft. Onlinehändler würden ohne Engagement genauso »jammern« bzw. machen die auch genauso, wo es nicht funktioniert. Beide Plattformen sollten aktiv gestaltet werden, wobei beide einen Punkt gemeinsam haben. Den Service.

Bekannte Einzelhändler arbeiten bereits intensiv an dem Thema »Kundenfreundlichkeit«, mal mit Erfolg, mal weniger erfolgreich. Bekannte Onlineshops machen genau das Gleiche, in beiden Fällen werden diese Geschäfte von Kunden geschätzt.

 

Der Punkt ist, Kunden brauchen Sicherheit, Freundlichkeit, Entgegenkommen, sie wollen sich mit dem Geschäft identifizieren. Hohe Wertschätzung von Kunden lässt oftmals den Preis unerheblich erscheinen. Im Grunde erklärt diese Aussage das Problem.

 

Wer keine Werbeagentur beauftragen kann, selbst nachdenken muss, den werden diese Anregungen vielleicht inspirieren.

 

Ursachen gibt es viele, vor allem die immer mehr zerstörte Infrastruktur. Es geht los mit fehlenden Parkplätzen, jegliche Parkmöglichkeit lässt man sich teuer bezahlen, die Städte teilen Strafzettel aus. Starre Öffnungszeiten, mitunter unterschiedliche Tagesöffnungszeiten, Vermieter, die überzogene Mieten verlangen, dabei einen Leerstand bevorzugen, als den Preis anzupassen. Städteplaner, die sicherlich schön, jedoch an dem Bedarf- und Nutzungsverhalten der Bürger völlig vorbeiplanen. Städte und Gemeinden, statt die Kaufmannschaft zu unterstützen, immer wieder Hürden aufbauen. Bei Stadtfesten horrende Mieten für Stände verlangen, Aufsteller verbieten, reglementieren, wo immer es geht usw. . Was ich sagen will,nicht nur das Internet trägt die Schuld, immense Mitschuld tragen die Städte, die Kammern, Vermieter etc. Ein erster Schritt wäre, Einzelhändlern die Nachbarschaft zu ermöglichen, um vom Kundenstrom zu profitieren .Es gibt so viele Ansätze, Fakt ist, der Kleinunternehmer muss sehen, wo er bleibt. Es ist ein großes Thema, was aber an dieser Stelle nicht vertieft werden soll, weil wir sind, alle im Bilde, hilft aber keinem weiter. Es bedeutet, die eigenen Möglichkeiten ausschöpfen.

 

50+1 Ideen für den Einzelhandel Vorort, um weiterhin am »Welthandel« teilzunehmen. Gibt es wirklich so viele Ideen? Nein, das Thema ist komplexer, den Einzelhandelsketten stehen völlig andere Areale, Hilfsmittel zur Verfügung, das kostet Unsummen. Ich maße mir an dieser Stelle auch nicht an, der Checker zu sein ich wäre ich längst ausgezeichnet von den Handelskammern. Horrende Summen stehen dem kleinen Einzelhändler definitiv nicht zur Verfügung.

 

Es gibt so viele Ideen und Ansätze, die leicht realisierbar wären. Nur wohin man auch blickt, es wird nichts getan, es wir immer mehr aufgegeben, bzw. man tritt auf der Stelle. Kunden spüren die Atmosphäre im Laden, die Unbeschwertheit fehlt immer mehr. Dieser Frust der Unternehmer ist verständlich. Es gibt Vorfälle, z. B. Kunden lassen sich ausführlich im Geschäft beraten, nehmen eiskalt alles in Anspruch, kaufen jedoch im Internet, solche Geschichten machen lustlos. Die Kaufmannschaft überlegt das diese Beratung nicht mehr kostenlos ist, die Gebühr jedoch beim Kauf erstattet wird. Ob es der geeignete Weg ist, weiß z. Zt. noch niemand.

 

Das Zahlenspiel verdeutlicht diese »Rechnung« z. B. Kamera 500,00 € - Beratung 10.00 € - im Internet kostet die Kamera 400,00 €. Der Kunde wird definitiv im Internet kaufen. Hundertfache Auswahl und der Preis geben den Ausschlag.

 

Langfristig spitzt sich die Lage immer mehr zu. Der stationäre Handel wird immer mehr zur »Ausstellung«, von einer kleinen Beratungsgebühr kann man nicht überleben. Die Konstellation wird verlagert, es entstehen viele neue, andere Arbeitsplätze und Firmen im Netz, DHL, Hermes usw. Die Innenstädte werden bald stillgelegt, es wird daraus ein Park mit Brunnen, dazu ein Einkaufs- und Eventcenter mit Handelsketten. Diese Vorstellung ist ein grausames Szenario, Unternehmer, Kammern, Kunden dürfen das nicht zulassen. Neue Wege gehen, es ist die einzige Chance. In den Anfängen des Internets haben ebenfalls »Alle« überlegt, wie die Arbeit, die dahinter steckt, entlohnt werden kann. Man hat eine Lösung gefunden. Der Einzelhandel Vorort wird ebenfalls eine Lösung finden, es steckt hohes Potenzial hinter dem bundesweiten Projekt.

 

Grundsätzlich werden die Pfiffigen auf den Zug springen, es wird sie morgen noch geben. Die geschäftstüchtigen Einzelhandelsketten verfügen über Marketingberater und Personal. Ein Kleinunternehmer hat nur seine eigene Kreativität. Nichtstun, so macht man definitiv schlapp. Ständig liest man in den Zeitschriften, der Kunde kauft vieles lieber Vorort, es ist ein Mutmachen, gut gemeint, aber der Schuss geht nach hinten los. Der Kunde kommt immer mehr von der Haptik, selbst bei Lebensmitteln, ab. Lieferung geht übernacht, Rücksendung ist unkompliziert.

 

Es geht nicht mehr um die vorhandenen Innenstädte, es geht darum dieses Erlebnis, von Neuem zu erfinden.

 

Vor Jahrzehnten standen die Einzelhändler unmittelbar vor der gleichen Situation. Es sind viele auf der Strecke geblieben, jedoch haben viele die Sachlage erkannt. Durchhaltevermögen, Ideen und Mut, vermutlich dabei etwas Glück haben zum Erfolg geführt. Seinerzeit gab es nur sehr kleine Geschäfte, plötzlich entstanden Kaufhäuser, Supermärkte etc. C&A, Karstadt, Kepa, Aldi, Edeka usw. Die Ladenbesitzer, die Kunden wollten die »Tante Emma Läden« behalten, letztendlich entschied auch hier der Preis. . Es entstanden neue Arbeitsplätze, es gab mehr Gelegenheiten günstiger, mit bemerkenswerter Auswahl, einzukaufen. Da waren aber auch die Enthusiasten mit Biss und Visionen. Es gibt noch heute den Kiosk, Wolleladen, Shop an der Ecke etc., sind rar, dennoch von der Bevölkerung gebraucht und geliebt.

 

Die Situation


Es dreht sich erneut alles um den Preis, wieder werden Biss und Visionen gefordert um im Geschäft zu bleiben.

 

Gebrauchsanweisung :-)

Am besten liest man alle Tipps durch, man notiert direkt, was dazu einfällt.. Es ist nicht von Bedeutung, was man realisieren kann, diese Notizen helfen, dass die Gedanken und Visionen nicht verblassen. Natürlich wird man danach Projekte, die nicht realisierbar sind, ausschließen, doch auch hier können die Ansätze, zu einer durchführbaren Aktion führen.

 

Hört sich jetzt merkwürdig an aber es ist die Ausgangssituation. Man hat zwei Gegner, das Internet, plus die Einkaufscenter mit den Handelketten, beide kann man schlagen.

 

Viele Ansätze kann man abschauen und selbst nutzen. Der kleine Geschäftsinhaber hat einen eindeutigen Vorteil, Serviceleistungen, die Nähe zum Kunden, alles pasisiert jetzt und gleich. Service ist eine Dienstleistung, unterscheidet sich vom Handel, es ist eine andere Branche. Dieses zusätzliche Angebot muss man lernen. Die Handelsketten stecken inzwischen viel Geld in die Kundenpflege, es geht hier in den meisten Fällen um »Freundlichkeit«. Ein absolut wichtiger Bestandteil, denn der Kunde muss sich wohlfühlen und gerne wiederkommen. Diese Verbraucherbetreuung ist die dritte Branche im Bunde, es geht in die Psychologie. Suggerieren ist das Stichwort, Kunden werden gezielt gesteuert, diese Art zu manipulieren, zieht sich durch den kompletten Besuch, Berieselung, Beduftung, Beleuchtung, Anordnung der Waren etc. Betritt ein Kunde das Geschäft, ist er bereit zum Kaufen, Probieren, Stöbern, es bedeutet dreimal JA, in dem Moment trägt die Sache Früchte. Im Fachjargon nennt man es »der ist reif«, jetzt geschickt anfassen, das Ding ist im Kasten.

 

Drei Sparten muss der Geschäftsinhaber vereinen und umsetzen können.

 

Handel
Dienstleistung
Psychologie

 

Die namhaften Händler vernachlässigen die Sparte Dienstleistung, noch!!! Punkten jedoch beim Angebot und Preis. Es ist von Vorteil in alle Fachbereiche einzutauchen, Kenntnisse sind von immenser Bedeutung. Keine Angst, bereits das Wissen, was ein Geschäft abliefern muss, lässt den Geschäftsinhaber in eine prägnante Richtung gehen.

 

Es gibt auch einen Tatbestand, der nicht unbedeutend ist, der Kunde liebt Events, Geschäfte wo mehr los ist als nur »Klamottenverkauf«. Auch Kunden mit richtig viel Geld sind eine fruchtbare Zielgruppe. Die kaufen nicht unbedingt im Netz, sie genießen, ein hochwertiges Shopping ist mitunter viel reizvoller. Da setzt man an.

 

Versetzt man sich in den Verbraucher, z.B. das eigene Konsumverhalten überprüfen, findet man bereits einiges, was verbesserungswürdig ist. Kunden sind nicht einfältig, sie merken was passiert, wollen vieles auch gar nicht, deshalb ist eine intakte Mischung Perfekt. Die »freien« Gebiete nutzen, durch Mehrwert überzeugen.

 

Es ist unerlässlich, die Basis des Unternehmens aufzustellen.

 

Produkte – Bedarf - Aktuell – Zeitgemäß – Marktlücke – Preisgestaltung – Neuheiten - • Präsentation – Aufteilung – Position der Ware – Eindruck – Beleuchtung - verkaufsfördernde Bereiche

 

Mitarbeiter – Freundlich – Kompetent – Freudig – Hilfsbereit – Geduldig – Erscheinungsbild - Einkäufer Zielgruppe – Wareneinsatz – Jung – Alt – Mann – Frau – Firma – Hobby – Sport – Bildung etc. •

 

Verwaltung – Verhältnis zum Umsatz – Einsatz von Mitarbeitern – Einkauf – Digital – Lieferanten

 

Budget – Kredite – Lieferanten – Rabatte – Konditionen - Vermögen - Umsatz

 

Einkauf - Qualitativ – Hochwertig - Günstig – Lieferanten Auswahl – Vergleiche – Angebote – Aktuell -

 

Werbung – kostenlose – kostengünstige – Kampagnen .- Aktionen


usw.

 

Es lohnt sich die Basis zu überdenken, ohne funktioniert das heute nur sehr selten. Arbeitet das Geschäft ausschließlich auf Empfehlungen, durch Leistung, Engagement, die Aufträge kommen ohne Anstrengungen rein, ist es genial. Da es nicht die Regel ist, müssen die Firmen im Regelfall etwas tun, um davon leben zu können.

 

Wer etwas erreichen will, die Grundvoraussetzungen auf die Reihe kriegt, hat Chancen, auf dem Markt mitzumischen. Das große Handicap haben immer die Einzelkämpfer, die Zeit ist nicht da. Langfristig führt kein Weg dran vorbei, damit der Laden läuft, andernfalls hat man dann plötzlich Zeit, viel Zeit.

 

Der Onlinehandel ist klar im Vorteil, es wird auch immer so bleiben, die Umsatzzahlen sind gigantisch. Betrachtet man das »Spiel« genauer, zeigt sich, es sind überwiegend die bekannten Anbieter, die weniger bekannten Shops krauchen auch. Die Betreiber haben manchmal den Vorteil z. B. einen Shop nebenberuflich zu führen. Akzeptiert man die Situation, Internet vs Stationär, führt man keinen Kampf mehr, besinnt sich auf die eigenen Stärken.

 

Ideen, die vielleicht spartanisch scheinen, es ist ein kleiner Anstoß, damit eigene Ideen entstehen.

1.
Ein erster Schritt ist, das Erscheinungsbild einer Firma mit Wiedererkennungswert zu kreieren. Ein Corporate Identity bedeutet Unternehmensidentität, die Aufgabe ist ein eindeutiges Bild der Firma zu schaffen. Vieles ist bereits vorhanden, Internetseite, Briefköpfe, Visitenkarten etc., diese Gestaltung kann man innovativ neu erfinden oder darauf aufbauen. Erkennt man ein Unternehmen spontan, wirkt sich diese Präsentation, eingebunden in die Abläufe, positiv aus. Falls notwendig sollte das Erscheinungsbild einer Firma neu bzw. angepasst werden.

Corporate Identity was gehört dazu:

 

beispiel corporate identity

 

2
Produkte
Beim Lieferanten nachforschen, ob es zusätzliche Waren gibt, die evtl. zum Sortiment passen. Aufschlussreich ist, was die Mitbewerber kaufen. Der Markt muss ständig beobachtet werden, direkt aber auch branchenübergreifend. Die Konkurrenz sollte man immer genau beäugen, ggf. auch in anderen Städten.

3
Ergänzende Artikel, die in das eigene Angebot eingebunden werden können, dürfen sich vom bestehenden Angebot bedenkenlos unterscheiden. Den Bedarf der Kunden erkennen,ist nicht so schwierig, es umzusetzen manchmal doch. Beispiel, warum im Schuhladen nicht auch Schals, Gürtel, Caps, Taschen, Accessoires bis hin zu Aufbewahrungsmöbel für Schuhe. Kunden sehen diese Kombinationen im Netz, der Kunde liebt es, passend gekleidet zu sein, ist dankbar für Inspirationen. Geschäfte müssen, genau, wie im Netz, weitere Auswahlmöglichkeiten anbieten. Es ist auf alle Branchen umsetzbar, mutig eine Testphase einleiten.Den Kunden muss ein Einkaufsevent geboten werden, das fängt mit Vielfalt an.

4
Eine Marktlücke zu finden scheint schier unmöglich, dennoch haben es, vor allem in den letzten Jahren unzählige geschafft. Im normalen Tagesgeschäft ist das jedoch nicht die Intention des Unternehmers. Der Gedanke ist, ein neues Kauferlebnis, bisher nicht Angebotenes ob Event/Ware/Dienstleistung aufzunehmen, ist irgendwo schon eine Lücke.

5
Jedes Unternehmen muss aktuell sein, ein Gespür haben, was angesagt ist, sich abheben, ist das Ziel. Diese Hürde kostet Geld, leider, alternativ geht der Kunden zum Kollegen. Strukturiert man jedoch das Gesamtpaket, heben sich Kosten umeinander auf.

 


6
Auftritt
Ein positives Image kommt, nicht ohne etwas dafür zu tun. Zeitgemäßes Auftreten, eine klare Identität ist ein Prozess, den man erarbeitet. Das komplette Rundumpaket wird vom Kunden bewusst und unbewusst registriert. Stammkunden schätzen das Geschäft, sie sind Stolz auf ihre Wahl. Sie empfehlen die Firma.

 

7
Preise
Die Preisgestaltung ist für jeden Geschäftsinhaber, leider, kein wirkliches Thema. Es wird geschaut, wie die Mitbewerber die Preise ansetzen, aus dem Bauch mal so mal so. Eine Kalkulation findet in vielen Fällen nicht statt, man sollte zumindest minimalst kalkulieren, vereinfacht in diesem Buch erklärt. Besser als überhaupt nichts. Wer in den oberen Riegen mitmischen will, muss seine Hausaufgaben machen. Stattliche Firmen haben ausgebildete Mitarbeiter dafür, macht man es selbst, kann man nur akribisch und fleißig an die Sache gehen. Monopol Unternehmen geben VK-Preise vor. Verstöße werden mit Produktentzug geahndet, dort steht der Einkaufspreis nicht immer im Verhältnis. Ein Kassensturz, im Sinne von wie ist mein Geschäft aufgestellt, ist für eine Kalkulation erforderlich.

 

Fixkosten privat – Geschäft – Gesamt


Ist die Grundlage einer jeden Kalkulation. Man checkt die Lage, läuft es rund, plätschert es, wird Geld getauscht oder rast man auf eine Katastrophe zu. Es ist bedeutend diese Zahlen zu dokumentieren, nur so erreicht man »Wissen«, es wird bei der Preisfindung Sicherheit geben. Natürlich muss man sich am Markt orientieren, auch mal Preishammer bieten, nur nicht ständig und dauernd. Hält keine Firma durch.

 

Gespräche mit den Lieferanten führen, sich erkundigen, ob der Lieferant seinerseits eine Aktion unterstützen wird, Sonderposten, Sonderpreise etc. erhöht das Image des Lieferanten. Solide, stabile Preise, hin und wieder ein Bonbon, etwas Talent, um den Mehrwert zu erläutern, Preise zur Nebensache werden lassen ist hier das Ziel. Anmerkung, das funktioniert, ich kenne jemanden. Den fragen Kunden überhaupt nie nach dem Preis, er hat Visionen, wo Geld nicht vorkommt. Fragt jemand doch einmal vorsichtig an, ist er völlig irritiert, »wie Preis? Weiß ich doch auch nicht«. Der Kerl ist für mich ein Wunder, extrem erfolgreich in seiner Branche, sein Wissen und Können, da sag ich, Chapeau. Er verkauft seine Visionen, Rechnung schreiben andere. Ja natürlich ein Ausnahmefall, er zeigt aber schon, dass es realisierbar ist, Leistung hochpreisig und den Preis billig dazustellen. Die Preise, Produkte/Leistungen, sichern den Fortbestand einer Firma, müssen gewissenhaft und umsichtig kalkulieren, sonst kraucht man endlos, gibt schlimmstenfalls auf.

 


8
Präsentation
Die Ausstellung, der Shop, die Verkaufsflächen tragen zum Image bei, es ist sinnvoll investiertes Geld. Das, was machbar ist, exzellent umsetzen, vorausschauend eine, evtl. Zug um Zug Präsentation berücksichtigen. Mal banal ausgedrückt, die Hütte, muss beeindrucken, egal ob konservativ, edel, kruschig, billig, teuer, alles muss genau in Richtung Umsatz gesteuert sein. Es bedeutet, nicht so banal beschließen einen Laden zu eröffnen und dann spottbillig hier und da, Einrichtung zusammensuchen, planlos einsetzen. Es ist grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, nur am Ende entsteht womöglich, ein »weiterer, nichtssagender fader Laden«.

9
Die Einrichtung, ich meine die Gegenstände, auf denen Ihre Ware präsentiert wird, kann durchaus etwas dezent sein, sich zurücknehmen. Aber das Drumherum sollte passend, nett gestaltet sein. Je nach Publikum macht es Sinn, von Anfang an einige Gegebenheiten mit einzuplanen. Eine Sitzecke z. B. im Buchhandel mit der Möglichkeit zum Stöbern, im Bekleidungsgeschäft für die Partner zum Warten mit Zeitschriften. Immer gern gesehen, einen Kaffee anbieten. Eine Spielecke, eine Kaffeetheke, im Lebensmittelbereich einen pfiffigen Stand im Wechsel zur Weinprobe, Kanapees, Fingerfoods, vieles mehr, einladen. Herausfinden, WER kommt, WAS passt zum Geschäf,t WIE nehmen die Kunden das an. Ein Highlight dieser Art sollte im Geschäft sein,egal ob Eisenwaren, Haushaltswaren, was auch immer. Menschen mögen, wenn sie als zahlende Kunden wahrgenommen werden. Sie nehmen gerne diese Extras an. Egal, in welche Richtung ein Geschäft geht, es sollte immer ansprechend gestaltet werden.


10
Die Beleuchtung ist eine der besten Verkaufshilfen überhaupt, es ist unfassbar, was Hersteller machbar gemacht haben. Ich gehe jede Wette ein, dass zwei identische Geschäfte bei unterschiedlicher Beleuchtung, das Geschäft mit gekonnten Lichteffekten deutlich mehr Umsatz macht. Immer wieder sparen Geschäfte an der Beleuchtung, es ist ein Fatales, an der falschen Stelle sparen.. Es gibt unzählige erschwingliche Beleuchtungssysteme, ein spezialisierter Handwerksbetrieb kann eine wertvolle Hilfe sein. Wenn sparen dann bevorzugt Kellerregale nehmen, dort sparen ist die günstige Alternative. Nicht grundlos investieren die Handelsketten exorbitante Summen in die Beleuchtung. Die gesamte Verkaufsfläche wird angenehm »verkaufsfördernd« ausgeleuchtet. Es gibt punktuelle besonders gesteuerte Beleuchtung, die das Fleisch, die Angebote, die Empfehlungen, die Ankleidekabinen, die Laufwege, hervorheben bzw. vorgeben. Wirklich alles ist durchdacht, beeinflusst den Kunden positiv, es erzeugt eine angenehme Atmosphäre, setzt Bereiche wirkungsvoll inszeniert in das auf den Punkt gebrachte, Licht.

 

11
Die Ware geschickt zu platzieren kann man am Kundenverlauf herausfinden, die Aufteilung, Position der Ware sollte stimmen. Sonderangebote müssen immer vorteilhaft sichtbar, dort ausgestellt, wo Kunden zwingend vorbei gehen. Die Anordnung der Ware muss interessiert machen, damit Kunden nach Möglichkeit viele Bereiche ansehen. Man muss logisch, strukturiert positionieren, damit der Kunde nicht den Überblick verlier,t schlimmstenfalls sogar völlig überfordert ist. Studiert man Geschäfte der Handelsketten, kann man so einiges abschauen, es sind Beispiele gewinnbringend zu agieren.

 

12
Werbung - direkt - indirekt
Oberstes Gebot ist, dass Mitarbeiter zwingend über das nötige Fachwissen verfügen. Weiterbildung, wenn es sein muss, selbst machen, sollte regelmäßig stattfinden. Andersrum mögen Angestellte selbst nicht in peinliche Situationen geraten. Arbeiten sie gerne in Ihrem Geschäft, sind sie freundlich, aufmerksam engagiert, denken sie mit, sind hilfsbereit? Man könnte Freunde bitten mal unerkannt sich beraten zu lassen, um eine zweite Meinung zu hören. Es ist nervig wenn ein Kunde lustlose Aussagenz. B. nur, was da hängt/liegt, bekommt, dabei nicht selbst mal nachsieht, was überhaupt gemeint ist. Passiert in allen Branchen, kein Schritt zu viel gehen oder auch nur mal wirklich interessiert mit dem Kunden reden. Umsatzbremsen nennt man solche Verkäufer. Der Geschäftsinhaber muss deshalb das Verhalten der Mitarbeiter aufmerksam und sensibel beobachten.

 

13
Macht man den Einkauf persönlich oder ein Mitarbeiter, es ist für beide unerlässlich, eine Nase für Trends zu haben. Fehlkäufe kosten Geld, mit etwas Gespür kann man dem entgegenwirken. Viele Unternehmen, Hersteller etc. sind in Konkurs, es wird bei Kleidung gerne die Jahreszeit begründet. Ich sehe schon andere Gründe, einmal sagte wohl jemand auf der Aktionärsversammlung, »... altbacken und völlig überteuer« Treffender war die Firma nicht zu bewerten. Manche kriegen die Kurve, andere Setzen es in den Sand. Haarsträubend dabei ist, dass es immer die Angestellten trifft und der Vorstand, endlos die Millionen einstreicht.

 

14
Die Mitarbeiter selbst unter die Lupe nehmen. Es ist manchmal gar nicht schädlich einen, »schrägen« Typen oder modisch etwas ausgefallenen Mitarbeiter zu haben. Das kann z. B. im gehoben angesiedelten Segment, Möbel etc nicht verkehrt sein. Sind Mitarbeiter normal oder salopp gekleidet, nimmt es enorm die Schwellenangst. Anzug und Kostümchen sind nicht jedem sympathisch, in einer Bank mag das Gehen, aber unzählige Kunden mögen das nicht. Manche Menschen kommen sich aus diesem Grund in der eigenen Kleidung etwas komisch vor, sie fühlen sich unwohl. Nicht jeder Mensch ist selbstbewusst, steht über den Dingen, es hemmt sehr, meist gehen diese Leute erst gar nicht in dieses Ladengeschäft. Kunden, die wert auf eigene korrekte Kleidung legen, haben da kein Problem. Kunden sind Menschen, jeder Mensch mag es entspannt und nett. Sauberkeit ist Pflicht, muss ich nicht erwähnen. Anmerkung: Ich hatte mal einen Jungen angestellt, es war ein sehr gepflegter Punk (nicht die Hardcorevariante), auch mal einen mit Rasterlocken. Ich war erstaunt, wie positiv die Jungs beim Kunden ankamen. Es verjüngt den Betrieb, natürlich nur, wo es hinpasst, und die Typen alle Voraussetzungen mitbringen, warum nicht.

 

15
Die Zielgruppe sollte genau eruiert werden, kommen mehr Männer, mehr Frauen, mehr junge, mehr alte Leute etc. Auf diese Zielgruppe muss das Geschäft, Corporate Identity vorrangig aufgestellt werden. Z. B. junge Menschen identifizieren sich mit Trends/Marken. Ist der erste Blick ein Familienwappen, ist das mitunter nicht förderlich. Allenfalls es ist Kult, aber auch da muss man dran arbeiten, um überhaupt Kult zu werden. Die jungen Kunden müssen erkennen, dass sie angesprochen sind. Der Mensch ist eitel, manche mögen, lieben, brauchen das, im In-Geschäft zu kaufen. Nach dem Motto, ich war beim Walz zum Haare schneiden, ist so, zieht sich durch alle Branchen.

 

16
Einkaufsgemeinschaften beeinflussen den Gewinn ungemein. Um beim Lieferanten bessere Preise auszuhandeln bzw. überhaupt das Warenangebot/Abnahmemenge zu bekommen macht es Sinn eine Einkaufsgemeinschaft zu gründen. Das geht heutzutage, scheint auf den ersten Blick ein schwieriges Unterfangen, ist es nicht zwingend, wie heißt es so schön, Versuch macht klug. Alle kleinen Firmen würden gerne diese Vorteile nutzen, man fürchtet dabei in der Regel, Kunden zu verlieren, bzw. der »Partner« hat mehr Vorteile etc. Es besteht heutzutage die Möglichkeit, nach Gleichgesinnten zu suchen. Kollegen in anderen Städten werden kaum, sogar nie gefürchtet. Es ist problemlos, direkt mal rumtelefonieren, mailen. Ich bin sicher, mit dieser Kontaktaufnahme rennt man keine verschlossenen Türen ein. Anmerkung: Ich kenne einige solcher Verbindungen, meist gesellt sich ein Dritter, Vierter usw. dazu.

 

17
Das Warenangebot sollte die Zielgruppe erreichen, im Trend liegen, kompetent und außergewöhnlich präsentiert werden. Es ist Erfolg versprechend zusätzliche Artikel, die zwar nicht dem Sortiment entsprechen aber sehr vorteilhaft hinzuzufügen sind. Ich habe die Vorteile bereits näher erläutert, warum keine Handtaschen im Schuhgeschäft, Gummistiefel im Zoogeschäft etc.

 

18
Geschäft mit Events, das will inzwischen Jung und Alt: Bequemlichkeit - Entertainment - Schnäppchen. Diese Bausteine sind Pflicht. Kunden bekommen es immer mehr angeboten, es ist nicht problematisch, solche Komponenten im Geschäft einzubinden.

 

 

Die Tipps von 19 bis 51, können Sie natürlich komplett as PDF Datei von mir bekommen.

 

 

45 Service höher bewerten.
Um sich vom Mitbewerber abzuheben muss über Service nachgedacht werden, was kann dem Kunden bieten. Serviceleistungen sind in Deutschland völlig außen vor, daher bietet sich hier ein wahres Eldorado für tatenfreudige Geschäftsleute. Service beinhaltet für mich auch Höflichkeit und Hilfsbereitschaft z.B. Lebensmittelhändler könnten beim Verstauen der Ware helfen, schweres zum Auto bringen vor allem ohne Aufforderung. Hilfeleistungen werden von der Kundschaft extrem hoch gewertet, die meisten kommen wieder.. Kleine Änderung an Kleidung kostenlos, Lieferung, Montage, etc. auch das haben viele bereits bemerkt, genau diese Beispiele werden immer mehr umgesetzt. Unaufdringlich Kundennähe suchen, wenn es passt mal Anrufen, war er zufrieden, ist mit der Ware alles okay. Wo es passt, einen elitären Kundenkreis aufbauen, es ist Gold wert. Die persönliche Ansprache, Einladungen, Nachrichten, der Kunde darf sich zu dem Kreis zählen, das ist das Ziel. Anmerkung: Ich habe es hundertfach erlebt, eine Vernissage auf die Beine stellen,, es ist ein »sehen und gesehen werden«.

 

47
Ein PC muss heute im Geschäft stehen, Verkäufer bzw. Kundenberater sollten idealerweise ein Kundenanliegen prompt klären können. Beispiel:Ein Kunde hat irgendwo was gesehen, fragt im Geschäft nach dem Artikel. Herausfinden, um was es geht, so kann man in der Regel direkt antworten. Man kann beim Lieferanten online (fast überall, im Händlerbereich) nachsehen, das »ob, wann, wie« spontan abklären. Ein Servicepunkt, gibt es ebenfalls in manchen Geschäften, es wird für alle Pflicht in naher Zukunft. Ich kann fast vorhersehen das die Kids von heute, kaum in »old scool« Läden einkaufen wollen, allenfalls steht ein nostalgischer Bummel an dort an.

 

50
Die Artikel zum Thema Werbung, bieten eine vorteilhafte Grundlage für eine Werbestrategie. Um Ideen zusammenzutragen finde ich das »Abkupfern« wiederum aussichtsreich. Ich meine nicht nachmachen, sondern Überlegen welchen Nutzen man aus dieser Werbung ziehen könnte, wenn man so eine Richtung einschlägt. Versucht man, ob Sie Werbeideen dieser Firmen, nicht auch in »Mini« abgeändert bzw. genutzt werden können. .Slogans, Preishammer und Lockangebote mit Ihren Worten und Möglichkeiten. Werbung ein wenig abgucken von anderen Firmen, natürlich nicht die gleiche aber von der Grundidee mal so als Denkanstoß. Etwas Eigenwerbung, gehen Sie mit Spaß an die Sache, helfen Sie Ihren Kunden weiter und nicht warten bis jemand fragt.

 

Top 50 und 1
Gebrauchte Artikel, Retouren, Lager, sind ein Thema in jedem Geschäft. Das kostet, es vergammelt so sich hin bis es doch irgendwann im Müll landet. Kollegen, die zusammen arbeiten, sind klar im Vorteil, um gemeinsame Specials in Gang zu bringen. Eine Menge Geschäfte benutzen dazu Amazon, es ist dauerhaft eingestellt, die Möglichkeit es zu verkaufen, das kommt natürlich auf den Artikel an. Amazon, auch Ebay, berechnen hier prozentual vom Erlös Gebühren. Amazon bietet auch die Möglichkeit die Ware bei sich, zu lagern und den Artikel zu versenden. Das kostet natürlich zusätzlich.

Pro - die Ware wird permanent angeboten.

Contra - ständige Erreichbarkeit per e-mail, Versandvorgaben, Gebühren, niedriger Erlös, Versand. Die Ware muss im Lager sortiert bereit liegen, man verkauft zähfliesend nur Einzelteile. .

Es ist ein Abwägen, vielleicht doch müheloser den Sonderpostenständer vor der Tür. Sonderverkauf und Aktionen, ist meistens die bessere Alternative. Hier muss man sich jedoch was einfallen lassen. Der größte Vorteil ist die »Adressensammlung« der Kunden. Die Stammkunden vorab am Abend zu einem Glas Wein eingeladen, macht diesen VIP Kunden sehr viel Spaß. Dann bleiben die Sonderpreise noch eine begrenzte Zeil im Geschäft. Ein erfolgversprechendes Event, mit zwei Effekten, Abverkauf - Kundenbindung. Für diese Aktion sollte man ausreichend Ladenfläche nutzen, ein Ständer in der Ecke kann das Projekt zum Scheitern bringen.

 

Es sind nur einige Auszüge, die Tipps sind Anregungen bzw. ein aufmerksam machen, nur eine makellos, organisierte Firma, wird überleben.

 

Liebe Besucher ich stelle viele Artikel, Musterbriefe und Vorlagen kostenlos zum download bereit, die Fortsetzung mit den Ideen und Vorschlägen für den Einzelhandel kann ich wegen dem Arbeitsaufwand nur gegen eine kleine Gebühr abgeben. Ich bitte um Ihr Verständnis und wenn Sie mögen bestellen Sie den vollständigen Artikel mit den 50+1 Idee als PDF für 3,50 €

 

Sie können. die 50+1 Idee in der kompletten Länge bei mir bestellen bestellen

 

 

 

 

Im Internet tummeln sich viele Betrüger, wir tappen oft recht
unbedarft durchs Netz Wie erkenne ich unseriose Internetseiten?

 

unserioese internetseiten

 

 

 

Unseriose Internetseiten

Abofallen

Kreditkartenbetrug

Spam

Datenmissbrauch

Abzocke

 

 

Im Internet tummeln sich viele Betrüger,

wir tappen oft recht unbedarft durchs Netz.

 

Wie erkenne ich unseriose Internetseiten?

 

Das lästigste und manchmal gefährlichste für

Ihren PC :

 

 

Spam

Mit einem entsprechenden Tool, einer Filtersoftware

ermitteln unseriöse Geschäftemacher Email Adressen

und verschicken dann Spam Mails unaufgefordert

an Millionen Email Empfänger. Wir kennen alle

diese Spam Mails. In Deutschland sind diese

Mails verboten. Lesen Sie auf diesen Seiten wie

es funktioniert

 

 

 

 

 

Abofallen

Diese finden Sie auf Internetseiten wo etwas „scheinbar“

gratis angepriesen wird und durch Registrierung tappt

man dann schnell in eine Abofalle. Genaue Preise verstecken

sich irgendwo auf der Seite, oft in allgemeinen

Geschäftsbedingungen.

Wie man sich schützt lesen Sie hier

 

 

 

 

Die Lösung wird durch ein neues Gesetz kommen,

die „Button-Lösung. Interessanter Bericht dazu

finden Sie auf diesen Seiten

 

 

 

Unseriöse Internetseiten

 

Hier gibt es eine Menge Merkmale, die Sie unbedingt

kennen sollten. Merkmale die Sie auch bei Ihrem

Internetauftritt beachten sollten, um nicht potentielle

Kunden zu vertreiben.

 

 

Design

 

Unseriöse Seiten sind oft ziemlich unprofessionell gemacht.

Texte und Layout wirken nicht besonders gut auf den

Besucher.

 

Impressum

 

Jede seriöse Firma hat ein korrektes Impressum auf der

Seite. Fehlt es, ist große Vorsicht geboten. Das Impressum

sollte genaue Angaben ggf. mit Handelsregisterhinweis,

Steuer ID, Firmensitz etc. veröffentlichen.

 

Emailadresse

 

Eine „kostnix“ Email-Adresse wirkt auch sehr dubios.

Noch schlimmer ist es überhaupt keine Kontaktangaben

auf der Seite zu finden.

 

 

AGBs

 

Jeder Online-Händler hat AGBs - und Widerrufsbelehrungen

auf seinen Seiten gut auffindbar veröffentlicht.

 

 

Registrierung

 

Bei einer Registrierung ohne eines direkten Kaufs oder

Gegenleistung wie z.B. Händlerbereich, ist Vorsicht geboten.

Gehen Sie immer sorgsam mit der Eingabe Ihrer persönlichen

Daten um.

 

 

Werbung

 

Pop-ups die sich aufdringlich öffnen und automatische

Weiterleitungen sollten Sie vorsichtig werden lassen.

Ohne Werbung funktioniert das Internet nicht, jedoch

sollte sie dezent eingesetzt werden.

 

 

Zahlung

 

Beobachten Sie genau, dass Sie sich weiterhin auf den

Seiten des Shop-Betreibers befinden. Manchmal werden

Internetseiten eins zu eins nachgestellt und sie landen

ohne es zu merken auf Betrügerseiten.

 

 

Navigation

 

Sollte vorbildlich umgesetzt sein. Unübersichtliche, mit

schwer zu findenden Menüpunkten sind auch mit Vorsicht

zu genießen.

 

 

Datenmissbrauch

 

Gehen Sie vorsichtig mit Ihren Daten um.

Geben Sie diese nur an, wenn es für ein

Geschäft unumgänglich ist.

Bedenken Sie private Daten können unter

Umständen missbraucht werden und sind

für immer und ewig im Netz.

 

 

Genießen Sie das Internet und seine

weltweite Informationsquellen und

Geschäftsmöglichkeiten.

Seien Sie aufmerksam.

 

Mehr Unternehmertipps einfach zu verstehen und umsetzbar finden Sie in unserer Bibiliothek 1.red

 

  Konkurs, Pleite verhindern, Abwicklung, Folgen 

 

2. Pleite meistern

 

Was man macht, wenn gar nichts mehr geht. Jeder Unternehmer verdrängt diese Gedanken komplett, weil kaum einer kann sich vorstellen »wie, wo, was« danach passiert. Im Grunde möchte ich gar nicht über ebendieses Thema schreiben, ich wünsche es vor allem meinen Lesern nicht. Ich bin auch so ein Verdränger, doch wat mut dat mut sagt der Westfale. Also dann ein paar Worte auch zu diesem Thema. Bei meiner Recherche zu diesem Thema muss ich ehrlich sagen, es ist erschreckend, was ich lese.. Man bekommt bzw. findet nur Auskünfte, Anleitungen, Ratgeber was ein Arbeitnehmer tun muss, um den Arbeitgeber zu traktieren. Es ist kein Witz, überall findet man, nur was der Arbeitnehmer machen muss. Verdi, Arbeitsamt, allen voran, es wird ein »hauen und stechen«. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass Arbeitnehmer keine Rechte haben, im Gegenteil. Um der Gerechtigkeit frage ich, wo bekommt ein Arbeitgeber Auskünfte, Anleitungen und Rat. Der Unternehmer kann nicht zum Arbeitsamt gehen, er müsste sich im Grunde einen Anwalt nehmen (der kostet). Er benötigt genauso eine ehrliche Beratung, um dieses Desaster überhaupt zu verstehen. Welche Schritte er zur Abwicklung, deren Folgen er gehen muss, Klarheit über seine Perspektive. Diese Arbeitgeber sind Menschen, die bis zum Schluss den Kopf hingehalten haben. Sie haben das gesamte Vermögen, die Ersparnisse für diese Firma aufgebraucht, sie haben sich verschuldet, das alles für den Betrieb, auch für die Mitarbeiter.

Arbeitnehmer sollten vielleicht mal drüber nachdenken, in so einem Fall sich ebenfalls fair zu verhalten. Der Unternehmer ist bestrebt, er wird alles tun, um zu um eine vorteilhafte Lösung für den Angestellten zu finden. Es kommt immer wieder vor, dass ehemalige Angestellte unangenehm rebellieren. Hier in Deutschland ist eine Firmenpleite noch immer etwas, wo die Nase gerümpft wird, das kratzt enorm am Selbstwertgefühl des Unternehmers. Wenn es machbar ist, läuft alles geheim, mit vorgehaltener Hand. Andere Länder gehen völlig entspannt mit dem Thema um. Es heißt dort, was für ein Schlamassel aber Leben geht weiter, jeder bekommt eine zweite Chance. Was hier zum Thema gemacht wird, ist in anderen Ländern definitiv kein Thema.

 

Es gibt zwei Arten von Pleite die uns in brutal einen Stoß in den Abgrund verpassen, die eigene, aber auch die eines wertvollen Kunden. Was tun? Zunächst einmal Ruhe bewahren denn es geht wirklich weiter, nur anders. Die Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden, die Bank gibt nichts mehr, hat sogar womöglich die Karte eingezogen. In den meisten Fällen zeichnet sich eine Pleite aber lange vor diesem desolaten Dilemma ab, deshalb bleibt nur die Flucht nach vorne. Es müssen Gespräche mit den Lieferanten geführt werden, vor allem bevor die es tun, auch macht es Sinn Gespräche mit der Bank zu führen. Steuerschulden, Beiträge zu Sozialversicherungen, Kammern, Innung, Berufsgenossenschaft können ebenfalls einvernehmlich verhandelt werden. Diese Organisationen werden bei Zahlungsunfähigkeit auch zunächst gesprächsbereit sein, vielleicht lassen sich Zahlungspläne aushandeln. Der Unternehmer hat in der Regel diese Situation nicht vorsätzlich verschuldet. Zeichnen sich Schwierigkeiten ab, ist es weiterhelfend rechtzeitig einen Notfallplan aufzustellen, es bedeutet, man hat eine Chance. Gespräche mit den Gläubigern sind unangenehm, es kostet extreme Überwindung. Trifft man Vereinbarungen mit z.B. Lieferanten, Finanzamt etc, lässt sich ein »Konkurs« möglicherweise verhindern. Wenn schließlich gar nichts mehr geht, ist es bitter dann muss man da durch. Beim Einzelunternehmer wird die Insolvenz gegenüber einer Gesellschaft bzw. einer Firma mit vorgegebenen gesetzlichen Vorschriften z.B. vom sog. Eingetragenen Kaufmann, anders abgewickelt. Gesellschaften müssen sich, wenn es irgendwie geht, einen Sanierungsberater nehmen, um einen Insolvenzplan zu erarbeiten. Es ist nicht unproblematisch, denn alle Regeln müssen eingehalten werden. Es gibt Hilfen wie den Insolvenzschutzschirm, alternativ Anwalt, natürlich der Insolvenzverwalter. Das Thema ist komplex, hier benötigt man kompetente Hilfe. Ich rede an dieser Stelle über den Kleinunternehmer, denn es ist erforderlich das er, präzise Entscheidungen trifft, Maßnahmen zu ergreifen. Zunächst eine vorläufige Bilanz mit dem Steuerberater durchsprechen, damit der absolute »Istzustand« ermittelt wird.

 

In der Situation dreht man durch, hat ein Horrorszenario vor Augen, die Butter auf dem Brot, nicht mehr kaufen zu können. Ja es wird krass, nein es »verhungert« hier niemand. Selbstständige haben auch Anspruch Sozialhilfe. Ich kannte es bis heute auch nicht, dass bereits bevor die Katastrophe eintritt, das Einkommen (Nachweislich) durch Sozialhilfe aufgestockt werden kann. Gibt zwar wieder Stimmen in den Parteien, das dieses Geld, zumindest zeitlich begrenzt wird, weil es vermeintlich zu viele missbrauchen. Sollte man vor einem kompletten Scherbenhaufen stehen, dass Einkommen in der Familie fehlt, bleibt nur der Gang zum Jobcenter, damit die Grundversorgung gesichert ist. Essen, Trinken, Miete, Krankenversicherung etc.. Der Weg eine Firma zu schließen ist für Einzelunternehmer simpel, Betrieb schließen und abmelden. Das drumherum ist nicht so unproblematisch zu »schließen«, es ist Fakt. Es ist nicht verboten Betriebseinrichtungen zu veräußern um davon maßvoll zu leben, aber es geht nicht wenn Sie beim Gerichtsvollzieher den Offenbarungseid abgeben. Das sind alles so Spitzfindigkeiten, die man zumeist erst nachlesen muss. Vermutlich lässt sich eine Privatinsolvenz nicht vermeiden, bzw. ist es abzusehen, dann muss es, im eigenen Interesse, sofort gemacht werden. Langfristig muss man aus dem Schuldenberg rauskommen, wieder ein Licht am Ende des Tunnels sehen. Die nächste Frage ist, was arbeitet man anschließend, Job suchen oder wieder in die Selbstständigkeit gehen. Die zweite Chance wird in der Regel immer erfolgreicher umgesetzt als der erste Versuch, deshalb warum nicht. Vormals Selbstständige können sich fast ausnahmslos, nicht vorstellen wieder ein Angestelltenverhältnis einzugehen. Es die Lebensform, das Lebensgefühl, welches nur ein Selbständiger kennt. Dazu diese verzwickte Geschichte von, man ist überqualifiziert, kennt die Betriebsabläufe vielleicht besser als der Chef. Andersherum, das Selbstbewusstsein so angeschlagen, das man es sich nicht zutraut. Womöglich einen Job auf der Tanke, an der Kasse, bevorzugt (was ja nicht suboptimal ist, endlich Ruhe im Hirn). Eine Beratung, bevor man möglicherweise eine Vermögensumverteilung auf Familienmitglieder plant, ist unumgänglich, der Schuss könnte nach hinten losgehen. Eine Firmenpleite ist keine Schande, überhaupt kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Leider ist es in Deutschland so, dass die Gesetze unheimlich gläubigerfreundlich sind, dabei allen Grund zum Verzweifeln liefern.

 

 

Eine erneute Selbstständigkeit erfordert, mit Zahlen und Geld rangieren zu können. Gläubiger wollen bedient werden, sie verlangen, sobald der Betriebsinhaber über das Existenzminimum kommt, ihre Ansprüche. Geht man diesen mutigen Schritt, macht man Fehler nicht noch einmal, man hat gelernt, es ist das, wenn man so will, Positive an der Pleite. Ich kenne da jedoch Ausnahmen, die zack wieder in die gleiche Kerbe gehauen haben. Man muss halt schauen, was bei einem Neuanfang geht, vielleicht »jung« wieder anfangen. Jeder Firmeninhaber hat alles gegeben, ist dennoch gescheitert, sie haben jedoch das Know-how noch einmal durchzustarten. Nötige Eigenschaften dazu sind

 

• Mut
• Selbstbewusstsein
• Kompetenz
• Weitsicht.

 

Geld weg, ist das einzige Handycap, oftmals tun sich plötzlich noch einmal Wege auf.

 

Situationen in einem Betrieb die dem Unternehmer Kopfschmerzen machen. Oft ist es das Thema „Zahlungen der laufenden Kosten“.

 


1.14 Zahlungsfähig bleiben - Rechnungen können nicht bezahlt werden

 


Es gibt Firmen, die in diese Misere geraten. Es ist in der Regel ein Wechselspiel zwischen Auftragsflaute, zu hohe Kosten, Fehlkäufe, zu spät reagiert. Die Liste ist lang, nützt aber alles nichts, die Nase nach vorne. Priorität hat jetzt nur noch eins, die Nase niemals in den Sand stecken. Es geht um Ihre Existenz, meistens auch um die der Mitarbeiter.

Verantwortung übernehmen und Kante zeigen.

 

Restrukturierung
Wie versuchen es große Unternehmen, genau, ein Einsparungsplan ebenfalls eine Neuausrichtung, muss ausgearbeitet werden. Die Anleitung dazu im Kapitel Fixkosten und Strategie, diese Fakten müssen zu Papier gebracht werden. Mit diesen Daten haben Sie schon mal einiges zur Vorlage bei Ihrer Bank. Die Bank werden Sie brauchen, die Bank muss mitspielen, sie darf auch die Situation nicht ausnutzen mit exorbitanten Kosten und Zinsen. Die Bank wird eine aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung verlangen, dazu einen nachvollziehbaren Plan wie die Situation angepackt wird. Die hat gut reden, denken Sie nun, stimmt, nur eines weiß ich sicher, Ruhe bewahren, ehrlich sein, das Hinterteil bewegen. Plan haben. Ja ich hätte auch Angst, durch und durch Panik sogar.

 

Was kann man tun? »Inventur und Schadensbegrenzung«. Der Crash passiert, wenn Zahlungen der laufenden Kosten nicht mehr ausgeglichen werden können. In der Regel geht man zur Bank und nimmt einen Kredit auf, was aber tun, wenn das ausgereizt ist, man dort nichts mehr bekommt? Ehrlich gesagt so wirklich weiß ich das dann auch nicht. Es ist eine Notsituation, wo es alles auf Messers Schneide steht.

 

Stimmt die Auftragslage einigermaßen, heißt es einfach nur „ackern“ bis zum Anschlag, dabei jedoch auch die Ursache im Betrieb suchen. Ich versuche mal Ihnen an dieser Stelle so ein paar Tipps zu geben. Es rettet Sie nicht, möglicherweise hilft es aber in Ihrer Situation, ein wenig Licht zu sehen.

 

1.
Gespräche mit der Bank, auch mit den Lieferanten, führen. Das Auftreten, die Sicherheit, die konkreten Vorstellungen sind ausschlaggebend, deshalb immer vorbereitet diese Gespräche führen.


2
Fixkosten Betrieb - Fixkosten privat
Sie müssen die laufenden Kosten unter die Lupe nehmen. Sie kommen nicht darum herum, es ist überlebenswichtig für Ihre Firma, die fixen Kosten zu ermitteln. Was müssen Sie monatlich an Geld aufbringen, was können Sie einsparen. Die meisten Selbstständigen sagen, ich habe keine unnötigen Kosten, Einsparungen sind kaum mehr zu machen. Stimmt zweifelsohne oftmals, einsparen ist dennoch möglich, selbst wenn man nur die Zeitung abbestellt. Man sieht es genauer, fast jeder ist erschrocken, sobald man die Festen Kosten unterm Strich vor Augen hat. Auch für ein florierendes Geschäft ist diese persönliche Bilanz eine Absicherung der Existenz.

 

3.
Zahlungsverpflichtung Steuern
Betrieblicher Kostenaufwand ist da, muss bezahlt werden. Im Grunde ohne »Wenn und Aber«. Z. B. Finanzamt. Die Steuertermine bringen Firmen oft in sehr bedrohliche Situationen. Diese Termine sind Fakt, die können nicht verschoben werden.. Wobei Ämter lassen mit sich reden, wenn möglich werden die sie nicht in den Ruin treiben, keine Scheu, Gespräch führen.

Da fallen nicht berücksichtige, bzw. falsch eingeschätzte Kosten an.

• Einkommensteuer Nachzahlung
• Einkommensteuer Vorauszahlung Vorjahr
• Einkommensteuer Zahlungen für das laufende Jahr
• Umsatzsteuer laufendes Jahr
• Umsatzsteuer Nachzahlung Vorjahr
• Gewerbesteuer Nachzahlung
• Gewerbesteuer Vorauszahlung usw.

Folgt einem hervorragenden Jahr ein lausiges Jahr, kann es, einer instabilen Firma, einen Schlag vor den Bug geben.

Wenn Ihr Steuerberater Sie nicht umgehend darüber informiert, vereinbaren Sie selbst mit dem Finanzamt, das die Vorauszahlungen runter gesetzt, Nachzahlungen gestundet bzw. Ratenzahlung vereinbart wird. Das ist realisierbar, sogar von Monat zu Monat, je nach Auftragslage kann die Einkommensteuer, Gewerbesteuer angepasst werden. Ein guter Steuerberater sollte die Flaute erkennen, sie warnen, die Änderungen für Sie beantragen. Wenn er es nicht macht, haben Sie den falschen Berater. Steuern sind Kosten, die teilweise noch nicht mal erwirtschaftet sind.

 

Die gesamten Verwaltungskosten, Versicherungen, Lohnkosten sind fällig. Arbeitet ein Unternehmen effektiv, wird es vorsorgen und monatlich Geld zurücklegen. Geld für miserable Monate, Unvorhergesehenes, Steuern etc.

 

4.
Mitarbeiter reduzieren.
Ein unangenehmer, mitunter aber notwendiger Schritt. Die Lohnkosten, ebenfalls einer der teuersten Aufwendungen in einer Firma. Es heißt immer Personalabbau. Diese Aufgabe finde, ich ist eine der schwierigsten überhaupt für einen Kleinunternehmer, das kann böse enden. Kann man überhaupt auf jemanden verzichten, bedeutet das womöglich weniger Mitarbeiter, geringer Umsatz? Das ist jetzt die Aufgabe vom Chef, genau, penibel jede Stelle bewerten. Gibt es »Umsatzbremsen«, kann ein Arbeitsplatz von einem anderen Mitarbeiter übernommen werden, gibt es eine digitale Lösung etc., existiert vermutlich einiges, was durchleuchtet werden sollte. Findet man heraus, welche Leute entlassen werden könnten? Vorsicht, da beginnt die eigentliche Schwierigkeit. »War ein netter Angestellter, da kommt nichts nach«., Da kommt was nach. Ist noch was zu retten, planen Unternehmen für diesen Personalabbau Abfindungen ein. Abfindungen werden beim Arbeitslosengeld eingerechnet, ja ich vermute, da passt das Arbeitsamt etwas auf, wenn was zu holen ist (nicht falsch verstehen). Abfindung, alten Urlaub, Überstunden auszahlen, soziale Auswahl, Kündigungsfrist etc. da kann eine enorme Forderung zusammenkommen. Arbeitet der Angestellte gerne im Betrieb, kann man manchmal auch hilfreiche Vereinbarungen treffen z. B. Wiedereinstellung zum späteren Zeitpunkt.

 

Vorsorge
Eine gute Sache ist, besonders für den Kleinunternehmer, legen Sie von jedem Zahlungseingang 10 % auf ein separates Konto. Wenn die Zinsen günstig sind, vielleicht sogar kurzfristig anlegen. Das ist zumindest ein kleines Polster, es kann überlebenswichtig werden. Der Bohlen hat es mal treffend formuliert, »mach am besten drei Konten, eins für Geldeingang, eins für das Finanzamt, ein zum Kohle raushauen«. Hat der nicht BWL studiert, bin nicht sicher. Halten Sie Ihr Unternehmen liquide, auch in miserablen Zeiten.

Immer mal wieder die Kosten für Versicherungen, Bankkosten, Steuerberater etc.überprüfen. Dort finden wiederholt fiese Erhöhungen statt, die man mitunter nicht richtig wahrnimmt.

 

Gehen Sie in Notzeiten des Betriebes zur Bank und beantragen einen Kredit, sieht das sehr dramatisch für Sie aus, die riechen das. Banken geben gerne, bereitwillig Kredite für effektiv laufende Firmen, natürlich mit entsprechenden Sicherheiten. Einen Selbstständigen, der in Geldschwierigkeiten steckt, jedoch meist nicht, es ist zu riskant. Sorgen Sie vor, nehmen Sie die Kreditmöglichkeiten Ihrer Bank in guten Zeiten in Anspruch. Bilden Sie eine Rücklage damit. Auch können Sie viel effektiver Zinsen und Gebühren aushandeln. Legen Sie dieses Geld an bzw. auf die Seite. Hört sich zunächst ziemlich blöd an, macht aber Sinn.

 

Nehmen Sie die öffentlichen Förderprogramme in Anspruch. Günstige Zinsen, sehr lange Laufzeiten machen diese Art Kapital zu beschaffen, attraktiv. Bemerken Sie »es wird eng« kann es unter Umständen zu spät sein, um diese Förderung zu bekommen. Die Seite www. kfw.de/kfw.de gibt Ihnen hier ziemlich gute Informationen über Förderprogramme, einfach mal stöbern, vielleicht können Sie etwas davon umsetzen. Für Kleinunternehmer ist auch der viel besprochene Mikrokredit eine gute Sache um Kapital zu bilden. Kleinunternehmer werden in diesem Programm, Betriebe mit großer Ausbildungsbereitschaft - unter 10 Mitarbeiter, genannt. Die Summe ist nicht so üppig, aber man könnte es trotzdem ausschöpfen. Grundsätzlich informieren Sie sich bei der. www.foerderdatenbank.de unserer Bundesregierung.

 

Geld zu nutzen ist auch das Zahlungsziel Ihres Vorlieferanten. Handeln Sie, wenn es geht, lange Ziele aus, schöpfen Sie diese Frist aus. Ist finanziell alles im grünen Bereich, nutzen Sie natürlich Skontoabzüge, hier kommen auch im Handumdrehen stattliche Geldbeträge zusammen.

 

Beobachten Sie Ihre Kunden genau deuten sich da Zahlungsschwierigkeiten an? Vereinbaren Sie Vorkasse bzw. Abschlagszahlungen. Konzentrieren Sie sich nicht auf einige wenige „Große“ Kunden. Bricht hier einer weg, ist das für Ihr Unternehmen der »Super Gau«.

 

Da gibt es einen Spruch „Geld zu Geld“ das sollten Sie beherzigen, in guten Zeiten für die schlechten vorsorgen. Ein bedeutender Aspekt, wo bares Geld brachliegt, ist Ihr Lagerbestand. Z. B. Handwerksunternehmen, Geschäfte, Produktionen, haben das Lager voll. Es ist stillgelegtes Kapital, ein Verkauf meist unmöglich. Eine Alternative um prompt nach Fertigstellung, Lieferung der Arbeiten das Geld zu bekommen, ist das Factoring Verfahren. Das gibt es inzwischen auch für kleine und mittlere Unternehmen. Rücklagen bilden ist eine vordringliche Maßnahme für jedes Unternehmen. In dem Moment, wenn es gut bei Ihnen läuft, kein Grund zur Sorge besteht, treffen Sie Maßnahmen für die Zukunft. Ein Polster anlegen, macht Sinn.

 

Gespräche führen - Überblick - Pläne für die Zukunft - Handeln

Ackern und Sparflamme

Ich wünsche Ihnen immer ein prall gefülltes Portemonnaie.

 

 

 

Interessante Links zum Thema

 

Steuerkostenrechner

 

 

Geld sparen.  Zinsen vergleichen  

Kredit Konditionen vergleichen

Geld anlegen

Förderprogramme

http://www.mikrofinanz.net/v Auskunft Microkredit

http://www.foerderdatenbank.de/

Restpostenangebote

Studieren Sie doch mal diese Seite. Factoring Verfahren. 

Kosten minimieren  Fixkosten Vorlage

Schauen Sie mal hier Zinsen vergleichen

Schauen Sie mal hier Sie benötigen einen Kredit? Kosten und Konditionen vergleichen.

  

 

 

Mehr Unternehmertipps einfach zu verstehen und umsetzbar finden

Sie in unserer Bibiliothek 1.red

 

 

arbeit wie bewerbe ich mich richtigt

 

Wie bewerbe ich mich richtig für eine Ausbildungsstelle oder für einen Job.

Was erwartet der Arbeitgeber von mir.

.

Eine erfolgreiche schriftliche Bewerbung ist die Einladung

zum Vorstellungsgespräch. Hinweise und Tipps zur

Berufsbewerbung.

.

Schule | Beruf | Bewerbung

.

 

it`s  worth the trouble – es ist der Mühe wert, 
um einen Job zu kämpfen, sich lang zu machen?

 

 

In der heutigen Zeit ist es nicht mehr so einfach einen Arbeitsplatz zu

bekommen. Hunderte von Bewerbungen liegen dem Arbeitgeber vor. Sie
haben nur wenige Mittel und ein sehr kleines Zeitfenster um sich richtig

zu verkaufen.

 

Nutzen Sie diese Chance.

Sagt sich so, wie geh ich vor ?

.

 

Bereiten Sie sich entsprechend auf diese Gelegenheit vor.

 

Checkliste Aufbau einer Bewerbung

.

Jobsuche

.

Arbeitsamt
Tageszeitungen und Fachzeitschriften
Internet
Beziehungen

 

Schöpfen Sie alle nur denkbaren Möglichkeiten aus.

.

 

Bewerbung

..

.

Versuchen Sie herauszufinden wie die Bewerbung gewünscht wird.

Heutzutage ist es durchaus üblich und vor allem ist eine Emailadresse

angeben, eine Bewerbung per Email zu schreiben.  Schreiben Sie eine

ausführliche Mail mit Ihren Eckdaten und fragen Sie welche Unterlagen

weiter benötigt werden und reichen diese dann in der gewünschten

Form nach. Fügen Sie keine zahlreichen Dateien in die Email.

.

 

Wird eine aussagefähige schriftliche Bewerbung benötigt, denken sie

an die vielen Mitbewerber die ebenfalls womöglich „die blaue Bewerbermappe“
einsenden.  Personalchefs und Betriebsinhaber haben unzählige fast gleich

aussehende Bewerbungen auf dem Tisch liegen und glauben Sie mir, denen
schläft das Hirn ein dabei.

.

Dennoch sind all diese konservativen Bewerbungsunterlagen die Basis.

Sie sollten einige Spielregeln einhalten. Sauberkeit, entsprechend dem Job

etwas kreative Gestaltung, Foto vielleicht mal eine gute schwarz-weiss

Aufnahme und machen Sie ein richtig gutes Anschreiben davor.

Informieren Sie sich eingehend über ihren evtl. neuen Arbeitgeber. 

Das wird Ihnen später sehr hilfreich sein.

..


Die Basis für eine aussagefähige Bewerbung ist :

.

 

  1. Anschreiben
  2. Lebenslauf
  3. Anlagen
  4. Foto
  5. Zeugnisse

.. 

.

Übergeben Sie Ihr Mappe in DIN A4  und packen Sie Ihre

Unterlagen auch nicht in Folien, das ist wenig Umweltfreundlich und bei
evtl. Rücksendung paßt das ganze auch in keinen DinA 4 Umschlag. 

Legen Sie Ihrem zukünftigen Arbeitgeber ein erstklassiges Anschreiben mit
seriösen Anlagen vor. Das ist es was er benötigt.

 

 

Das Anschreiben

.

..

Das Anschreiben entscheidet womöglich, nach Prüfung Ihrer Qualifikationen,

über die Einstellung. Hier müssen Sie sich von anderen unterscheiden.

Bewerben Sie sich in einem kreativen Beruf, zeigen Sie in diesem Anschreiben

dem Arbeitgeber was Sie können, eine Art Arbeitsprobe.

.

 

Schreiben Sie ein aussagefähige „Betreff“ wie z.b. Ihre Stellenausschreibung

vom .... oder Anzeige aus... etc.

Halten Sie sich an die DIN-Regeln, Anschrift, Telefonnummern, Datum etc.

.

.

Kommen Sie direkt zur Sache. Und schreiben Sie bereits im ersten Satz

ihr stärkstes Argument warum sie genau der Richtige für diesen Job
sind.  D.h. Ihre Fähigkeiten und Stärken und evtl ihr jetziges Arbeitsgebiet.
 

Es zählen Fakten, weniger Floskeln wie „belastbar, flexibel etc..  Sortieren

Sie ihre Fähigkeiten und reissen diese kurz an, schreiben Sie kein Arbeitsinterview.
Möglicherweise geben Sie auch dir
ekt Ihre Konditionen mit an (dieses ist jedoch
im persönlichen Gesprächen einfacher zu verhandeln)

.

.
Zeigen Sie Interesse an dem Unternehmen,
damit erwecken auch Sie vielleicht Interesse.

.

.

Benutzen Sie keine Standartfloskeln oder Vorlagen. Hat man so

ca. 1-2 Wochen nichts gehört, kann man getrost telefonisch mal

nachfragen und sich über den Stand der Bewerbungsphase informieren.

Wiederholen Sie nicht Ihren Lebenslauf. Wenn es Ihnen irgendwie 
möglich ist, schreiben Sie selber dieses Anschreiben einfach mal 
überlegen weil das Sind Sie und Sie wollen sich verkaufen. Die
beste Art auch wenn Sie manchmal das Gefühl haben ich kann
das nicht. Auszubildende werde auf dieses Anschreiben sehr gut
in der Schule vorbereitet sollten jedoch auch hier, um sich von 
Mitbewerbern abzuheben etwas "persönliches" mit einbringen.

Halten Sie sich diese Struktur ein und bringen Sie Ihre persönliche 
Note in dieses Anschreiben. Ich gebe Ihnen hier keinen Mustertext,
wie Sie ihn im Netz hundertfach finden, sondern fordere Sie auf
dieses selber zu formulieren. Passt.

 

  1. Aussagefähriges Betreff - worum es geht
  2. Klarer Anfang - warum Sie sich bewerben
  3. Kurze Beschreibung  - Was Ihre bisherigen Tätigkeiten waren
  4. Kurze Beschreibung - Ihre Qualifikation 
  5. Absatz - wann Sie die Stelle antreten können
  6. Abschluß -  Fassen Sie kurz zusammen und das Sie das
        Unternehmen gerne näher kennenlernen würden

        und sich über ein Bewerbungsgespräch sehr freuen würden.

 

 

Machen Sie Absätze zwischen den Bereichen und achten Sie unbedingt auf
Rechtschreibfehler. Loben Sie das Unternehmen nicht reißerisch, vor allem
wenn Sie es gar nicht näher kennen (das fliegt im Gespräch garantiert auf)

oder der Betriebsinhaber weiß es selber :-). Man will im Grunde nur wissen
was Sie können - warum Sie es können - wann Sie es können - was Ihre
Konditionen sind. Thats the point.

 


Schreiben Sie nicht zu wenig, aber auch nicht
mehr als eine Seite.

.

Lebenslauf

.

.

.

Der Lebenslauf sollte in übersichtlicher tabellarischer Form gestaltet sein.

Er sollte lückenlos Ihren Werdegang aufzeichnen.

.

.

  1. Familienstand und  berufliche Eckdaten
  2. Angaben zur Schulzeit, Schulabschluß ,Schulort
  3. Fortbildungen, Praktikas
  4. Private Interessen
  5. Ort, Datum, Unterschrift

.

 

Anlagen

.

.

  1. Zeugnisse
  2. Berufsausbildung
  3. Gesellenbrief/Qualifikation
  4. Studium
  5. Weiterbildung

.

 

Haben Sie alles richtig gemacht, Sauberkeit, Übersichtlichkeit
und Kreativität eingehalten, dann  wird es, soweit Ihre
Qualifizierung paßt, zu einem Vorstellungsgespräch kommen.

.

,

Das Vorstellungsgespräch


Jetzt ist der entscheidende Moment, Ihre Vorabinformationen
haben den Arbeitgeber neugierig gemacht und er möchte
Sie persönlich kennenlernen.  

.

.

 

Gehen Sie sauber und gut gekleidet, nicht overdressed, zu diesem

Gespräch. Nehmen Sie die Bewerbungsunterlagen komplett mit, sie

sind nicht nur Gedankenstützen sondern auch ein sehr hilfreiches

Objekt wo man z.b. immer mal draufschauen kann.

.

 

Wir haben es immer wieder erlebt, daß z.b. Azubis die Mutter zum

ersten Gespräch mitbringen. Das signalisiert dem Arbeitgeber,

fehlendes Selbstbewusstsein und wenig Eigeninitiative.

.

 

Zu einem Bewerbungsgespräch sollte
man grundsätzlich alleine gehen.

.

Wenn Sie sich  im Vorfeld eingehend über das Unternehmen
informiert haben, wird es Ihnen jetzt leichtfallen über diese
Firma zu reden.  Beantworten Sie Fragen offen und ehrlich
und  stellen ruhig Ihre eigenen Fragen zum Arbeitsplatz.
 

 

 

Das Gespräch wird vielleicht so verlaufen :

.

.

Das Motiv Ihrer Bewerbung
Grund der Eignung für die Stelle 
Motive Ihrer Berufswahl/Studienwahl –
Was sind Ihre besonderen Fähigkeiten, Qualifikationen, Erfahrungen
Ihre eigenen Berufswünsche und Berufsziele 
Ihre Erwartungen an die zukünftige Tätigkeit und an den Arbeitgeber
Die Gehaltsvorstellungen

.

 

Was Sie Ihr neuer Arbeitgeber garantiert fragen wird finden Sie in meinem Artikel
Mitarbeiter finden. Schauen Sie sich dort mal die Checkliste an, das sind Fragen
die garantiert kommen.

 

.

 

Machen Sie sich vorher kurze Notizen zu diesen Punkten um im Gespräch
flüssig antworten zu können.

 

Sinn dieses Gesprächs ist Ihrerseits, sie möchten den Job und
andererseits, das Unternehmen benötigt einen qualifizierten
Mitarbeiter. Beide Parteien sind im Grunde willig und bereit,
jetzt heißt es, hab ich mich gut verkauft ?

.

.

 

„was it worth while?“

.

hat es sich gelohnt?

 

Ich drücke die Daumen und wenn es geklappt hat bitte kurze
Rückmeldung.

 

 

Wie komme ich an Aufträge? Die Aufträge kommen selten von allein.

 

Aufträge und Kunden bekommt man nur wenn die Firma Top dasteht.

 

 

wie bekomme ich aufträge

 

Umsatz steigern und Kunden gewinnen sollte das Ziel sein.

 

 

Aufträge - So gewinne und behalte ich Kunden?

Die Aufträge kommen kaum von allein, neben Arbeiten, Produzieren, Handeln, es muss es eine kontinuierliche Akquise oder Kundenpflege geben. Auftragsbestand ist das Ziel einer jeden Firma, doch wie? Um dann auch das Auftragsbuch immer zu füllen, bedarf es allerdings etlicher Vorarbeit.

 

Image – Akquise – Werbung – Kontaktpflege -

 


Sind nur einige der wesentlichen Punkte bei der Auftragsgewinnung. Lesen Sie hierzu den Artikel Kontaktpflege da bekommen Sie einige Tipps und Infos. Nur bedrängen Sie Ihre Kunden nicht. Der Auftraggeber merkt sehr schnell, wenn Sie dringend Aufträge brauchen. Pflegen Sie die Kontakte zu den Altkunden.

Ihre Firmendarstellung
ist ebenfalls einer der bedeutendsten Punkte zur Auftragsvergabe. Treten Sie nach Möglichkeit, wenn auch kleine Firma, professionell auf. Ein »Mini Betrieb, aber gut sortiert, ist im Wettbewerb, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, vertreten. Deshalb legen Sie immens Wert auf Ihr äußeres Erscheinungsbild.

Arbeiten Sie an Ihrem Image.
Dazu gehört das Internet, es ist zudem die größte Werbefläche. Jeder potenzielle Neukunde, aber auch Altkunden informieren sich im Netz über Ihre Firma. Alte, überholte, nicht zeitgemäße, schlecht strukturierte Websites oder überhaupt keine Seiten schaden Ihrer Firma extrem, dieses kann Umsätze verhindern. Der Kunde will wissen, mit wem er es zu tun hat. Unterschätzen Sie diesen Punkt niemals.

Aktive Auftragsgewinnung
Fassen Sie richtig nach, wenn Sie z.B. ein Angebot abgegeben haben. Erkundigen Sie sich freundlich ob noch Fragen gibt. Durchaus direkt, ob der Auftrag schon vergeben ist, im negativen Fall kann man fragen, woran es gelegen hat. Wenn der Mitbewerber günstiger war, wo man preislich gelegen hat. Dieses ist für zukünftige Aufträge ein wertvoller Hinweis. Lesen Sie im Artikel Preisverhandlung warum Auftraggeber hier häufig um den heißen Brei reden und nicht immer mit der Wahrheit rüber kommen. Firmen, Architekten etc. sind da oft schon offener, wenn man ins Gespräch kommt. Meine Beispiele Musterbriefe sind vielleicht auch sehr hilfreich.

Öffentliche Aufträge
Lassen es Ihre Kapazitäten zu, beteiligen Sie sich doch einfach mal an öffentlichen Ausschreibungen. Dieses ist zwar sehr arbeitsintensiv, doch auch hier verstecken sich lukrative Aufträge und Folgearbeiten. Weitere ausführliche Informationen über öffentliche Aufträge gibt es bei IHK oder Handwerkskammer. Ich habe sehr wertvolle Erklärungen auf der Seite der IHK Oldenburg gefunden zu diesem Thema. Einfach mal im Internet recherchieren.

Referenzen
Zeigen Sie Ihren Kunden was Sie können, bisher ausgeführte Aufträge, informieren Ihren Kunden über die Fähigkeiten und Erfahrungen Ihrer Firma. Scheuen Sie sich nicht diesen Punkt auf Ihrer Internetseite zu präsentieren. Werbung mit der eigenen Arbeit sozusagen. Positive Referenzen vorteilhaft präsentiert, tragen auch immer zu Ihrem Image bei.


Internationale Aufträge
Sie sind bereit auf diesem Markt zu agieren? Warum nicht, auch kleine Betriebe können Ihre Arbeit auf ein Nachbarland ausdehnen, mit etwas Zeitaufwand durchaus zu bewältigen. Bevor Sie so etwas in Angriff nehmen informieren Sie sich vorher umfangreich, es gibt andere Anforderungen und Vorschriften. Es gibt Länder, wie z.b. die Schweiz, die hohe Auflagen für ausführende Betriebe aus dem Ausland haben. Das kann empfindlich schmerzhaft werden, da sind die Schweizer „Umtriebe“ erst der Anfang. Jedoch richtig vorbereitet sowie einer guten Kalkulation ist es auch ein lukratives Geschäft. Einsatzgebiete wie die Niederlande, Österreich etc. sind wegen der sprachlichen Verständigung prima durchzuführen.

Internet
Nutzen Sie diese hervorragenden Möglichkeiten. Dieses ist die Zukunft und das Jetzt. .Heute befasst sich fast jeder mit den Informationen aus dem Netz. Deshalb, man kann es nur eindringlich sagen, sorgen Sie für einen makellosen Internetauftritt. Auch wenn ich mich hier wiederhole. Nutzen Sie diese Informationsmöglichkeit auch im umgedrehten Sinne. Informieren Sie sich über Ihren etwaigen Auftraggeber. Finden Sie hier keine oder eher veraltete, womöglich stümperhafte Seiten, werden Ihnen Zweifel an der Liquidität und Kompetenz dieses Auftraggebers kommen. Bevor Sie für so einen Kunden tätig werden unbedingt weitere Infos bei Kreditinformationsfirmen oder Ihre Hausbank einholen. Es ist schlimm, wenn Kunden nicht zahlen, bei größeren Aufträgen unter Umständen der Super-GAU für Ihr Unternehmen. Sie erkundigen sich über einen Kunden, bedenken Sie, dieser macht das auch.

Leerlauf überbrücken
In einer freien Stunde sollten Sie sich über die Möglichkeiten der Leerlaufgeschäfte informieren, nicht übereilt, ohne Hintergrundwissen, diese Überbrückung eingehen. Eine Möglichkeit ist es Mitarbeiter bei Kollegen unterzubringen. Dieses Angebot und Nachfrage hört man oft bei Lieferanten. Der Auftragsvergabeplatz evergabe.nrw.de ist eine interessante Geschichte für Auftragsangebote. Für den IT-Bereich ist projektwerk.com eine Adresse. Wenn gar nichts mehr geht, gibt es da noch die Handwerker Auktionen im Internet, nur dann ist es nur noch ein durchlaufen, Hinweghelfen einer Auftragsflaute. Produktion, Einzelhandel und Freelancer finden dort keine Auftraggeber. Sie sollten in eine konstruktive Akquise investieren, vor allem in Zeiten, wo es rund läuft im Betrieb. Auftraggeber riechen das förmlich, wenn man händeringend Arbeit benötigt.

Kundenakquise
Hier können, müssen Sie aktiv sein und bleiben. Adressen sammeln, wo es nur geht. Werbeschreiben, sogar ein Hausprospekt sind der erste Kontakt zu neuen Kunden. Hier hat man dann auch einen geeigneten Aufhänger Kunden noch einmal anzurufen, entsprechend nachzufassen. Schreiben Sie diese Werbeschreiben kurz, prägnant, sie sollen mühelos zu lesen sein. Sätze nicht zu lang, Absätze erleichtern das Lesen. Stellen Sie sich kurz vor, mach Sie genaue Angaben über Ihr Angebot/Arbeiten. Abschließend kündigen Sie einen möglichen Anruf oder ein E-mail Ihrerseits an Verabschieden sich freundlich. Wertvolle Tipps finden Sie im Artikel Werbeschreiben, Marketing, KundenAkquise.

Zusammengefasst: die Möglichkeiten zur Neukundengewinnung

• Kontaktpflege
• Firmendarstellung - Image
• Aktiv werden
• Öffentliche Aufträge
• Internationale Aufträge
• Internet nutzen
• Kundenakquise
• Werbung um Aufträge zu bekommen


Alles sind Werbemaßnahmen. Das Auftreten Ihrer Firma ist dabei von großer Tragweite/Wichtigkeit. Auch für einen florierenden Betrieb sind Investitionen in die Neukundengewinnung von beachtlicher Bedeutung. Deshalb investieren Sie regelmäßig, auch wenn der Laden brummt, in diese Aktivitäten, damit es immer so bleibt.

 

Image – Akquise – Werbung – Kontaktpflege -

 

.Kontaktpflege/Kundenakquise

Ohne Werbung geht nichts.

Werbeschreiben 

Erfolgreiche Internetseite Tipps

 

IHK oldenburg

www.gtai.de

www.gtai.de

Auftragsvergabe nrw evegabe 

Projektwerk für freelancer 

Handwerker Auktion 

 

Interessante Adressen wenn es darum geht, Leerlauf im Betrieb zu überbrücken.

 

 

 

 

 

Mehr Unternehmertipps einfach zu verstehen und umsetzbar
finden Sie in unserer Bibiliothek 1.red

 

Telefonieren lernen Kleiner Telefonkurs kostenlos

 

 


1.10 Richtig telefonieren - kleine Hilfe


Konstruktiv telefonieren - Telefonregeln - Telefontipps – Telefontraining

 

Telefonieren kann irgendwie jeder, Telefonhörer abnehmen, wählen, labern ...Es gibt viele Naturtalente, die ohne Mühe reden, gibt aber auch Menschen, die gerne etwas routinierter telefonieren wollen. Kann man telefonieren trainieren, um ein perfekter Gesprächspartner zu werden? Beim Telefonieren kann man einiges unsachgemäß rüber bringen, durch diese Fehler wird der „Sprecher“ ein schlechter Gesprächspartner. Über »hochwertig telefonieren« um wirkungsvolle Gespräche zu führen gibt es Unmengen an Tipps, Kursen sowie Literatur. Aufwendiges lernen, Kurse belegen etc., machen nur die Wenigsten. Es scheitert an Zeit und Lust. Unkomplizierte Tipps nimmt man dagegen gerne mal mit, mitunter vielleicht sogar besser.

 

Ein gutes Telefongespräch muss man üben, mit der Zeit kommt es zum Automatismus (ist beim Menschen so, wenn er über längere Zeit) etwas macht). Man wird sicherer, führt bereits nach einiger Zeit souveräne Gespräche in einer angenehmen Atmosphäre. Sie sollten die hier leider verbreitete angelernte Telefontaktik, Menschen zu »überrumpeln« vermeiden. Wir kennen Sie doch alle, sind zum Teil extrem genervt von diesen Anrufen. Geschulte oder die Menschen, die denken, professionell zu sein. Leute, die versuchen, uns endlose »Ja´s« aus den Rippen zu leiern. (Psychologisch soll ein Mensch der drei Mal ja gesagt hat nur schwer auf das nein umschwenken). Sie sprechen uns permanent mit unseren Namen an, versuchen auf eine unangenehme Art und Weise einen Fuß in die Tür zu bekommen. Vermeiden Sie diese vermeintlich »psychologisch« richtige Art von Verkaufsgesprächen. Es hat sich rum gesprochen, jeder findet, es sind unangenehme Störungen. Aber im Grunde tun mir die Mitarbeiter im Callcenter schon leid, sie müssen das, sie leben davon. Fachlich steckt nicht viel Wissen dahinter. Ich bin erschrocken, wie manche »Verkäufer« sich auf Kunden vorbereiten, es wird im Internet recherchiert, jede denkbare Quelle ausgeschöpft. Facebook etc. um die «ja« Fragen gezielt anzusetzen, das Gespräch in die richtige Richtung zu leiten. Nicht umsonst fühlten sich so viele Bürger belästigt, es gibt Gesetze, die es inzwischen verbieten, unaufgefordert Menschen zu kontaktieren. Schade für die kleinen Unternehmen, die von dieser Akquise leben und ganz sicher diese Kontakte sehr umsichtig und fair führen. Es gibt dennoch Möglichkeiten gezielt mit öffentlichen Adressen eine Kundenakquise zu starten.

 

Telefonieren Sie besser, langfristig, werden die Leute gerne mit Ihnen telefonieren, man kommt auch zu Ergebnissen. Mitarbeiter die Telefongespräche annehmen, müsen auch ein in die Telefonstrategie der Firma eingeführt werden.

So Aussagen »Herr X ist nicht da« sind ziemlich platt, eine höfliche Bemerkung sollte immer mit der anschließenden Frage »kann er zurückrufen« verbunden werden.« Nicht da« ist negativ – »ruft zurück« ist positiv. Negative Bemerkungen sollten Mitarbeiter die nur Gespräche entgegennehmen tunlichst vermeiden, auf die Formulierung kommt es an. Alles kann irgendwie positiv gesagt werden.

 

Grundsätzlich negative Aussagen sind.

  • Ausverkauft,
  • Im Moment nicht,
  • Keine Möglichkeit
  • Lange Lieferzeiten etc.

 


Begegnen Sie dem Gesprächspartner immer höflich, freundlich, mit guten Manieren, auch wenn man denkt, Holzkopf oder wenn es sehr unangenehme Gespräche sind. Zeigen Sie Stil und Souveränität, Sie werden dadurch ein sehr angenehmer Telefonpartner. Halten Sie geschäftliche Gespräche immer eher kurz, nichts gegen ein paar nette Worte, jedoch ellenlange Umschreibungen und Wiederholungen können schon nerven. Der Telefonpartner hat vermutlich sonstige Aufgaben, er sucht schon im Kopf, wie er die richtige Stelle zum Abbruch findet. Hier sollte man auch auf die leisen Töne hören, bereits die Stimmlage signalisiert einem guten Zuhörer das Gespräch sollte dem Ende zugehen. Achten Sie mal drauf die Tonlage am Ende des Gesprächs, höher schneller breiter. Seien Sie aufmerksam, sensibel und gehen auf dieses Rituelle zum Ende kommen, ein.

 

Telefontipps

 

  • Deutlich mit Namen/Firma melden, nuscheln Sie nicht, damit Ihr Gesprächspartner nicht nachfragen muss, wer dort ist. Haben Sie sich dieses, »Nuscheln«, extrem undeutlich sprechen, aneignet, auf jeden Fall neu Üben.

 

  • Gesprächspartnern kann es ungemein helfen dem Namen ein Ja voranzustellen ... ja Müller. Dieses Ja nimmt
    die  Geschwindigkeit aus der 
    Sprache, es ist auf jeden Fall besser, als immer gefragt wird, wer ist da, wie ist Ihr Name. Rufen Sie
    jemanden an, bereiten Sie sich vor, notieren Sie alles, was besprochen werden muss, vermeiden Sie zig Mal wegen jedem Mist anzurufen.
    Was ich sagen will, bündeln Sie Ihr Anliegen in ein Gespräch.

 

  • Vermeiden Sie Fremdwörter und Fachbegriffe so weit es geht, nicht jeder versteht es, gibt sich auch nicht die Blöße
    nachzufragen. Die Kunst
    ist es, heutzutage Deutsch zu sprechen, manches ist geläufig, dann auch okay.Ist ein

 

  • Ist ein Anliegen umfangreicher und der Partner muss länger reden, machen  Sie ihm es leicht. Zeigen Sie Ihre Aufmerksamkeit
    durch Zwischenaussagen, wie „ja“ „aha“ „verstehe“ etc. langes Schweigen, ist für den Redner manchmal nicht einzusortieren,
    im schlimmsten Fall  kommt die Frage, … sind Sie noch dran.

 

  • Bei jedem Telefonat gibt es einen, der das Gespräch führt, man nennt das aktives und passives Telefonieren. Dabei ist es
    durchaus nicht schlecht der passive Teil zu sein, es zeigt keinerlei Negatives an.

 

  • Verrichten Sie während des Gesprächs nichts anderes, rauchen Sie nicht, trinken oder essen Sie nicht, Paff- und Schmatzgeräusche wenig professionell.

 

  • Unterbrechen Sie Ihren Gesprächspartner nicht.

 

  • Sagen Sie, wenn Sie etwas notieren, der Telefonpartner fühlt sich dadurch Ernst genommen, er registriert das sehr genau.

 

  • Lächeln Sie hin und wieder mal, es sorgt für eine entspannte Haltung. Es soll sogar helfen, wenn man sich ein :-) auf einen Zettel malt und während des Gesprächs mal drauf schaut. Keine Ahnung ob das wirklich hilft

 

  • Sprechen Sie natürlich und lesen Sie keine Formulierung ab.

 

  • Fassen Sie sich kurz und präzise.Ergeben Sie sich nach einem Telefonat, in angenehmer Atmosphäre, ein paar nette zusätzliche Worte, ist alles richtig gelaufen.

 

  • Bevor Sie sich verabschieden, fassen Sie noch einmal kurz zusammen, um genau den Punkt des Gesprächs zu treffen.

 

  • Verabschieden Sie sich mit einem fröhlichen Tschööö... nein Scherzle

 

 


Es gibt so allgemeine Ratschläge, die vielleicht manchmal vorteilhaft sind.z B.

Mit gerader Wirbelsäule sprechen,
Hörer immer links
Der höfliche Umgang mit dem Handy.

Was ich sagen will, seien Sie höflich und natürlich, sagen Sie was Sie zu sagen haben. Befolgen Sie meine Tipps als Anstoß. Üben Sie, um zu den „Naturtalenten“ der Telefonpartner zu gehören und nicht zu den nervtötenden Labertaschen.


Rufen Sie mal an.

 

 

 

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Weitere interessante Artikel finden Sie in meiner Bibliothek 1red

 

FlüchtlingshilfeFlüchtlingshilfe

Die Welt dreht durch - es überfordert uns  und wir sind hilflos

Wir sind Menschen und bewohnen den wunderschönen Planet Erde, wann  werden wir endlich zusammenhalten und für einander einstehen. Wenn die   Alliens einrtreffen? Es geht nicht mehr um 

ein Land

ein Europa

ein Kontinent

 

 

Es geht um die Welt, es geht um uns Menschen, schlagt euch das  endlich alle ins Hirn.

 

Wir alle müssen nachdenken und helfen, damit diese Menschen erst einmal in  Sicherheit sind und dann einen Platz auf diesem Planet finden, wo diese  Menschen angstfrei und glücklich leben können. Ich glaube daheim wären sie  alle am liebsten.

Ich fordere alle auf, mit alle meine ich den Rest der Welt. Warum begreifen  das nur einige wenige, warum z.B ein Till Schweiger, wo sind die die  Geldsäcke, die ein klein wenig zurückgebenkönnten was sie durch uns  gescheffelt haben. Herr Z sie tun echt gutes, sie nehmen Beiträge  aus dem Netzwerk. Nur mal so am Rande das ist ihre Pflicht und jetzt überlegen sie weiter wie sie das Geld der Welt zusammenraffen. 

Denkt endlich alle mal nach, macht es für unsere Kinder und macht es für mich, ich dreh sonst durch. 

give you love get love

 

 

 

 

wie macht man büroarbeiten

1.21 Büroarbeit bei Chaos - Humor

 

Der Hüter der Unordnung - der Wächter über das Chaos.

 

Die einen schütteln nur den Kopf, die anderen wissen gar nicht, was die alle wollen. Im Grunde speichern doch beide »alles« ab. Dem Hirn ist es, egal ob Aktenschrank oder Packen unterm Tisch gespeichert wird. Wer sagt denn dem Hirn, welcher Ort der Richtige ist, machen wir doch selbst diese Regeln, oder? Ich bin fast sicher das der »Chaot« mehr Synapsen dabei in Gang hat und trainiert.

Wie man das Büro-Chaos strukturiert damit das gewohnte Chaos dennoch aufrechterhalten bleibt.

Was muss denn unbedingt gemacht werden, bekommt man das auf die Reihe?

 

  • Keine Lust auf Büroarbeiten
  • Keine Ahnung von Büroarbeiten
  • Da finde ich nichts wieder.
  • Ich kann das nicht.

 

Okay.
für die heillos radikalen Bürofreaks, einen kleinen Leitfaden, damit Sie nicht in Gänze umkommen im Papierkrieg. Keine Zeit oder keine Lust ? Ich kann es verstehen, wenn man alles ausnahmslos Selbst machen muss, wann soll man das Kontor stemmen. Aber Sie kennen, alles muss man eigenhändig erledigen, wobei womöglich der auf Linie der Ablauf nicht funktioniert. Es kostet Geld, meist sogar viel Geld. Sie müssen Arbeiten vergeben, nur was machen die, wo bereits ein Minijob unbezahlbar ist.

 

Nachstehende Tipps liest man mit einem Augenzwinkern, nur erlaubt zu lesen, sofern Sie danach meine Artikel Büroorganisation lesen. Da geht es um den Ausgangspunkt der in jedem Betrieb anfallenden Büroarbeiten, um eine richtige Zeiteinteilung. Beides kombiniert schafft Ihnen auch irgendwann eine solide Basis, um die anfallenden Arbeiten zu lernen.

 

Wer gnadenlos in diesem Schreibtischtumult versinkt, der schadet womöglich auch der Firma. Iss so.

 

Es gibt Unmengen an Informationen Officemanagement, es gibt sogar den Beruf table-manager, wirklich ... ist jemand der Schreibtische aufräumt und sortiert.

 

 

Wenn Sie überhaupt keinen Plan haben,fangen Sie spartanisch mit der Will-nicht-Methode an. Vorsortieren, alles bedenken, das ist für den größten »Durcheinanderfreak« zu schaffen.

Besorgen Sie sich ein paar Kartons, Ablageschübe je einen für.

Eingangsrechnungen
Ausgangsrechnungen, Bankauszüge, Zahlungsbelege
Noch zu bearbeiten
Ablage
Kunden
Angebote

Stellen Sie diese in Schreibtischnähe, legen Sie Unterlagen in die entsprechenden Boxen.

 

Hört sich banal an, ich weiß, die Spezies werden jedoch wissen was ich mein. Sie haben zumindest mal einige Bereiche vorsortiert. Das Gesuche hält sich schon mal in Grenzen, Sie finden so bereits Ihre Unterlagen ein bisschen schneller.

 

1. Box mit den Eingangsrechnungen bekommt der Steuerberater (das kostet, wenn er komplett sortieren muss, mehr)

2. Box Ausgangsrechnungen und Belege geht ebenfalls zum Steuerberater.

   Sie glauben nicht was Steuerberater an Chaos mitunter auf den Tisch bekommen, da ist diese Art bereits komfortabel.

3. Box noch zu bearbeiten stellen Sie am besten auf Ihren Schreibtisch, schauen Sie täglich rein, es ist Ihre lebensnotwendigste Box für das Tagesgeschäft.

4. Box Ablage liegt beisammen, Sie können die Box am Jahresende mit Datum/Jahr beschriften, so komplett in den Keller tragen. Immer noch besser als durcheinander, womöglich Jahre, mal ehrlich das ist doch im Grunde nur noch was für die Tonne.

5. Box für Ihre Kunden sollte auch immer griffbereit liegen, Ihr Kapital.

6. Box Angebote erledigt sich z. T. von selbst, Angebote wandern entweder in die Box Kunden oder ärgerlicherweise in die Ablage.


Einfach? Sehr einfach, jedoch nicht verkehrt und komplett von der Hand zu weisen, die »Abheftmuffel« sind minimalistisch organisiert.

 

Natürlich handelt es ich hier nicht um ein korrektes, gut organisiertes Büro, bevor Sie im Chaos versinken, sortieren Sie dieses Chaos spärlich. Das hilft schon ungemein.


Großes Thema ist das Wegwerfen. Alles, was nicht unter die Aufbewahrungsfristen fällt, Sie es länger als ein Jahr nicht in der Hand hatten. Weg damit. Vor allem die tägliche Postflut mit Werbung etc.


Ich habe mir so eine riesige Wohnungsmülltonne angeschafft, sie steht neben der Bürotür, da fliegt der größte Teil hinein. Unterm Schreibtisch eine Box, für alles, was ebenfalls weg kann, ich aber nicht sicher bin, kommt dort rein. Auch schräg, aber mir erspart es die Ablage von Dingen, die eh unwichtig sind. Hat nicht jeder so "Chaotische" Züge?

Es ist zunächst kein schwieriger Weg mehr in die ordentliche Büroorganisation, Sie haben grob sortiert. Bringen Sie ein ein klein wenig Übersicht in Ihre Unterlagen, vielleicht können Sie sich in dieses Thema einarbeiten. Irgendwann hat man jemanden im Büro der das Chaos dann sortiert.

Das gesamte Durcheinander müssen Sie dann auch noch aufbewahren, auch so, dass man es wiederfindet. Thats the point

 

Aufbewahrungsfristen der Unterlagen
Z. B.

6 Jahre Geschäftspapiere, steuerliche Papiere, jegliche Unterlagen die mit Streitigkeiten zusammenhängt

10 Jahre Rechnungen, Inventurbelege, Steuerabschlüsse und Belege, Urkunde etc.
Das sind nur mal so grobe Beispiele, es gibt sogar, einiges was noch länger aufbewahrt werden. Weitere Fristen kann man im Internet recherchieren.

Haben Sie eine Basis für Ihr Büro gefunden, fangen Sie an eine einfache aber organisierte Struktur in den Ablauf zu bringen. Das Ziel ist professionelle Verwaltung, die zum Erfolg Ihres Betriebes beiträgt.

Aller Anfang ist schwer, meist lästig, es erschließt der Sinn nicht. So hat man ein System, findet alles wieder in dem Chaos, nur andere wiederum verstehen es nicht. Wie auch.

 

Nicht verzweifeln wird alles gut :-)

 

Die es im Griff haben, nicht lustig machen, das tut den Chaoten auch weh.

 

 

www.notebooksbilliger.de

  

Jetzt noch nachstehende informative Links zu interessanten Seiten, weil ich weiß gerade Menschen die im Chaos agieren, sind extrem fit und schlau und informieren sich auf allen Gebieten. Sie haben eine Struktur, finden alles wieder in dem Durcheinander, nur andere wieder verstehen es nicht.

Portokosten

Brief | Paket | Versandtipps.

Bankleitzahlensuche

IBAN prüfen.

DIN Normen - Technische Regelwerke.

Deutsches Patentamt online
Handwerk Der Bundesverbandwww.zdh.de

Deutsches Institut für Normung www.din.de.

stiftung-warentest.

Anwaltsauskunft

Justiz online NRW

Finanzämter in NRW


Finanz- und Bauwirtschaft Ratgeber

Hotels, Flüge, Bahn, Pensionen, Flughäfen etc. finden Sie untertopgewerbe Reisen.

Stellenangebote.

Arbeitsamt.

Zeugnisse deuten -was bedeutet sehr gut ?

Aussenwirtschaftsportal

Bayern, jedoch sehr gute Infos weltweit

IHK Bielefeld

Strafzettel /Bussgeldkatalog

 

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Willibald Bernert Gesichter dieser Welt

Ich freue mich riesig das ich hier auf meiner Seite den bekannten Fotojournalist und Autor Willibald A. Bernert vorstellen darf. Er hat mir einige, zum Teil unveröffentlichte, Photographien von den  Malediven für diese Präsentation zur Verfügung gestellt. . 


Willibald A.Bernert
Fotojournalist, Redakteur und Reiseautor

 

Als in den 70ern der Tourismus auf den Malediven anfing, war Willibald A. Bernert schon einer der ersten Pioniere im indischen Ozean. Als Umweltschützer und Abenteurer bereiste er von seiner Heimatstadt Bielefeld damals schon die entferntesten und unberührten Winkel der Welt.

 

Die legendäre Insel Baros war der Ausgangspunkt für Bernerts zahlreiche Tauchexpeditionen. Mit kleinen Booten ohne Kompass, Strom fast ganz ohne Komfort wurden die zahlreichen Insel-Atolle  über und unter Wasser mit großer Mühe erkundet. Die Haiforschung und die groß angelegte Aktion Rettet die Meeresschildkröten“ waren damals schon die wichtigsten Tierschutz-Unternehmungen mitten im Indischen Ozean. Sepp Zedelmayer der erfahrene Tauchführer der Insel Baros organisierte alle abenteuerlichen Expeditionen und unterstützte Bernert vor allem bei den atemberaubenden Filmaufnahmen. Diese Filme wurden dann bei vielen deutschen und internationalen TV-Sendern gesendet. Auch die dabei entstandenen Fotos und Artikel sind in vielen nationalen und  ausländischen Zeitschriften erschienen. 

 

 

 

 

 

Gesichter dieser WeltWillibald´s Biografie erzählt die Entwicklung seiner Leidenschaft sehr anschaulich und schon beim lesen erahnt man welch ein Abenteurer, Entdecker und interessierter Mensch er ist. Durch sein Talent und die Freude am photographieren und filmen veranschaulicht er uns mit seinen Arbeiten die Welt mit aller Pracht und Vielseitigkeit. Deutlich spürt man sein Anliegen Natur und Mensch in Einklang zu erhalten. In seinem Buch „Gesichert dieser Welt“ zeigt er uns die unglaubliche Schönheit und die Menschen dieser Welt, zu jedem Land kann er uns eine Geschichte erzählen und nimmt uns imaginär mit auf die Reise. Nur wenige machen sich auf unseren blauen Planeten zu entdecken einer davon ist Willibald A. Bernert (genannt Olly).

 

 

 

 

 

Alle die gerne mehr sehen und erfahren wollen empfehle ich sein Buch „Gesichter die Welt“, es ist auch ein tolles Geschenk für jemanden der schon alles hat und gerne und viel reist, er wird sich garantiert freuen und bekommt Lust das ein oder andere Land ebenfalls zu entdecken.

 

Olly danke ich freu mich.

 

 

Hier können Sie das Buch "Gesichter dieser Welt" für 29,95 € bestellen.

 

{flexicontactplus Malediven}

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

Informationen Viren auf dem Computer, Test und Tipps zum vorbeugen und Datenrettung.

 

 

 

   

 

 

 

[Viren Spam Phishing und Konsorten]

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1.28 Viren Spam Phishing

 

An dieser Stelle kurz ein paar Worte zum Thema Viren & Co.Dieser Cyberangriff kann eine Firma komplett lahmlegen, es ist meist das komplette Leben, der Betrieb etc. auf PCs und Festplatten. Eine Datensicherung, ja sogar eine externe Festplatte ist Pflicht für ein Unternehmen. Immer wieder höre ich »ja ich weiß, vergessen, ja mach ich etc.« In den meisten Fällen geht es gut, aber es passiert auch zig Mal. Betroffene merken erst in dem Moment, was für eine Katastrophe eingetreten ist. Spätestens dann sollte man anfangen zu sichern, Optionen gibt es genug inzwischen, externe Festplatten, Clouds, etc. Sicherungen sind natürlich auch für alle anderen Bereiche bedeutsam, Zwischenfälle mit Datenverlust passieren unerwartet.

 

Leider ist es mittlerweile so, es gibt immer mehr Bedrohungen und Belästigungen aus dem Internet. Je umfangreichere Sicherheitsvorkehrungen zur Verfügung stehen, wollen die Hacker beweisen, dass es sinnlos ist. Konzerne, mächtige Unternehmen z. B. im Bereich Internet, Microsoft, Facebook, Yahoo sind am reizvollsten zu hacken. Die scheinbar »kleinen« Hacks werden durch die Masse bedeutungsvoll, immer jedoch soll etwas bewiesen werden. Auch ich habe mich schon so häufig gefragt, warum machen die das. Ist ein dramatisches Phänomen, da müssen wir lernen mit umzugehen, es wird eher drastischer nicht besser.

 

Für jeden ist das Internet bedeutsam, unterhaltsam, lehrreich und informativ, niemand will es mehr missen. Es bleibt nichts anderes übrig, man trifft alle erdenklichen Vorkehrungen bzw. Sicherheitsmaßnahmen, die zur Verfügung stehen. Ein Sicherheitsrisiko sind dabei die Menschen selbst, sie handeln nachlässig und unbedarft.



Das beste Virenprogramm schützt nur kurz, daher sollte immer in ein Virenprogramm investiert werden, es wird dauerhaft aktualisiert, es ist eine Absicherung, die sich lohnt. Ich halte von kostenlosen Virenprogrammen nicht sonderlich viel, ist aber besser als nichts, es fehlt einfach die Verantwortlichkeit. Mitunter sind diese kostenlosen Programme selbst eine Seuche, man bekommt sie nicht mehr runter vom PC, sie behindern unter Umständen andere Programme. Zu Viren zählen auch trojanische Pferde, Computerwürmer und Malware.

 

Von Viren & Co. betroffen

Die gemeinsten bemerkt man in vielen Fällen überhaupt nicht. Es kann passieren, dass die Telefongesellschaft spontan die Leitungen kappt, weil Millionen E-mail vom infizierten Computer verschickt werden. Auf der Homepage kann das genauso passieren, die Seite wird sofort vom Provider aus dem Netz genommen, erst wieder freigeschaltet, wenn die Ursache behoben wird. Eine zusätzliche Variante ist, es erscheinen plötzlich überall Links im Text. Es gibt diese Art von aggressiver Werbung, tauchen diese »Wortlinks« plötzlich massenhaft auf der eigenen Website auf, fallen die Cyberangriffe erst auf. Oder sieht die Suchmaschine z. B. Google irgendwie etwas anders aus, hat sich unbemerkt eine andere Suchmaschine, Google zum Verwechseln ähnlich, installiert. Diese fremden Internetexplorer installieren sich überwiegend bei Downloads, kaum sichtbar versäumt man einen Haken zu entfernen. Allen Ungereimtheiten auf dem Computer sollte man nachgehen. Viren, Malware etc. bekommt man schwer bis gar nicht, wieder runter vom PC. Selbst Fachleute müssen manchmal passen. Löschen und Neuinstallation ist die Folge. Womit man wieder bei der Datensicherung ist. Stecker raus und wech... nein kleiner Spaß am Rande. Wobei, hab ich schon gemacht, es kamen alle nicht zustellbaren Returnmails bei mir an, ich hatte das Gefühl Millionen, war nicht nett.

 

Schutz vor Spammails bieten in der Regel die E-Mail-Programme, ein integriertes, intelligentes Junkprogramm sondert einiges an Müll, Plunder) Programme. Viren aus. Man sollte dennoch nicht versäumen, hin und wieder einen Blick in den Spamordner zu werfen. Alles, was nicht im Adressbuch steht, wird auch schon mal als Spam aussortiert. Auf der Seite internet-beschwerdestelle.de kann man solche Angriffe melden, nutzt primär erst mal nix aber andererseits werden solche Methoden öffentlich bekannt.

 

Phishing ist ebenfalls sehr gefährlich, da erleiden Sie finanziellen Schaden. Mir ist es mal passiert, ich bestellte in einem kleinen Onlineshop. An der Kasse gab ich meine Kreditkartendaten ein. So wirklich ist mir nichts aufgefallen, außer dass ich keine Bestätigung des Shops per E-mail bekam. Ich hatte Glück, meine Kreditkartenfirma hat mich angerufen, es gab Auffälligkeiten gegenüber meinem sonstiges Kaufverhalten, es wurden viele hochpreisige Einkäufe mit meiner Karte getätigt. Natürlich hatte ich nicht, jemand hatte meine Daten im Netz abgefangen. Die Website, auf der ich die Daten eingab, war perfekt kopiert, nicht vom Original zu unterscheiden. Kann kaum jemand verhindern, vielleicht hilft es, oben im Explorer die Adresszeile zu überprüfen. Die Phishinggefahr lauert aber überall, Links, die Sie auf Internetseiten anklicken. Gefälschte Mails z. B. von Banken, gefährliche Links in der Mail, der Mist lauert überall. Man sollte sich schützen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, nur das Internet darf man sich nicht vergraulen lassen.

Gefährliche Internetseiten und Fallen

Immer wieder findet man unseriöse Webseiten mit Abofallen Kreditkartenbetrug Spam Datenmissbrauch Abzocke etc. Es gibt Seiten, die sollte man schnell wieder verlassen, nur manchmal erkennt man die betrügerischen Absichten der Seitenbetreiber nicht. Es gibt ständig neue, gemeinere Machenschaften, niemand bietet einen umfassenden Schutz, man muss selbst wachsam sein. Nachstehend ein paar Beispiele, die aufmerksam machen sollten. Vor allem sollte man diese unseriösen Elemente bzw. Merkmale in der eigenen Homepage niemals anwenden, es kann ein nachteiliges Image verursachen.

 

Abofallen
Finden Sie auf Internetseiten, wo etwas „scheinbar“ gratis angepriesen wird, durch Registrierung tappt man rasch in eine Abofalle. Genaue Preise verstecken sich irgendwo auf der Seite, oft in allgemeinen Geschäftsbedingungen. Internetseiten die ellenlang, aufgelockert durch große Schriften - mal wieder kleine - mal rot - viele Beispiele, warum genau das die Lösung ist. Es ist zwar inzwischen vorgeschrieben, deutlich mit einem Button einen Kauf anzuzeigen, nur auch hier wird getrickst.

Design
Unseriöse Webseiten sind mitunter auffallend professionell gemacht, meist aber unübersehbar unprofessionell. Texte, Layout wirken nicht besonders hochwertig auf den Besucher. Das Design einer Homepage ist kein sicheres Anzeichen, treten jedoch mehrere Komponenten gleichzeitig auf, sollte man vorsichtig sein. .

Impressum
Jede seriöse Firma hat ein korrektes Impressum auf der Seite, fehlt es, ist außerordentliche Vorsicht geboten. Das Impressum sollte genaue Angaben ggf. mit Handels-Registerhinweis, Steuer ID, Firmensitz etc. veröffentlichen. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, jeder Seitenbetreiber muss seine Daten, die Identität des Unternehmens anzeigen, unterstreicht dadurch auch seine Seriosität. Nur auch hier taucht die Frage der Richtigkeit auf.

E-Mail-Adresse
Eine sogenannte »Kostnix E-Mail-Adresse« wirkt sehr dubios. Diese »gmx-web-etc. Adressen« sollte man selbst auch nicht benutzen, macht sich nicht vorteilhaft. Privat für Netzaktivitäten nicht verkehrt, geschäftlich ein no go, kann sonst wer dahinter stecken. Noch gefährlicher ist es überhaupt keine Kontaktangaben auf der Website zu finden.


AGBs
Jeder Onlinehändler hat AGBs und Widerrufsbelehrungen auf seinen Seiten, mühelos auffindbar, veröffentlicht. Gibt es keine, ist es ein zusätzliches Indiz auf einer Blacksite zu sein. Es ist vermutlich die größte Gefahr auf einer Seite, ellenlang, schlecht verständlich, unsortiert. Bei Zweifeln ist der beste Weg, schriftlich Kontakt zum Shopbetreiber aufzunehmen, detailliert Fragen stellen, jeder ordentliche Shop beantwortet unverzüglich und korrekt das Anliegen.

Registrierung
Bei einer Registrierung ohne Kauf bzw. Gegenleistung ist Vorsicht geboten. Natürlich möchte der Seitenbetreiber gerne Bescheid wissen, wer die angebotenen Leistungen in Anspruch nimmt, dort ist ein Registrieren, selbstverständlich legitim. Ist man sicher, befindet man sich auf einer »ehrlichen« Website, sollte man auch seine Angaben machen. In der Regel geht es nur um eine E-Mail-Adresse. Es verwundert mich immer sehr, bei Facebook und Co. werden alle Daten brav angegeben. Name, Alter, Ort, Bildung, Umfeld, besser aufbereitete Werbeangaben kann man nicht bekommen, wo doch hier immer der Datenschutz angemeckert wird. Da schreit keiner, erfreulich ist das viele das Spiel erkennen und bei der Datenaufbereitung nicht mitmachen. In diesen Netzwerken muss man sich nicht mit echten Daten anmelden, auch wenn Facebook ständig droht, diese Personen auszuschließen. Jeder sollte umsichtig persönlichen Daten preisgeben, wenn es korrekt eingestuft wird, muss es auch sein.


Werbung
Popups die sich aufdringlich öffnen und automatische Weiterleitungen sollten Sie vorsichtig werden lassen. Ohne Werbung funktioniert das Internet nicht, sollten dezent eingesetzt und nicht nerven.

An dieser Stelle möchte ich eine Lanze brechen und um mehr Nachsicht bei Werbung auf den Webseiten bitten. Ende der 90ziger haben sich viele Seitenbetreiber Gedanken gemacht, wie Internetseiten honoriert werden können. Jeder will frei, alles besuchen und lesen können, müsste man überall bezahlen, würden viele das Internet gar nicht kennen. Dort sitzen Menschen, die arbeiten am Angebot/Leistung, die müssen leben und bezahlt werden. Es geht nur über Werbung.

Besuche ich eine Website, sie gibt mir wertvolle Informationen, Spiele, was auch immer, ist es Ehrensache dort die Werbung anzuklicken. Nur auf diesem Wege kann ich mich für die Leistung bedanken.

So Aussagen »die Werbung nervt« kann und mag ich nicht hören. Auch ein Google sollte in der Richtung nicht abwertend genannt werden. Google benutzt jeder, das auch immer kostenlos, aber manch einer fühlt sich dabei belästigt. Google behandelt Seitenbetreiber, auf deren Seiten Googlewerbung erscheint, korrekt, die Anzeigennehmer werden von Google bezahlt.

Fair sein, sich bedanken, das ist nicht zu viel verlangt. So wird das Internet weiterhin eine Bereicherung sein.


Eine Seriöse (hier sind wir wieder bei seriös) Firma, Dienstleistung, Handel, Herstellung etc., zeigt sich zeitgemäß und offen der Welt. Hersteller unterstützen damit ihre Händler, Endverbraucher, es trägt zum Image des Produktes bei. Schaut man auf die Autohersteller, z. B. Audi oder VW etc. im Netz, Sie machen alles um die Marke zu pimpen. Jedes Unternehmen kann nicht besser am Image arbeiten als durch die Präsentation im Internet.

 

 

 

 

     

 

Hier gibt es eine tolle Seite von Microsoft Test Viren, phishing, hack

 

 

 

 

 

erfahrungen paypal

 

Schlechte Erfahrungen mit PayPal

Gibt es Vorteile?

 

Wieso durchschaut in Deutschland niemand dieses, ich sag mal das überflüssige und den riesigen Bluff dieses Unternehmens. Einige, die die Sanktionen von PayPal erfahren haben, sprechen inzwischen sogar über Abzocke und Betrug.

 

Ich will in diesem Artikel nur wenig über die Erfahrungen anderer sprechen, sondern meine Erfahrungen schildern. Es sind Vorfälle die mir und das ist kein Scherz selber passiert sind ohne das ich wirklich Kunde bei diesem Haufen bin. Alle die mit diesem „Banker“ keine schlechten Erfahrungen gemacht haben und sagen ich bin zufrieden, alles nur Gerede und Einzelfälle.... okay mag sein wenn alles rund läuft nur vielleicht doch etwas die Augen auf und z.B. mal „schlechte Erfahrungen mit PayPal googeln, Sie werden durch dieses Wissen möglicherweise etwas vorsichtiger im Umgang mit dieser „Bank?“.

 

Wir Deutschen sind in manchen Dingen doch wirklich etwas speziell, wir vertrauen oft diversen Internetbetreibern gerne und bereitwillig unsere kompletten Daten bis hin zu Omas Werdegang ohne wenn und aber an, wir haben keine Angst unser Geld so einem PayPal anzuvertrauen. Wir machen uns anderseits ins Hemd wenn wir z.B. auf einer Seite etwas downloaden wollen, wohlgemerkt kostenlos, hier unseren Namen anzugeben. Wir parlieren endlos über Datenschutz und bekommen den Koller wenn die Sau rückwärts durchs Dorf rennt. Streiken, boykottieren und immer Angst dann aber wenn vertrauensselig bis zum Anschlag. Jetzt mal ehrlich was ist da los? Sorry der harten Worte aber …. okay zurück zu PayPal

 

Es kommt immer mehr vor das die Zahlung PayPal angeboten wird, als Alternative oder leider auch nur als diese Zahlungsmöglichkeit. Vor allem Amerika macht fast nur Geschäfte mit u.a. Deutschland über PayPal Das wird daran liegen das in den USA eine ganz andere Rechtsprechung vorliegt und auch die AGBs dieses Unternehmens anders sind und ausgelegt werden. In unserer globalen Welt machen wir inzwischen Geschäfte weltweit und Ebay spätestens da werden die meisten von PayPal geködert. Mal ganz ehrlich wie sind Sie zu PayPal gekommen falls Sie so ein Konto haben?

 

 

Ich kaufe häufig in den Staaten weil ich manche Software nur dort bekomme, so langsam aber wird es schwierig. Trägt man das Geschäftsverhalten von PayPal in Deutschland vor bieten Sie in der Regel eine Zahlungsmöglichkeit wie Western Union an, dort macht man eine Zahlung und gut ist.

 

Vor vielen Jahren hatte ich noch die Möglichkeit einer sogenannten Gastzahlung über PayPal zu machen, was ja im Grunde des Geldtransit wie Western Union ist. Okay dachte ich damals über meine Kreditkarte kann ich das machen.

 

Inzwischen aber finde ich so Gastzahlungen nicht mehr und da geht das fiese Spiel jetzt los. Bei einer späteren Zahlung, ich etwas unbedarft, ging ich von der gleichen Abwicklung aus. Jaaa... aber auch nur gedacht. Im Verlauf der Datenangaben wie Name und Kreditkarte und !! dann hätte ich aufmerksam werden sollen, meine Email Adresse. Klatsch Zahlung erfolgt und ich hatte ohne darauf hingewiesen zu werden oder das es mir irgendwie deutlich gemacht wurde ein PayPal Konto. Noch immer etwas naiv klickte ich auf den Link in der Email von PayPal „Zahlung bestätigen“. Ich Depp. Wir regen uns darüber auf wenn nicht ausdrücklich ein „Jetzt kaufen“ Button oder bei Reisen „jetzt Versicherung abschließen steht. Aber beim eröffnen eines Bankkontos da sagt keiner was von Einverständnis sichtbar machen. Wenn ich bei einer seriösen Bank online ein Bankkonto eröffne machen die das erst wenn ich mich mit einer beglaubigten Identitätsprüfung ausgewiesen hab und ich bekomme eine umfangreiche Aufklärung des Vertrages. Bei PayPal spielt das alles keine Rolle, Kreditkartendaten und Email und Klappe zu egal wie alt man ist und welche Daten man da eingibt.. Alleine dieses entspricht nicht dem deutschen Recht.

 

Ich also bin dann wie die Jungfrau zum Kinde zu einem Bankkonto gekommen, nur ich wollte das nicht der Haufen war mir suspekt und Geldgeschäfte (auch wenn es keine Riesensummen in meinem Fall sind) konnte ich PayPal nicht anvertrauen. Ich wollte dieses Konto unverzüglich kündigen und da kommt der erste Haken, hier jemanden der zuständig ist zu bekommen ist beinahe aussichtslos. Nach Tagen intensiver Forschung bekam ich raus das ich es schriftlich kündigen muss. Gesagt getan... nur so einfach ist das nicht ich muss mich auf einmal Identifizieren, 1. Versuch Kopie des Ausweises, Antwort nein reicht nicht. 2. Versuch Kopie des Reisepasses, Antwort der ist gestern abgelaufen. Inzwischen war ich am Ende und fragte nicht gerade höflich was denn noch und jetzt kommts 3. Versuch Kopie meiner letzten STROMRECHNUNG ich dachte okay Irrenhaus, um das ganze aber jetzt von der Backe zu bekommen habe ich auch noch die Rechnung hingeschickt. Die ganze Aktion hat 14 Tage gedauert. Wieso beim Kündigen und nicht beim Eröffnen so ein Aufwand? Wie gesagt es war vor Jahren und ich machte einen riesigen Bogen um diese Zahlungsmöglichkeit, nur es kann passieren das man dann überhaupt kein Geschäft mit Amerika machen kann und wenn doch tappt man sehr schnell wieder in diese Falle.

 

Meine nächste Bekanntschaft mit PayPal war natürlich vorprogrammiert. Nicht wirklich erkennbar im Zahlungsvorgang habe ich wieder meine Daten eingegeben, Antwort war Kreditkarte nicht akzeptiert, okay Lastschrift Antwort Konto nicht akzeptiert (ist mit Kreditkarte verbunden, woher wissen die das).Andere Kreditkarte eingegeben, funktioniert und im nächsten Schritt steht, ohne Lupe kaum zu lesen, Abwicklung über PayPal jedoch kein Hinweis auf Eröffnung eines Kontos. Nee dachte ich nicht noch mal und habe den Zahlungsvorgang abgebrochen. Jetzt bekomme ich alle 2 Tage eine Mail von PayPal, zunächst mit der Aufforderung das Konto zu bestätigen die nächste Mail wurde schon etwas weniger freundlich und dann kommen Drohmails wo meine Daten aufgeführt sind und ich auf eine Missbrauch dieser Daten hingewiesen werde das geht weiter über die Androhung von einer Geldwäsche Straftat die ich nur über die Bestätigung des Kontos abwenden könnte. Das ist kein Scherz es ist eine wahre Geschichte. Keine Ahnung wie das ausgeht …

 

Wenn man so ein Konto nicht bestätigt ist es auch nicht möglich hier Kontakt mit einem zuständigen Mitarbeiter zu bekommen. Aussichtslos.

 

Ich möchte mal annehmen und meine Gedanken sind die haben ja nun sämtliche Bankdaten von mir und die werden benutzt, ich weiß noch nicht wie aber löschen werden die diese Daten nicht.

 

Also ich bekomme seit dem regelmäßig, die nennen es Spam, Emails und ich habe mir wieder die Mühe gemacht über die Hotline, die aber nur für Neukunden ist, dieses abzustellen. Erst nach Drohung mit Anwalt und Sprengung des Callcenters :-) bekam ich einen gut trainierten Verkäufer der mir die Firma rauf und runter anpries von den Emails aber nichts wissen wollte, kann nicht sein und haben wir nichts damit zu tun war seine Aussage. Ich habe von anderen bekannten Firmen so etwas noch nicht gehabt und ich bekomme überall eine Antwort auf meine Fragen und wenn die von Phishing Mails hören da können Sie sicher sein das die Abuse Abteilung sich sofort meldet. PayPal hat damit nichts am Hut und es interessiert die absolut nicht.

 

Ich habe mir im Zuge dieser Vorfälle auch mal die AGBs durchgelesen und das ist alles schwammig und für mich als Laie schwer zu verstehen aber eins versteht man nämlich Rechte und Sicherheit bekommt man dort nicht. Wie auch bei so einer Zahlungsweise denn jeder kann ans Geld und normalerweise nennt man so was klauen. Liest man auf der Internetseite dieser Bank dann ist es die Bank überhaupt im Universum, ebenso die Hotline die Verkäufer dort labern so was von Stuss das der intelligente Mensch Hirnwäsche vermutet. Die kennen die AGBs jedenfalls nicht. Machen Sie sich mal den Spaß und rufen bei der Hotline an und dann fragen Sie mal im Detail, die schwimmen sofort und fangen wieder von Vorne an Ihnen den Sermon vorzubeten. Ach im Grunde arme Tölpel sie brauchen den Job und der ist einfach in so einem Callcenter, ja Callcenter was anderes gibt es dort nicht. Ist das bei Ihrer Bank auch so?

 

Im Grunde ist diese Zahlungsweise bei uns in Deutschland absurd denn wo ist der Sinn bei einem Geldgeschäft einen Dritten ins Boot zu nehmen? Ich – PayPal – meine Bank. Ist nichts anderes als ein erweitertes Lastschriftverfahren.

 

Die immer wieder angeführte Sicherheit und Geld zurück Garantie hört sich gut an, nur die Realität anhand der AGBs sieht dann plötzlich ganz anders aus. PayPal entscheidet alleine ob eine Ware fehlerhaft ist und das ohne wenn und aber, der Rechtsweg wird ausgeschlossen und Erstattungen sollen wirklich kaum stattfinden und da werden die betrogenen Menschen plötzlich wach. In den AGBs wird zwischen Privat und Gewerblich unterschieden und mir war nicht ganz klar wer womit gemeint ist jedenfalls gibt es dann z.B. kein Widerrufsrecht und die Gewährleistung wird ausgeschlossen. Eine ganz gemeine Praktik und dieses scheint immer wieder gerne gemacht ist das Einfrieren von Geld, da kommen die abenteuerlichsten Gründe zustande, ich habe gelesen da werden locker Gelder wo es schon in den mehrstelligen Bereich geht eingefroren und da kommen Sie mal wieder an Ihr Geld.Frag mich dann aber auch ernsthaft wie kann man soviel Geld dort haben, selber schuld.

 

Aja und vielleicht verstehe ich dieses AGBs ja nicht richtig oder es gibt mal wieder neue, am besten lesen Sie selbst mal.

 

 

Es ist also leicht ohne Nachweise ein Konto zu eröffnen und ebenso leicht von einem Konto Geld zu bekommen. Vielleicht denken Sie mal über den Ernstfall nach und vergleichen mal wie umsichtig Ihre „richtige“ Bank mit Ihrem Geld umgeht und vergessen Sie nicht bei PayPal gibt es keine Berater, es wird nicht kommuniziert, es gibt niemanden an den Sie sich wenden können. Auf die Rechtsprechung in Deutschland können Sie sich nicht verlassen, klar vieles wird hier nicht anerkannt aber nützt Ihnen aber wenig denn meistens haben wir keine Gesetze für solche Betrügereien und wo kein Gesetz wird auch niemand verurteilt.

 

Also ich fordere von unserer Regierung zumindest auch eine Pflicht mit einem Button beim Zahlungsvorgang wo steht „Jetzt Konto eröffnen“ und ich fordere das wer ein Konto eröffnet sich legitimieren muss und das Kinder diese Konten nicht eröffnen dürfen. Freuen würde ich mich wenn jemand diese bösen Fallen genauer unter die Lupe nimmt und das ganze zumindest mehr Publik gemacht wird.

 

 

 

Möglicherweise habe ich Sie jetzt zum Nachdenken angeregt und auch Sie halten Ausschau nach Alternativen, wenn wir das alle tun dann wandern die Heuschrecken ab.

 

erfahrungen paypal

 

 

 

 

 

 

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mallorca insiderWer Mallorca mag und immer wieder dort eine Zeit verbringt der sollte einfach mal einen Urlaub  dafür verwenden um diese Insel wirklich kennenzulernen. Ja es heißt immer "Mallorca ist schön und  hat auch andere schöne Ecken" nur haben Sie diese Insel wirklich erlebt und gefühlt? Mein Tipp l    lernen Sie diese Insel mit dem Auto oder Rad richtig kennen und lieben. Jede folgende Reise  werden  Sie je nach den eigenen Bedürfnissen gestalten. Ruhig, lebhaft, einfach, nobel, zentral etc.  Sie  wissen wo sich diese Orte verbergen.

 

 Schauen Sie die Fotos an und sehen Sie was für wunderschöne Ecken Mallorca zu bieten hat.

 

 

Impressionen

 

 

 

 

 

 

 

Palma

Menschen die Mallorca lieben, genießen und fühlen wollen verbringen ihre Urlaubstage auf eine besondere Art und Weise auf dieser Insel, sie wollen diese Zeit nicht Hotel/Strand im Touristenrummel verbringen. Hier bietet Mallorca so eine Vielfalt von reizvollen Gegenden und wird den unterschiedlichsten Vorlieben gerecht.

Wenn Sie in Palma landen oder später dann abfliegen, erwartet Sie zunächst mal ein endloser Marsch durch das riesige Flughafengebäude, mit endlos meine ich richtig weit und ein strammer Fußmarsch von einer halben Stunde ist nicht selten, dann aber nimmt Mallorca Sie auf...

Palma muss man natürlich gesehen haben, den Yachthafen und den bekannten Platja Palma, ein sehr schöner langer Sandstrand dort aber haben Sie die Stadt im Rücken. Dann aber kann man Mallorca erkunden.

 

Rechts der Küste finde man „kleine“ Klippen und Berge, das Meer erlebt man in kleinen Buchten, Fischerdörfern und nicht überladen mit Tourismus gerade hier findet man viele die alles mit dem Rad erkunden. Weiter oben ändert sich die Landschaft, die Strände werden länger und erinnern häufig sogar an Sylt. Familien bevorzugen diesen Teil des Landes und es ist auch häufig entsprechend für Kinder angelegt. Nimm man die andere Seite von Palma aus gesehen, kommt man zunächst in richtige Urlaubsgebiete ausgelegt für Menschen die einfach Hotel/Strand und Promenade wollen. Santa Ponca, bekannt durch Frau Katzenberger :-) kann man übrigens gut essen dort. Es geht weiter über Peguera, Andratx und dann in die Gebiete der reichen und schönen. Peguera scheint komplett in deutscher Hand zu sein, die Preise dort sind schon kleiner und die Verständigung dort ist einfach, wenn Badeort dann ist Peguera sicher der richtige.

Dann aber geht es in die Berge und dieses dürfen Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Sie fahren entlang der Klippen, Sie erwartet eine traumhafte Landschaft und ein noch unfassbarer Blick aufs Meer (wenn man denn Schwindelfrei ist). Ihnen wird als erstes die andere Luft auffallen, sie ist so rein und so klar.

 

Reizvoll ist das Wohnen im Landesinneren, dort finden Sie kleine Fincas mit Pool eine kleine Oase zum erholen, abhängen und genießen. Gut und typisch Mallorcinisch kann man ebenfalls auf dem Land am besten essen, der Weg lohnt.

 

Stadt, Partymeile, schöne Landschaften, vielfältige Arten des Meeres und der Strände, Berge und ein wunderschönes Landesinnere aber auch Hotelurlaube finden Sie auf Mallorca.

Viele Sehenswürdigkeiten, ein außergewöhnliches Tauchgebiet, landestypische kleine Dörfer und Städtchen, Olivenhaine und selbst die dortige Landwirtschaft lohnt es anzusehen.

 

Diese etwas andere Art Mallorca zu besuchen werden Sie lieben nur ein Auto oder ein Fahrrad werden Sie brauchen. 

 

 

 

 


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Palma de Mallorca Auf geht´s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

Traumreisen dieser Welt.

 

Will m an ein Land kennenlernen sollte man dieses selber in die Hand nehmen. Man lernt einzigartige Länder und diese Menschen kennen. Seien Sie mutig und planen Sie einen Reiseziel abseits des Touri Rummels. Garantiert werden Sie Ihr "Land" ganz anders und ehrlicher erleben. Auf diesen Seiten bekommen Sie visuelle Eindrücke und vielleicht werden wir Sie anmieren eines dieser Länder zu besuchen. 

 

 

 

Reisetipps MallorcaMallorca

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 
 

 

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Es gibt viel zu helfen, es gibt viel zu tun.
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle
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Lebrahilfe und Projekte für Strassenkinder in Indien

 

 

Stella Deetjen leistet außerordentliche Arbeit in Benares
und hilft so vielen Kindern.

Hier können Sie den Prospekt für Back to life runterladen
oder die Internetseite des Projektes besuchen
www.back-to-life.de.

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Angst und Panik Selbsthilfe

 

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Bielefelder Hotels

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Altstadt-Hotel
Ritterstr. 15
0521 96 7250
Innenstadt - Zentale Lage 

 

Am Obersee-Hotel
Engersche Str. 197
0521 8 13 54
Stadtrand Nord - Schildesche

 

Best Western Hotel
Oldentruper Hof
Niedernholz 2
0521 209 00
Stadtrand nord-ost - Oldentrup

 

 

Brackweder Hof
Gütersloher Str. 236
0521 942 66 - 0

Stadtrand verkehrsgünstig -

sued - Brackwede

Brenner Hotel Diekmann
Otto-Brenner-Str. 135
0521 29 99 0
Innenstadt Randlage verkehrsgünstig o

st - Sieker

Bültmannskrug
Babenhauser Str. 37
0521 98 65 70 und 88 31 44
Stadtrand verkehrsgünstig nord - Babenhausen

 

Conti Hotel
Schelpsheide 19
0521 88 10 57
Innenstadt/Randlage/Wohngebiet n

ord - Gellershagen-Sudbrack

Diembeck
Alt Ummeln
Steinhagener Str. 45
0521 9 47 47 00
Stadtrand/Richtung Gütersloh - Ummeln

 

Etap Hotel
Detmolder Str. 314
0521 92 23 50
Innenstadtnähe - Zentrale Lage

 

Ferienhof Kröger
Am Petersberg 61
Tel. 0521 105548
Stadtrand/ west - Kirchdornberg

 

Heidsieker-Heide
Heidsieker Heide 114
05206 6040
Stadtrand/ nord - Jöllenbeck

 

Hoberger Landhaus
Schäferdreesch 18
Tel. 0521 10 39 27
Stadtrand/ west - Hoberge

 

Hotel Büscher
Carl-severing-Str. 136
0521 45 27 96
Stadtnähe / zentrale Lage

 

Hotel Cafe Busch
Brackweder Str. 120
0521 95940 0
Stadtrand / verkehrsgünstige Lage / Senne

 

Hotel Klusmeyer
Altenhagener Str. 43
0521 33 21 85
Stadtrand / ost / Heepen

 

Hotel Mercure
Waldhof 15
0521 52 80 0
Innenstadt/Altstadt/Zentral

 

Hotel Zur Spitze
Windelsbleicher Str. 215
0521 950 02 0
Stadtrand / sued / Senne

 

Im Winkel
Otto-Brenner-Str. 156
0521 29 79 63
Innenstadt/Randlage/verkehrsgünstig S

ieker

Hotel Bielefelder Hof
Am Bahnhof 3
0521 5 28 20
Innenstadt / direkt am Bahnhof / Zentral

 

Novotel Bielefeld
Am Johannisberg 5
0521 96 18 - 0
Innenstadt / im Grünen ü

ber der Stadt / Zentral

Quality Hotel
Alte Verler Str. 2
05205 9360
Stadtrand / nähe Sennestadt

 

Schlichte Hof
Osnabrücker Str. 100
0521 455 88
Stadtrand / Quelle

 

Stille Kammer
Senner Hellweg
0521 9 24 29 - 0
Stadtrand / Senne

 

 

 

Einige interessante Seiten zur Unterhaltung für Sie.

 

 

 

Bielefelder Notrufe

 

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BIELEFELDER NOTRUFE

der Apothekenkammer

Westfalen-Lippe

Notrufkalender

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AIDS- und Sexualberatung
Kreishaus Gütersloh
(05241) 85-16 99/1700

.

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Ärztlicher Notfalldienst
Halle Borgholzhausen Steinhagen
Versmold Dissen

0180 50 44 100 

(14 ct/min aus dem dt. Festnetz Handy 42 ct/min)

Notfallsprechstunden:

10-13 Uhr und 19-21 Uhr in der Notarztpraxis 

Haller Krankenhaus. Außerhalb der Sprechzeiten

bis 22 Uhr im Klinikum Bielefeld oder Klinikum

Gütersloh. 

Ab 22.00 Uhr bis 8.00 Uhr in den jeweiligen

Notaufnahmen.

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Autonomes Frauenhaus
(0521) 17 73 76

Bereitschaftdienst des Jugendamtes
(0521) 510

Drogennotruf im Krisendienst
(0521) 51 67 60

Feuerwehr
112

Frauenhaus AWO
(0521) 521 3636

Giftnotrufzentrale
(0228) 287-3211

Kinder- und Jugendtelefon
0800 111 03 33

Kinderärztliche Notfallsprechstunde
(0180 50 44 00)

Krisenberatung für Selbstmordgefährdete
(0521) 8 30 42

Mädchenhaus
Beratungsstelle für Mädchen in Krisensituationen
(0521) 17 30 16

Notfall-Ambulanz
(0521) 589-1351
(0521) 589-0

Polizei
110

Telefonseelsorge
0800 111 01 11 oder 0800 111 02 22

Zufluchtsstätte
(0521) 2 10 10

 

 

 

 

 

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   Bielefelder Ärzte

 

 

 

 

 

Allergologie
Dr. med. Michael Balduf
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Allergologie, Umweltmedizin, Ambulante Operationen
Heeperholz 1
33719 Bielefeld
Tel. 0521/4179170

Becker, Ute Dr.med.
Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten Allergologie(0521) 68731
Niedernstr. 14 33602 Bielefeld

Csöri, Josef Dr.med.
Arzt für Lungen- u. Bronchialheilkunde Allergologie (0521) 60455
Kavalleriestr. 12 33602 Bielefeld

Hahn, D. Dr.med.
Internist, Lungen- u. Fliegerarzt, Allergologie (0521)69443
Alter Markt 2 33602 Bielefeld

Kosinski, Maria
Hautärztin Allergologie (0521) Fax 137874
Friedrich-Verleger-Str. 533602 Bielefeld

Schacker, Gerold u. Fasse Manfred Dr.
Kinderarzt Arzt für Kinderheilkunde Allergologie (0521) 101036
Wertherstr. 266 33619 Bielefeld

Schlegel-Gomez, Renate Dr.med.
Hautärztin Allergologie Phlebologie (05205) 9133-0
Elbeallee 77 33689 Bielefeld

Zajonz, Christina
Hautärztin-Allergologie (0521) 205050
Detmolder Str. 594 33699 Bielefeld

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AllgemeinmedizinAltmeyer, Yvonne Dr.med.
Ärztin für Allgemeinmedizin (0521) 5215100
Stapenhorststr. 40 33615 Bielefeld

Andersen-Warning, Jytte u. Mauve Michael
Innere Medizin Allgemeinmedizin-Phlebologie (0521)96543-0
Niedernstr. 14 33602 Bielefeld

Daling, Franz Dr.med.
Arzt für Allgemeinmedizin Homöopathie (0521) 26766
Johann-Sebastian-Bach-Str. 20 33604 Bielefeld

Drescher, Matthias
Arzt für Allgemeinmedizin (0521) 2387500
Johann-Sebastian-Bach-Str. 20 33604 Bielefeld

Dziwiszewski, Bogdan
Facharzt für Allgemeinmedizin (0521)883522
Wickenkamp 2 c 33615 Bielefeld

Eisenmeier, M. Dr.med.
Facharzt für Allgemeinmedizin (05205)3028
Wintersheide 20 33689 Bielefeld

Funke, Christiane Dr.
Fachärztin für Allgemeinmedizin (0521) 446699
Hauptstr. 175 33647 Bielefeld

Killich, Ludger Dr.
Arzt für Allgemeinmedizin (0521) 1641000
Dornberger Str. 243 33619 Bielefeld

Kühle, Andreas Dr.
Facharzt für Allgemeinmedizin, Allergologe (0521)101542
Wertherstr. 444 33619 Bielefeld

Leibovici, Raymond Dr.med.
Arzt für Allgemeinmedizin (0521) 70014
Rabenhof 68 33609 Bielefeld

Mertens, Erla Dr.med.
Ärztin für Allgemeinmedizin (0521)331363
Theodor-Heuss-Str. 19 33719 Bielefeld

Neundorf, Günter Dr.
Arzt für Allgemeinmedizin (0521) 61738
Oelmühlenstr. 43 33604 Bielefeld

Oldemeier, Klaus-Dietrich Dr.med.
Facharzt für Allgemeinmedizin (05206) 6100
Marsstr. 7 33739 Bielefeld

Otting, Stefan
Arzt für Allgemeinmedizin (0521) 761075
Braker Str. 69 33729 Bielefeld

Picker-Huchzermeyer, Wolfgang Dr. med.
Arzt f. Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Chirotherapie

Detmolder Str. 594 33699 Bielefeld
Tel.: 0521 200 819
FAX: 0521 208 99999



Pohl, Michael Dr.
Facharzt für Allgemeinmedizin (0521) 94242-0
Vogelruth 11 33647 Bielefeld


Seewöster, Bernd Dr.med.
Facharzt für Allgemeinmedizin u. Facharzt für Innere Medizin(0521) 62883
Niederwall 20 33602 Bielefeld

Turczynski-Hartje, Barbara Dr.
Ärztin für Allgemeinmedizin u. Naturheilverfahren (0521) 5212129
Große-Kurfürsten-Str. 47 33615 Bielefeld

Weller, Ulrich
Praxis Arzt für Allgemeinmedizin (0521) 15711
Deckertstr. 53 33617 Bielefeld

Worbs, Hans-Joachim Dr.med.
Arbeitsmedizin, Facharzt für Allgemeinmedizin (0521)26717
Osningstr. 134 33605 Bielefeld

Zante, Jürgen
Arzt für Allgemeinmedizin (05205) 3556
Huckepackweg 1 33689 Bielefeld

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Anästhesiologie
Aydin, Baki
Praxis Anästhesist Chirurg (0521) 131200
Herforder Str. 20 33602 Bielefeld

Heinze, Wilhelm Dr.med.
Arzt für Anästhesiologie (0521) Fax 15990
Virchowstr. 1 a 33617 Bielefeld

Krau, Axel Dr.med.
Anästhesist Chirotherapie (0521) 179747
Ritterstr. 1 33602 Bielefeld

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Chirotherapie 
Hoffmann, Dirk Dr.med.
Arzt für Allg.Med. Chirotherapie (0521) 890079
Hägerweg 12 33613 Bielefeld

Nolte, M. Dr.med.
Facharzt f. Orthopädie, Chirotherapie, physikalische Medizin(0521) 96770-0
Turnerstr. 1 -3 33602 Bielefeld



Picker-Huchzermeyer, Wolfgang Dr. med.
Arzt f. Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Chirotherapie

Detmolder Str. 594 33699 Bielefeld Tel.: 0521 200 819 FAX: 0521 208 99999

 


Schwerbrock, Bernd-Josef Dr.med.
Arzt für Orthop. Chirotherapie (0521) 68410
Friedenstr. 1 33602 Bielefeld

Stadtmann, Karl Dr.med.
Arzt für Orthopädie u. Chirotherapie (0521) 325510
Heeper Str. 189 33607 Bielefeld

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Chirurgie 
Bachmann, Ulrike Dr.med.
Chirurgin Phlebologie (0521) 27271
Otto-Brenner-Str. 114 33607 Bielefeld

Bayyurt, Taner Med.Dr.
(TR) Arzt für Chirurgie (0521) 61848
Feilenstr. b 33602 Bielefeld

Fleige, G. Dr.med.
Arzt für Chirurgie (0521) 68441
Obernstr. 1 a 33602 Bielefeld

Frank, Werner Dr.med. u. Lenze Wolfgang Dr.med.
Arzt für Chirurgie u. Kinderchirurgie Arzt für Chirurgie u.Orthopädie (0521) 444555
Normannenstr. 4 33647 Bielefeld

Gonzalez, Jaramillo Victor Dr.
Arzt für Chirurgie, ambulante Operationen, Praxis (0521) 96428-0
Niedernstr. 16 33602 Bielefeld

Hürter, Alfred Dr.med.
Arzt für Chirurgie (0521) 69433
Bahnhofstr. 1 33602 Bielefeld

Kapule, Samuel Dr.
Arzt für Chirurgie (0521) 69140
Viktoriastr. 25 33602 Bielefeld

Lal, Kanti Dr.med.
Arzt für Chirurgie (0521) 173433
Arndtstr. 24 a 33615 Bielefeld

Oubaid, Antonios Dr.med.
Arzt für Chirurgie (0521) 82247
Westerfeldstr. 22 33611 Bielefeld

Pruss, Ulla Dr. Dr.med.
Ärztin für Chirurgie (0521) 124420
Ritterstr. 3 33602 Bielefeld

Smajlovic, H. Dr.med.
Chirurg (0521) Fax 170227
Artur-Ladebeck-Str. 6 33602 Bielefeld

Sternal, Maria Dr.
Ärztin für Chirurgie u. plastische Chirurgie (0521) 66778
Niedernstr. 18 33602 Bielefeld

Tenge, Mark Dr. u. Sudbrock Josef
Arzt für Orthopädie Arzt für Chirurgie u. Orthopädie(0521) 41733-0
Hauptstr. 92 33647 Bielefeld

Thurau, Rolf Dr.
Arzt für Chirurgie (05205) 22282
Bullerbachweg 6 33689 Bielefeld

Twehues, Herwart Dr.med.
Facharzt für Chirurgie Unfallchirurgie Sportmedizin (0521) 5217367
Grünstr. 26 33615 Bielefeld

Yilmaz, B. Dr.
Chirurg-Kinderchirurg (0521) 139797
Friedrich-Ebert-Str. 13 33602 Bielefeld

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Frauenheilkunde 
Ahlmeyer, Andreas Dr.med.
Frauenarzt (0521) 152002
Gadderbaumer Str. 41 33602 Bielefeld

Bergmann, Udo Dr.med.
Frauenarzt (0521) 98267-0
An der Reegt 10 a 33611 Bielefeld

Ellies, Walter Dr.med.
Frauenarzt (0521) 433343
Gütersloher Str. 135 33649 Bielefeld

Hartog, Ernst Dr.med.
Frauenarzt Priv.Frauenklinik (0521) 124077
Kiskerstr. 15 33615 Bielefeld

Hinzmann, Manfred Dr.med.
Frauenarzt (0521) 2080313
Detmolder Str. 417 33605 Bielefeld

Kaplan, H. G. Dr.med.
Frauenarzt (0521) 71011
Am Wellbach b 33609 Bielefeld

Leksan, Siegmund
Frauenarzt (0521) 21504
Osningstr. 1
33605 Bielefeld

Naschar, Moh. Baschir
Frauenarzt (0521) 104699
Jakob-Kaiser-Str. 3 33615 Bielefeld

Patt, V. Prof.Dr.med.
Frauenarzt (0521) 1367067
Niederwall 51 33602 Bielefeld

Polkehn, Eberhard
Praxis Frauenarzt (0521) 884485
Voltmannstr. 158 33613 Bielefeld

Reinecke, U. Dr.med.
Frauenarzt (0521) 61428
Neustädter Str. 24 33602 Bielefeld

Stüber, Karl Dr. Frauenarzt (0521) 67636
Stresemannstr. 19 33602 Bielefeld

Sutyadi, René Dr. u. Indajanti Hebamme
Frauenarzt (0521) 61396
Bahnhofstr. 1 33602 Bielefeld

Tezel, N. Dr.med.
Frauenarzt (05205) 7998
Hirschweg 96 33689 Bielefeld

Weber, Thomas
Frauenarzt (0521) 61144
Elsa-Brändström-Str. 3 33602 Bielefeld

Weinschütz, Manfred Dr.med.
Frauenarzt (0521) 330544
Vahlkamp 7 33719 Bielefeld

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Gastroenterologie 
Bosdorf, Alfred
Gastroenterologie Facharzt f. innere Medizin (0521)442433
Hauptstr. 155 33647 Bielefeld

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Hals- Nasen- Ohrenheilkunde 
Drees, Falk-Gerrit
Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (05206)704840
Vilsendorfer Str. 4 33739 Bielefeld

Elies, Sybille Dr.med.
Ärztin für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (0521)61707
Niederwall 67 33602 Bielefeld

Landwehr, Jörg Dr.med.
Arzt für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (0521) Fax 176279
Lemgoer Str. 11 33604 Bielefeld

Schweppe, Karsten Dr.med.
Facharzt für Hals-, Nasen- u. Ohrenheilkunde (0521)8016161
Beckhausstr. 236 33611 Bielefeld

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Haut- und Geschlechtskrankheiten
Balduf, Michael Dr.med.
Arzt für Haut- u. Geschlechtskrankheiten (05205) Fax 237565
Reichowplatz 17 33689 Bielefeld

Becker, Ute Dr.med.
Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten Allergologie(0521) 68731
Niedernstr. 14 33602 Bielefeld

Kastrup, Wolfgang Dr.med.
Arzt für Haut- u. Geschlechtskrankheiten (0521)887522
Voltmannstr. 140 33613 Bielefeld

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Homöopathie 

Abbasi, Reza N.
Arzt für Homöopathie (05206) 5912
In der Lake 5 a 33739 Bielefeld

Böttner, Gertraud
Praxis für Homöopathie (0521) 5214408
Ravensberger Str. 39 33602 Bielefeld

Dr.med. Rainer Didier
Facharzt für Allgemeinmedizin - Klassische Homöopathie - Hypnose
Engerstr.36
33824 Tel.05203-884844
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.diesanftemedizin.de


Daling, Franz Dr.med.
Arzt für Allgemeinmedizin Homöopathie (0521) 26766
Johann-Sebastian-Bach-Str. 20 33604 Bielefeld

Dreyer, Karin
Heilpraktikerin klassische Homöopathie (0521)2387300
Bodelschwinghstr. 38 33604 Bielefeld

Güdelhöfer, Thomas Dr.med.
praktischer Arzt Homöopathie (05205) 3029
Reichowplatz 14 33689 Bielefeld

Hettich, Wolfgang Dr.med.
Arzt für Homöopathie (0521) 177871
Breite Str. 47, 33602 Bielefeld

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Irrgang, Rosemarie
prakt.Ärztin, Homöopathie, Naturheilverfahren (0521) 403020
Wittestr. 8 33659 Bielefeld

Mechler, Andrea Dr.
Ärztin für Allg.Medizin Homöopathie (0521)124666
Breite Str. 47 33602 Bielefeld

Tribbe, Erwin
prakt.Arzt Homöopathie (0521) 178088
Zimmerstr. 8 33602 Bielefeld

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Innere Medizin
Ahlers, Christoph Dr.med.
Arzt für Innere Medizin (0521) Fax 61294
Kesselbrink 3 33602 Bielefeld

Bajeski, V. Dr.
Arzt für Nephrologie u. Innere Medizin (0521)1360430
Kiskerstr. 19 33615 Bielefeld

Bexten, Michael Dr.med.
Facharzt für Innere Medizin (0521) 332550
Potsdamer Str. 9 33719 Bielefeld

Bonnemann, Carla Dr.med.
Ärztin für innere Medizin Rheumatologie (0521)451112
Breedenstr. 26 33649 Bielefeld

Bosdorf, Alfred
Gastroenterologie Facharzt f. innere Medizin (0521)442433
Hauptstr. 155 33647 Bielefeld

Brauns, Norbert Dr.med.
Facharzt für Innere Medizin Kardiologie (0521)65453
Oelmühlenstr. 28 33604 Bielefeld

Dziuba, Almut Dr.med.
Ärztin für Innere Medizin (0521) 21133
Am Ostpark 10 33604 Bielefeld


Gohdes, Reinhard Dr.med.
Arzt für Innere Medizin (0521) 123074
Große-Kurfürsten-Str. 44 33615 Bielefeld

Köster, Reinhard Dr.med.
Arzt für Innere Medizin (05206) 3118
Dorfstr. 26 33739 Bielefeld

Lippelt, Jörn Dr.med.
Arzt für innere Medizin (0521) 104344
Dornberger Str. 274 a 33619 Bielefeld

Niedergassel, Hermann Dr.med.
Arzt für innere Medizin (0521) 76511
Braker Str. 72 33729 Bielefeld

Oelschläger, Burkhardt Dr.med.
Arzt für innere Medizin (0521) 883737
Schloßhofstr. 90 33615 Bielefeld

Olmesdahl, Ingrid
Fachärztin für Innere Medizin (0521)15919
Lutterstr. 30 33617 Bielefeld

Prüfer-Krämer, Luise Dr.med.
Ärztin f. Innere Medizin - Tropenmedizin (0521)5213530
Furtwänglerstr. 9 33604 Bielefeld

Riebe, G. Dr.
Arzt für innere Medizin u. Arbeitsmedizin (0521)25617
Diesterwegstr. 9 33604 Bielefeld


Seewöster, Bernd Dr.med

 

..

 

-------------------------------------------------------------

Ärztlicher Notfalldienst
Halle Borgholzhausen Steinhagen
Versmold Dissen

 

0180 50 44 100

(14 ct/min aus dem dt. Festnetz Handy 42 ct/min)

Notfallsprechstunden:

10-13 Uhr und 19-21 Uhr in der Notarztpraxis

Haller Krankenhaus. Außerhalb der Sprechzeiten

bis 22 Uhr im Klinikum Bielefeld oder Klinikum

Gütersloh.

Ab 22.00 Uhr bis 8.00 Uhr in den jeweiligen

Notaufnahmen.

.

.

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buch


 

 

 

buergermeister

 Interview. Gespräche mit interessanten Menschen die in der Regel

 nicht so sehr viel von sich preisgeben, hier aber bei topgewerbe
ganz privat-ganz offen-alles. 
Wir haben ihn endlich vor

unser Fellmicro bekommen. Karola meets UlliP   Schweigen

 

Weiterlesen: Interview Ulli P.

 
Kleine Unternehmen machen das gleiche wie die Großen nur meist alles
selbstgemacht und mit Herzblut umgesetzt.

Auch Sie können, nein Sie werden Erfolg haben wenn Sie sich intensiv 
vorbereiten
 
Zeigen Sie Ihr Wissen und Können und gehen Sie vorbereitet an die 
Selbständigkeit ran. Das wird klappen. 
 
 
Checkliste für Existenzgründer.
 
Gewerbe anmelden und loslegen, geht das heute noch? Nein, dieses ist einfach
nicht mehr möglich. Auch wenn man sich die ersten Jahre über Wasser hält,
scheitern doch ca. 60 % und geben auf. Eine sehr hohe Zahl, vermeiden Sie
typische Fehler und gehören Sie zu den ca. 40 % erfolgreichen Unternehmer.
 
Was sind die häufigsten Fehler?
Finanzielles Defizit wie Eigenkapital und Finanzierung
Wenig Information über die Führung eines Unternehmens.
Mangelhafte Werbung und Kundenakquise.
Fehlender Businessplan
Falsche Einschätzung der anfallenden Kosten.
Wenig Kenntnis über den kaufmännischen Bereich.
Manchmal sogar fehlende Qualifikation.
Informationen über den Tätigkeitsbereich.
Fehlende Marktanalyse.
 
All diese Dinge und weitere sollten geplant und professionell umgesetzt
werden. Es gibt kleine Unterschiede im Gewerbe wie z.B. Freiberufler,
Künstler etc. Wir wenden uns hier der allgemeinen, in der Regel am
meisten genutzten Selbständigkeit zu. Kleine Betriebe haben natürlich nicht
immer die Möglichkeit einen umfassenden Betriebsgründer zu engagieren,
sollten sich aber um all diese Dinge selber kümmern.
 
Dafür habe ich für Sie eine Checkliste gemacht und mit diesen Angaben
sollten Sie die Selbständigkeit beginnen und in die Hand nehmen.
 
Checkliste was benötige ich alles - was fällt an -
 
Checkliste Businessplan
 
 
 
Nachstehend mal einige kurze Erläuterungen und Beispiele was 
so auf Sie zukommt.
 
Gewerbeanmeldung
In der Regel wird dieses beim Ordnungsamt gemacht. Das Amt
informiert automatisch Finanzamt, Kammer und Berufsgenossenschaft.
 
Existenzgründerberatung
Eine gute Beratung ist eine enorme Hilfe und gibt auf diesem Gebiet
Sicherheit. Dieses müssen kleine Betriebe und Firmen mit einem geringen
Budget in der Regel selber tun. Unsere Bundesregierung bietet hier auch
verschiedene Wegweiser.
Existenzgründer
 
Unternehmensform
Zunächst einmal sollten Sie sich über die Unternehmensform Gedanken
machen. Betreibe ich diese Firma alleine, muss das Haftungsrisiko gering
sein etc. Informieren Sie sich auf unseren Seiten
Welche Unternehmensform ist die richtig
 
Firmenname
Ein Firmenname sollte überlegt werden, denkt man sich einen Namen aus
oder nimmt man den eigenen Namen, evtl. mit einem Zusatz? Hier sollte
unbedingt zeitgleich die freie Internetadresse geprüft werden um hier nicht
unterschiedliche Bezeichnungen beim Namen des Unternehmens zu haben.
Die Verfügbarkeit von .de-Adressen kann bei der Denic leicht überprüft
werden.
 
 
Denic
 
 
Internetseite
Jeder potentielle Kunde informiert sich heutzutage vor
Auftragsvergabe im Internet über Ihren Betrieb. Unterschätzen Sie diesen
Punkt keinesfalls. Es gibt kleine preisgünstige Webdesigner z.B. topgewerbe
:-) die Ihre Firma professionell und vertrauenswürdig darstellen. Dieses
ist Ihr Schaufenster wo oft hunderte Interessierte Besucher sind. Hier
sollte man heutzutage keine Kompromisse mehr eingehen und selber
machen. Andere verstehen es Ihr Unternehmen perfekt darzustellen.
Lesen Sie hierzu unseren Bericht - wie sollte eine gute Webseite aussehen -
Gute Website.
 
Grundsätzliches für Ihre Selbständigkeit
Unternehmensform
Handwerk
Handel
Dienstleistung
Freiberufler etc.
Genehmigungspflichtige Betriebe z.B. Konzessionen etc.
Gesetzliche Auflagen
Feststellung der privaten laufenden Kosten
Anschaffungen, Ausstattung, Fahrzeuge, Mitarbeiter etc.
Steuerbelastungen
Ausbildungsbetrieb – Ausbildereignungsprüfung.
 
 
 
Businessplan
Einen Businessplan werden Sie für die Bank und die Fördermittel brauchen
um hier Ihre Vorgehensweise und die zu erwartende Rentabilität darzustellen.
Um hier einen ersten Eindruck zu bekommen können Sie dieses Online
machen.
Businessplan
 
 
 
Startkapital
Ein Startkapital von ca. 20% sollte vorhanden sein und eine vernünftige
Finanzierung sollte stehen. Nutzen Sie Existenzgründerdarlehn und
verhandeln Sie mit Ihrer Bank gute Vertragsbedingungen aus. Überschätzen
Sie Ihr Unternehmen nicht und legen gleich im großen Stil los, nein
backen Sie zunächst kleine Brötchen und lassen Sie bei der Bank die
Option für eine weitere Finanzierung im Erfolgsfall offen. Eine Finanzierung
ist in fast allen Fällen unumgänglich, deshalb berücksichtigen Sie
auf jeden Fall die festen zu erwartenden Fixkosten bei Ihrer Finanzierung.
Vertreten Sie Ihre Geschäftsidee selbstbewusst und zeigen Sie durch
eine gute Vorbereitung Ihre Kompetenz. Arbeitslose die den Weg in die
Selbständigkeit wagen stehen besondere Fördermittel zur Verfügung,
schauen Sie auf den Seiten des Jobcenters.
Arbeitsagentur Selbständig machen
 
Auf unserer Seite – Liquide bleiben – finden Sie wertvolle Hinweise wie
z.b. Existenzgründerfinanzierung und Kostenminimierung.
Wie bleibe ich liquide
 
 
Markt, Konkurrenz und Aussichten
Informieren Sie sich über die Marktlage Ihrer Geschäftsidee. Schauen Sie
auf die Konkurrenz, ist der Markt evtl. überladen oder ist Ihr Vorhaben
eine Lücke. Betrachten Sie die Aussichten kritisch und überschätzen Sie
sich auf keinen Fall selbst. Berücksichtigen Sie unbedingt Ihr Wissen
auf die anfallenden Arbeiten z.B. den kaufmännischen Bereich,
Mitarbeiterführung etc., es ist hilfreich die Aufgaben zu thematisieren
und umfangreiche Informationen einzuholen.
Auf unseren Seiten 1red finden Sie zahlreiche, wertvolle und leicht
geschilderte Artikel
1red
 
Versicherungen
Versicherungen sind ein großer Kostenfaktor, zB. Krankenversicherung,
Betriebshaftpflichtversicherung, Rentenversicherung, KFZ Versicherungen,
Pflichtversicherungen etc. Holen Sie sich Angebote bei den verschiedenen
Gesellschaften ein denn feste Kosten werden bei der Finanzierung benötigt.
Auf unseren Seiten – welche Versicherung benötige ich – finden Sie
einige Hinweise zu diesem Thema.
Welche Versicherung
 
Pflichtabgaben
Pflichtabgaben sind oft je nach Bereich unterschiedlich. Gesetzliche
Rentenversicherungen, Kammerbeiträge, Berufsgenossenschaft etc.
Informieren Sie sich über die für Ihren Betrieb erforderlichen
Pflichtkosten.
 
Rentabilität
Die zu erwartende Umsatz- und Gewinnsumme sollte realistisch
eingeschätzt werden. Auch wenn Sie zunächst sagen, keine Ahnung
wie viel Umsatz zu erwarten ist, sollten Sie den schlechtesten und
den günstigsten Fall durchgehen. Eine realistische Einschätzung
werden Sie unbedingt für Ihre Finanzierung benötigen.
 
Steuer und Finanzamt
Informieren Sie sich über Ihre Steuerlasten. Unterschiedliche
Unternehmensformen haben auch verschiedene Steuerpflichten,
da fallen nicht nur Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer
an. Es können auch weitere Steuerarten wie Kapitalertragssteuer,
Lohnsteuer, Körperschaftssteuer, Soli-Beiträge, Grunderwerbssteuer,
Vermögenssteuer, Gewinnausschüttungen etc. Ihr zuständiges
Finanzamt oder Ihr Steuerberater geben Ihnen hier Auskunft.
Viele Steuerarten verbergen auch die Nachzahlung und die
Vorauszahlung. Berücksichtigen Sie Steuerlasten unbedingt,
sie sind oft ein echter Stolperstein und haben schon vielen
Betrieben den Kopf gekostet. Eine Menge Steuerrechner finden
Sie auf diesen Seiten
Steuernetz.de
 
Beantragen Sie eine Steuer ID für Ihre Rechnungen etc. Eine
Veröffentlichung Ihrer Steuernummer wäre ungünstig ebenso
ist es bei einigen Geschäften zwingend nötig Das können Sie
online ganz einfach machen und Sie bekommen diese in wenigen
Tagen per Post. 
formulare-bfinv
Klappt perfekt
 
Mitarbeiter und helfende Familienangehörige oder Freunde
Mitarbeiter bzw. Lohnkosten bilden einen riesigen Posten in Ihrem
Betrieb. Achten Sie hier auf Effektivität und planen Sie die gesamten
Kosten ein. Mitarbeitende Familienangehörige und Freunde sollten
unbedingt offiziell in Ihrem Unternehmen arbeiten. Dieses verringert
Ihr Betriebsergebnis und somit die Steuern, andernfalls werden diese
Kosten Ihrer Privatentnahme zugerechnet. Für mitarbeitende Ehegatten
ist ein Arbeitsvertrag in schriftlicher Form vorgeschrieben, mündlich
Absprachen sind hier nicht möglich. Wichtig ist jedoch das diese
Kosten z.B. an den Ehegatten auch zwingend fließen müssen und auch
dieses gehört in Ihre Kalkulation.
Werden Sie Lehrlinge ausbilden, ist eine Ausbildereignungsprüfung
erforderlich. Manchmal ist es auch möglich Mitarbeiter über ein
Förderprogramm zu bekommen, informieren Sie sich auch hier.
Handwerksbetriebe benötigen einen Meister um ein Unternehmen
zu führen.
 
Buchführung und Büroarbeiten
Machen Sie die Buchführung selber oder werden Sie jemanden dafür
einstellen? Buchführung ist Pflicht, es gibt verschieden Buchführungspflichten
die sich nach dem Umsatz richten. So können kleine Betriebe von der
Umsatzsteuerbefreiung nach §19 Gebrauch machen. Hier gibt es eine
Umsatzgrenze. Sie können keine Umsatzsteuer berechnen und somit
müssen Sie diese auch nicht abführen, jedoch können auch kann auch
keine Umsatzsteuer aus eingehenden Rechnungen abgezogen werden.
Unser Steuergesetz ist extrem umfangreich und es macht Sinn die
Buchführung in Zusammenarbeit mit dem Steuerberater zu machen.
Um Kosten zu sparen (Steuerberater sind sehr teuer) bereiten Sie
die Buchführung möglichst umfangreich vor. Geben Sie die Unterlagen
geordnet und beschriftet weiter. Ob monatlich oder jährliche Abgabe
hängt ebenfalls vom Umsatz ab. Existenzgründer müssen meist
das erste Jahr monatlich abgeben. Noch besser ist es ein Software
Programm anzuschaffen und selber zu buchen und nur den Abschluss,
wenn z.B. Bilanzierung erforderlich ist, vom Steuerberater mach zu
lassen. Sehr günstig ist auch die Online-Buchhaltung, informieren
Sie sich mal darüber. Kleine Betriebe haben müssen keine offizielle
Buchführung leisten, hier reicht die Ein- und Ausgabenrechnung sowie
die Umsatzsteuererklärung. Diese Arbeiten sind mühelos selber zu
machen. Die meisten sind in Sachen Buchführung unerfahren und
müssen hier zwangsläufig Hilfe in Anspruch nehmen. Unser Steuerrecht
ist kompliziert und umfangreich, sodass hier ein Experte in der Regel
immer benötigt wird.
Berücksichtigen Sie in Ihrer Kostenaufstellung auch die Steuerberater-
kosten. Dieses ist ebenfalls eine nicht unerhebliche Ausgabe. Auch die
Kosten der allgemeinen Büroarbeiten und Ausstattung sollten Sie eine
Kostenaufstellung machen.
Lesen Sie hierzu unseren Artikel – Welche Büroarbeiten fallen an -
Büroarbeiten
 
Einrichtung und Ausstattung
Berücksichtigen Sie die für Ihr Unternehmen anfallenden Werkzeuge,
Einrichtung und Ausstattung. Vergessen Sie nicht Kosten für Fahrzeuge,
Büroausstattung und spezielle Anschaffungen. Holen Sie aussagefähige
Angebote ein und machen Sie eine ziemlich akribische Aufstellung der
zu erwartenden Ausgaben. Diese Berechnung ist für Ihre Finanzierung
nötig.
 
Werbung
Einiges an Werbeaktivitäten sind einfach nötig um zukünftige Kunden
anzusprechen. Eine Basis an Werbemaßnahmen sollte immer mit
eingerechnet werden. Ein kompetentes Auftreten durch Logo,
Webseite, ansprechende Präsentation, ein corporate identity
unterstreicht die Seriosität und Leistungsfähigkeit Ihres Betriebes. Klein
aber fein. Heute ein must have ist das QR Symbol mit den verschlüsselten
Angaben zur Internetseite und Firma. Es dieses kleine Karo mit den
undefinierbaren Kritzel, am Auto, auf den Firmenbögen, ggf. auf Ihren
Produkten. Fragen Sie uns wir helfen Ihnen gerne weiter.
Email
Lesen Sie hierzu unseren Artikel – welche Werbung ist richtig -
werbung - das könnte Sie interessieren
 
Gute Beratung und Vorbereitung ist der erste Schritt zum Erfolg.
Das Umsetzen und arbeiten liegt in Ihrer Hand.
 
Am besten Sie machen sich einen Masterplan und gehen systematisch
vor.
 
 
 

Wenn Ihnen mein Artikel gefallen oder geholfen hat geben Sie mir doch
oben auf der Seite ein
Google+ oder rechts unten auf der Seite ein Feedback
(ist anonym) oder schreiben mir einfach mal ein Email.


Weitere Unternehmertipps finden Sie auf unserer Seite 1red
Checkliste Selbständig machen

 

Gewerbeanmeldung

Amt Stadt oder Gemeinde

Existenzgründerberatung

http://www.existenzgruender.de

Businessplan Markt, Konkurrenz und Aussichten

Selbst erstellen s.u. oder machen lassen Angebote dafür einholen

Startkapital Finanzierung
Bankgespräche mit Businessplan
ggf. Förderpläne ausnutzen
Firmenname

Unbedingt Namen mit Domain abgleichen

Unternehmensform

topgewerbe

Versicherungen

topgewerbe

Pflichtabgaben

Überprüfen z.B. Verbände Rentenversicherung, Kammern

Steuer und Finanzamt

 

Steuer ID beantragen

Steuerarten und Beraterkosten mit Steuerberater abstimmen
geht online formulare-bfinv
Einrichtung und Ausstattung

Angebote einholen

Internetseite
Wichtigste Werbemaßnahme heutzutage
z.B. bei topgewerbe.de
Buchführung und Büroarbeiten
 

Was kann selber erledigt werden was muss extern vergeben werden.

Werbung
Zumindest corporate identity
ggf. weitere Werbemaßnahmen
Mitarbeiter und helfende Familienangehörige oder Freunde
Arbeitsamt, Anzeigen, Empfehlungen,
Head-Hunter :-)
Fixkosten Betrieb

Ggf. Schätzung der zu erwartenden Kosten

Fixkosten Privat

Ganz wichtig – Sie müssen davon leben

 

 

Businessplan mit einigen wichtigen Information für Finanzierungsgespräche

sollten Sie unbedingt, soweit Sie es nicht machen lassen, bereithalten.

Erleichtert die Gespräche extrem und zeigt Ihr Engagement und Ihre Seriosität.

Halten Sie dafür auch die o.g. Informationen bereit.

 

Das könnte mal überschlagen etwa so aussehen :

 

 

Kapitalbedarf

Finanzierung

Investition

Eigenkapital

 
 
 
 

 

Ihre Geschäftsidee

Handel – Dienstleistung – Herstellung etc.

Was macht Ihr Produkt/Dienstleistung

oder Handel interessant?

Hat Ihr Angebot Interessenten/Chancen?

Welches Ziel haben Sie langfristig

Wie werden Sie Ihr Angebot anbieten?

Was bewerten Sie höher an Ihrem

Angebot gegenüber der Konkurrenz?

Beschreiben Sie Ihre Ihre Idee mit Begeisterung und voller Überzeugung.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Ihre Qualifikation

Im Betriebsbereich/Sachkunde

Im kaufmännischen Bereich

Ihre Aufgaben im Betrieb

Gibt es schon zu erwartende Beziehungen

 
 
 
 
 

 

Standort

Wo wird die Betriebsstätte sein?

Verkehrslage

Miete

Eigentum

 
 
 
 
 

 

Unternehmensform

sind Genehmigungen erforderlich

Konzessionen, Ausbilder, Meister etc.

 
 
 

 

Risikoplanungen

Umsatzrückgang – Verzug von Forderungen – zu schnelles Wachstum–Konkurrenzhandlungen

 
 

 

Mitarbeiter

Anzahl kaufmännische Bereich

Anzahl Betriebsbereich

 

 
 
 
 

 

Mitbewerber

Haben Sie Mitbewerber

In welcher Größe und Stärke vertreten?

Wie schätzen Sie die Situation ein?

 
 
 
 

 

Aufgabenverteilung

Wie sieht die Aufgabenverteilung aus?

Welche Bereiche gibt es im Betrieb?

 
 
 

 

Selbsteinschätzung

Welche Kunden sprechen Sie an?

(kleine, große, Endverbraucher, Handel,

Großhandel, Privat, Geschäft etc.)

Wie beurteilen Sie den Markt?

Wie hoch schätzen Sie den zu erwartenden Gewinn?

Welche Serviceleistungen bieten Sie?

Wie sehen Sie Ihre Entwicklung?

Welche Marketing Maßnahmen werden Sie durchführen?

Haben Sie alle Voraussetzungen geschaffen oder vorbereitet?

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Finanzplan

Gibt es einen Finanzplan?

Investitionen wie Gebäude/Maschinen/Werkzeuge/

Ausstattungen etc.

Ausgaben wie

Lagerhaltung

Beschaffungskosten, Rohstoffe, Material

Rückstellung für Überbrückung von

Schwierigkeiten in der Anfangsphase

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Ausgaben wie

Allgemeine Gründungskosten wie GmbH

Genehmigungen, Anmeldungen, Beratung,

Bekanntmachung durch Marketingeinsatz

 

 
 
 
 
 

 

Regelmäßig anfallende Ausgaben

Gibt es einen Festkostenplan privat

Gibt es einen zu erwartenden Festkostenplan für das Unternehmen?

 
 
 

 

Nachträgliches Kapital

Ist damit zu rechnen ?

Ggf. durch schlechte Umsatzlage oder

Vergrößerung.

 
 
 
 

 

Ihre Fragen

 

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(ist anonym) oder schreiben mir einfach mal ein Email.

Weitere Unternehmertipps finden Sie auf unserer Seite 1red  

 
Gehen Sie niemals unvorbereitet in diese Gespräche und wenn Sie keinen

professionellen Businessplan erstellen lassen, bereiten Sie sich auf jeden

Fall mit den Eckdaten vor. Ihre Bank will wissen ob Sie es wert sind.

Holen Sie sich bei verschiedenen Banken Angebote ein.

Als Tipp : Holen Sie auch von Steuerberatern verschiedene Angebote ein und

vereinbaren Sie eine Zustimmung wenn er seine Preise erhöht.

Die sitzen an der Quelle und schon manch einer merkt erst nach

langer Zeit das es aus dem Ruder läuft.

 

Wenn Sie so vorbereitet in Finanzierungsgespräche gehen, sieht man
Ihren Einsatz und Ihr starkes Engagement. Mit aussagefähigen Unterlagen
kommen und nicht erst gesagt bekommen was alles erforderlich kann nur
positiv gewertet werden. Sicher werden Sie noch das eine oder andere
erledigen müssen, doch die Hauptarbeit ist getan.
 
 
 

 

alicia

 Das Interview
 Gespräche mit interessanten Menschen die in der Regel nicht so

 sehr viel von sich preisgeben, hier aber bei topgewerbe 

 ganz privat-ganz offen-alles

 Wir treffen Alicia..

Weiterlesen: Interview Alicia


 

Olly

 Das Interview

 Gespräche mit interessanten Menschen die in der Regel
 nicht so sehr viel von sich preisgeben, hier aber bei opgewerbe
ganz privat-ganz offen-alles 
Karola meets OllyB

 

 

Weiterlesen: Interview olly

 

Das Interview Archiv
Menschen aus der Region die was zu erzählen haben.

 

 

 

 

 

Olly

 

olly B.

 

 

 

 

alicia

 

 

 

 

 

 

 

 Alicia

 

 

 

 

buergermeister

 

 

 

 

 

 

 

 Ulli P,

 

 

 

 

 

 

versicherung zahlt nicht

 

Versicherung zahlt nicht!

Versicherungen tun alles

um nicht zahlen zu müssen.

Das ist ein Skandal!

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt jede Menge Skandale, wir spüren auf...

Thema : Versicherungen

 

Skandal

Versicherung zahlt nicht!

Wir sind alle bis zum Anschlag versichert und zahlen ordnungsgemäß unser
Beiträge. Was aber wenn derSchadensfall eintritt?

Unsere Versicherungsgesellschaften wenden heutzutage sicherlich Millionen 
auf um Schadensfälle nicht regulieren zu müssen. Sie tun alles was nur geht 
damit sie nicht in Anspruch genommen werden können.

 

Viele die einen Schaden oder krank sind, verzweifeln an der Flut von Formularen
die auszufüllen sind, und 
Beweisen und Schadensregulierer Besuchen und und...

 

Richtig schlimm wird das ganze, wenn ein größerer Schaden bezahlt werden soll
oder noch übler man  
wird richtig krank und ist gar nicht in der Lage all die
Anforderungen der Versicherungen zu erfüllen.

 

Auch „Versicherungsdeutsch“ müssen wir inzwischen bis zur Perfektion
beherrschen, ein Fehler  
beim ausfüllen der Unterlagen und zack... die
zahlen nicht mehr.

 

Auch kann es passieren.  wenn man mehrere Schadensfälle hat, dass man
rigoros gekündigt wird.

 

Wir sind versichert und wiegen uns in Sicherheit, müssen jedoch im
Schadensfalle einen oft aussichtslosen 
Kampf aufnehmen. Am Ende
müssen wir alles selbst bezahlen.
 Selbst die gesetzlichen Krankenversicherung
haben begonnen möglichst hartnäckig Leistungsfälle abzuwenden. Kleine
Zuschüsse, wie z.B. Zahnersatz 
müssen inzwischen erst durch einen Gutachter 
bewertet werden und nicht selten verweigern Kassen 
diesen „Minizuschuss“.
Sie nehmen sich Rechte heraus um nicht leisten zu müssen obwohl der

Versicherungsnehmer den Hauptanteil der Rechnung bezahlen muss. Unser
Gesetzgeber hat es geschafft 
das wir inzwischen für unsere Zähne selbst
aufkommen müssen. Zu gesetzlichen Fragen kann man sich

an http://www.bundesversicherungsamt.de/ wenden.

 

 

Das ist ein Skandal!

 

Das ganze Spiel beginnt schon vor Abschluss einer Versicherung. Da wird uns
vorgegaukelt wie 
wunderbar die Versicherung im Schadensfall betreut und reguliert. Bettlägerige Menschen werden vom Vertreter gefüttert und gehegt – so in der
Fernsehwerbung -

 

Der nächste Schritt ist die Aufklärung über die Versicherung die wir abschließen wollen.
Was genau 
ist versichert und ist das wirklich der günstigste Vertrag? Hier wird nicht
mit offenen Karten gespielt.

 

Da stellt sich dann die Frage, was ist zu tun im Schadensfall? Da steht man
plötzlich hilflos dem 
Versicherer gegenüber. Möglicherweise bleibt nur der
gerichtlich Weg, was aber kann ich davor 
tun?

 

Auf jeden Fall melden Sie den Schaden sofort und halten Sie Fristen ein.

 

Für die private Krankenversicherung gibt es einen sogenannten Streitschlichter.

 

Schauen Sie einfach mal hier :http://www.pkv-ombudsmann.de/

 

Größere Schadensfälle werden gerne hingezogen und verschleppt. Gerade hier
ist eine rasche 
Regulierung unumgänglich. Dieses ist jedoch nicht erlaubt, es
gibt einzelne Urteile bei denen die 
Versicherer verurteilt wurden den Schadensfall
zügig abwickeln.

 

Bleiben Sie hartnäckig, setzen Sie der Versicherung eine Frist und kündigen
Sie weitere Schritte 
wie Anwalt und das Sie z.B. bei der Bundesanstalt
Beschwerde einreichen.

Hier http://www.bafin.de/DE

 

Sollte dieser Fall eintreten, reichen Sie umgehend Ihre Unterlagen d.h.
den vorausgegangenen 
Schriftverkehr ein und bitten um Prüfung der Unterlagen.

 

Sollte die Versicherung die Zahlung völlig ablehnen oder nur einen Teilbetrag
(was meistens der Fall ist) 
schreiben Sie umgehend Ihren Einspruch und leiten
ggf. weitere Schritte ein.

Auch in diesem Fall wenden Sie sich an die Bundesanstalt oder wie den o.g.
Ombudsmann und wenn es gar nicht 
anders geht, lassen Sie sich von einem
Anwalt beraten. Die meisten haben ja auch eine Anwaltskostenversicherung :-)

 

Bleiben Sie ehrlich Ihrer Versicherung gegenüber, nur so haben Sie später
die Chance vor Gericht Recht zu bekommen.

 

Leider ist es so das unsere Versicherungen, selbst die die gesetzlichen Kassen
nur noch den Profit im Auge 
haben und alles, wirklich alles dafür aufwenden
nicht zahlen zu müssen. Deshalb scheuen Sie sich nicht, an den

zuständigen Behörden unseres Landes, Beschwerde einzulegen.

 

Wir finden das ist ein Skandal.

 

selbständig machen to do

Wie mache ich mich selbständig?

 

1.5 Selbstständig machen - Einfacher Businessplan

Einen guten Businessplan kann man in Auftrag geben und Sie bekommen eine gute kompetente Starthilfe. Nur das kostet schon wieder Geld und das Budget eines kleinen „Krauter“ (nicht despektierlich gemeint) gibt so etwas einfach nicht her. Dieses Geld muss in andere Dinge investiert werden. So bleibt keine Alternative, also selbst machen.

Vorbereitung to do Liste, abarbeiten und nichts vergessen.

Selbstständig machen

Los geht’s.

Gewerbeanmeldung

Amt Stadt oder Gemeinde

Existenzgründerberatung

z.B.www.existenzgruender.de Seite Bundesregierung